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Pavillon - Archiv

Stammtisch im Oktober

Oktober – der Sommer ist definitiv vorbei. Ade, stimmungsvoller Innenhof der Csárda, ab jetzt finden unsere monatlichen Treffen wieder innerhalb der vier Wände des Clubraums statt. Eine überraschend große Schar von Mitgliedern und Nichtmitgliedern war zum Oktoberstammtisch erschienen. Dies freute Dieter Alfers, den ersten Vorsitzenden des IDV, sehr, wie er in seiner Begrüßung zum Ausdruck brachte. Er vergaß auch nicht, den drei seit dem letzten Stammtisch „nullenden“ Geburtstagskindern, Erna Ertl, Ingrid Szeklinski und Christel Gröhling, ganz herzlich zu gratulieren.  weiter >> 


Der Pavillon wurde in diesem Jahr 10 Jahre alt

Im Juni 2001 wurde die Zeitung geboren und auf den Namen KleeBlatt getauft. Gründer, Eigentümer und Herausgeber der Zeitung waren Dr. Árpád Schindler, Manfred Rottmar und Alois Walch. Das vierblättrige Kleeblatt-Symbol stand dafür, dass viele seiner Leser nach Ungarn gekommen waren, um die außergewöhnlich schöne, oft noch unberührte Natur zu erleben. Nicht zuletzt aber bedeutet es Glück, Glück für ein neues Leben in Ungarn. Im Jahr 2002 wurden der Internationale Deutschsprachige Verein Bács-Kiskun und die Deutsche Minderheitenselbstverwaltung Kiskunhalas gemeinsame Herausgeber. Das mit seinen 4 Seiten anfänglich eher magere Blatt wuchs im Laufe der Zeit auf stattliche 12 Seiten an. Aus juristischen Gründen bekam die Zeitung dann im Jahr 2005 einen neuen Herausgeber und Eigentümer: die Radix Kft. Mitherausgeber sind der Internationale Deutschsprachige Verein (IDV) Bács-Kiskun und die Deutsche Minderheitenselbstverwaltung Kiskunhalas. Die Zeitung erhielt darüber hinaus einen neuen Namen: „Pavillon“. Ab Juli 2005 konnten sich die Leser über die farbige Gestaltung von vier der weiterhin insgesamt 12 Seiten freuen. Der Pavillon – deutschsprachiges Monatsblatt für den Bezirk Bács-Kiskun – ist für seine Leser zu einem geliebten und unverzichtbaren Medium geworden, ist es doch das einzige, das in deutscher Sprache (auch) über die kleinen und größeren Ereignisse der unmittelbaren Umgebung berichtet. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag ist  weiter >> 


Der Musikpavillon wurde renoviert

Der Kiskunhalaser Musikpavillon wurde vor 5 Jahren eingeweiht. Er gab seitdem Raum für etliche Konzerte und weitere Kultur- und Freizeitprogramme und ist zu einem wichtigen Treffpunkt im Stadtzentrum geworden. Seine Instandhaltung wurde dieses Jahr schon nötig. Die Arbeiten an dem Pavillon wurden von der Kiskunhalaser Deutschen Minderheitenselbstverwaltung in Auftrag gegeben und begannen im Oktober. Die Erneuerung hat der Minderheitenselbstverwaltung dreihunderttausend Forint gekostet. Die traditionellen Adventsprogramme werden in diesem Jahr dann bereits in einem verschönerten Musikpavillon stattfinden. V.M.  weiter >> 


Kurznachrichten aus unserer Region

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Neuer Weg in Mélykút

Mit einer Investition in der Höhe 95 Mio. Forint wurde eine neue Verbindungstraße in Mélykút fertig gestellt. Mélykút, die jüngste Stadt des Komitats, wollte mit der neuen Straße zur Entwicklung der Außengebiete beitragen. Die Felder der Umgebung besitzen landwirtschaftlich sehr gute, produktive Böden. Es ist geplant, diese Gebiete nun auch industriell zu nutzen. Die neue Straße bietet die Möglichkeit, das Gelände mit Lieferwagen und landwirtschaftlichen Arbeitsmaschinen einfacher zu erreichen. Dank der neuen Straße erwartet man auch eine dringend notwendige Verkehrsberuhigung innerhalb des Stadtgebietes. V.M.  weiter >> 


Ohne Flügel

Die Flügel der Kiskunhalaser Sáfrik-Windmühle mussten dieses Jahr vor dem Winter abgenommen werden. Von den vier Flügeln verlor die Mühle einen schon im Sommer, der wegen Fäulnis abgebrochen war. Im Sommer wurde das 100-jährige Gebäude für Besucher gesperrt. Jetzt, ohne Flügel, wurde es wieder eröffnet und kann in der Winterzeit nach telefonischer Absprache besichtigt werden. Das industrielle Denkmal benötigt noch weitere Renovierungsarbeiten. Die Außenwände müssen dringend saniert werden, da die Durchnässung den Zustand der Mühle sehr stark beschädigte. Die Windmühle, ein Symbol der Stadt, kann für 20 Mio. Forint wieder in einen funktionsfähigen Zustand gebracht werden. V.M.  weiter >> 


Kinder, kommt ins Museum!

So hätte man das Projekt auch apostrophieren können, das im Oktober im Kiskunhalaser Museum abgeschlossen wurde. 7 Mio. HUF hat der Manager-Direktor Aurél Szakál bei einer Ausschreibung gewonnen, um sein Museum kinderfreundlich zu gestalten. Vom Kindergartenalter bis zu Abiturienten wurden für verschieden Jahrgänge spielerische Programme ausgearbeitet, damit sie sich mit der vielfältigen Sammlung vertraut machen. Nur einige aus dem so entstandenen Angebot: Schatzsuche, Anprobieren alter Volkstrachten der Gegend, Quiz-Spiele, „Das Erbe unserer Großeltern“, außerdem Vorträge, Malbücher und Testaufgaben zu den verschiedensten Themen. Neben diesem Kleinprojekt setzt das Museum gerade eine noch größere Förderung um: der Gebäudekomplex wird um einen neuen Trakt erweitert, in dem die bisher in Lagerräumen versteckten Exponate ausgestellt werden sollen. Die Eröffnung dieser neuen Sammlung erfolgt Ende 2012. K. L.  weiter >> 


90 Kindergartenkinder "überfielen" das Kiskunhalaser Tierheim

Die vier Kiskunhalaser Napsugár(Sonnenstrahl)-Kindergärten bedenken das örtliche Tierheim alljährlich mit Futterspenden. In diesem Jahr hatten die Kleinen ganz besonders fleißig für die „Hündchen und Kätzchen“ gesammelt. Natürlich wollten alle 90 (!) Kinder mit ihren Betreuerinnen bei der Übergabe dabei sein. Die Anzahl der Kinder war nur unwesentlich geringer als unser derzeitiger Tierbestand. Mit einem Wort, es war richtig was los im Tierheim! Seit dem letzten Jahr ist Tierschutzunterricht an allgemeinbildenden Einrichtungen gesetzlich vorgeschrieben. Beeindruckend war für uns, dass diese Vorschrift in den Napsugár-Kindergärten auch tatsächlich umgesetzt wird. Ein Frage- und Antwortspiel zwischen Kindergartenleiterin Aranka und den Kindern zeigte uns, wie viel die Kleinen schon gelernt hatten. Aranka: "Darf man ein Tier einfach auf die Straße setzen?" Vielstimmiger und lautstarker Antwort-Chor: "Neeeeeein!" "Wohin geht man mit einem kranken Hund?" "Zum Tiiiieraaaarzt!" "Braucht ein Tier jeden Tag frisches Wasser?" "Jaaaaaa!" "Was braucht euer Hund, eure Katze ganz besonders viel?" "Liiiiieeeebe!" Wir freuten uns über diese kleine Vorstellung mindestens ebenso wie über die Futterspenden. Vielen Dank an alle Kinder und die Betreuerinnen für so viel Tierschutzengagement! Ines Stefan, Tierheim Kiskunhalas  weiter >> 


Wieder große Investition in Kiskunhalas

Mit einer Investition von 1,5 Milliarden Forint kann die Stadt nun das langjährige Problem der Abwasser-Behandlung lösen. Die Finanzierung des Projekts wird aus EU-Mitteln gesichert. Der Vertrag über Planung und Ausführung einer Abwasser-Anlage wurde am 10. Oktober im Bürgermeisteramt unterschrieben. An den Ausführungsarbeiten nehmen auch Halaser Firmen (Merkbau, Modinvest, Vízépszolg Kft.) teil. In der Vereinbarung wurde festgehalten, dass die ausführenden Firmen für die Arbeit 18 Monate Zeit haben. Mit der Erweiterung und Renovierung der jetzigen Abwasser-Anlage wird ein Problem gelöst, das bereits seit mehreren Jahrzehnten besteht. Gleichzeitig mit den Bauarbeiten wird auch die Kanalisierung weiter ausgebaut, wodurch die Stadt dann zu fast 100 Prozent an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen sein wird. V.M.  weiter >> 


Armut als Straftat - Obdachlosen in Ungarn droht Gefängnis

Ab Dezember gelten in Budapest neue Ordnungsregeln für Obdachlose. Kurz gesagt, Obdachlosigkeit wird verboten. Wer sich nicht in Asyle einweisen lässt, riskiert Verhaftung und Geldstrafen.  weiter >> 


Wer darf schießen? - Neue Regelung beim Jagdschein

Zur Senkung der Zahl der Jagdunfälle wurden die Vorschriften für die staatlichen Jagdprüfungen durch das Ministerium für Entwicklung der ländlichen Region verschärft. Mit einer Modifizierung der einschlägigen Verordnung soll das Hintertürchen geschlossen werden, über das auch nicht genügend ausgebildete Personen an Jagdscheine gekommen waren. Damit soll besser kontrollierbar werden, in wessen Hände Waffen gelangen. Die Frage ist nur, ob das Ministerium nicht wieder über das Ziel hinausgeschossen ist – wie es in Ungarn ganz „gewöhnlich und alltäglich“ ist…  weiter >> 


Ausbaggerung in Kolontár beendet - Mehr als 20.000 Kubikmeter verseuchter Schlamm entfernt

Anfang September wurde die Ausbaggerung des durch die Rotschlammkatastrophe im vergangenen Jahr verseuchten Fischteiches in Kolontár beendet. Aus dem rund 3 Hektar großen See wurden mehr als 20.000 Kubikmeter verseuchter Schlamm entfernt. Den Experten zufolge kostete die Wiederherstellung des Angelsees 450 Millionen Forint und wurde aus dem Fond von 6,5 Milliarden Forint für die Rettung der Gewässer wie die Bäche Torna und Marcal sowie für die Rehabilitation des Schlossgartens von Devecser, bezahlt. Allein für die Wiederherstellung der außerhalb der Ortschaften liegenden, vom Schlamm überrollten Gebiete wurden bisher insgesamt 14,7 Milliarden Forint verwendet.  weiter >> 


Die Universität seit 90 Jahren in Szeged

An der Szegeder Universität ist das Jahr 2011 ein Jahr der Erinnerung. Sie feierte dieses Jahr gleich mehrere Jubiläen. Im Mai erinnerte man sich daran, dass István Báthory, Fürst von Siebenbürgen, vor 430 Jahren, am 12. Mai 1581, eine Gründungsurkunde ausgegeben hatte, laut der die Jesuitenakademie gegründet wurde, als deren geistig-kultureller Nachfolger die Szegeder Universität gilt. Die ursprüngliche Universität hatte in der siebenbürgischen Stadt Kolozsvár (Klausenburg) ihren Standort. Nach dem ersten Weltkrieg wurde die Universität rumänisch, die Lektoren und Dozenten nach Ungarn umgesiedelt. Zu diesen stürmischen Zeiten meldete sich Szeged, dass die an der Theiß liegende Stadt die Universität gerne übernehmen würde. Auch Debrecen kam in Betracht, doch die kalvinistische Stadt hatte sich später gemeldet, so wurde Szeged der Nachfolger. Szeged bot entsprechende Gebäude an (Krankenhäuser, Schulen wurden umgesiedelt und zusammengezogen) und nahm mehr als acht Mio. Kronen (ungarisches Geld vor der Einführung des Forint -1. August 1946-) Kredite auf.  weiter >> 


Karriere, Depression, Familienhass - Vereinsamte Großeltern, Eltern und Kinder

Bankkauffrau Katalin M. wohnt in einer ungarischen Großstadt. Sie bemühte sich nach den Uni-Jahren ständig darum, eine Karriere aufzubauen. Um jeden Preis. Sie ist bald nach der Geburt ihrer Tochter wieder an ihren Arbeitsplatz in der Zentrale der Bank zurückgekehrt - nicht zuletzt, weil sie wohl befürchtete, dass in ihrer Abwesenheit an ihrem Stuhl gesägt werde. Acht, zehn, zwölf Stunden Arbeit pro Tag. Es zählte nichts anderes. Dann verlor sie ihren Mann. Nein, nicht durch Tod, durch Scheidung. Männer brauchen etwas anderes. Emanzipierte Frauen sind in Ungarn noch immer nicht beliebt – insbesondere in einer Ehe. Wo gingen die alte Lebensweise und die alten Sitten verloren? Kann man oder – besser gesagt – darf man wegen Karriere und „Selbstfindung“ die alten Werte aufgeben? Wo hat das begonnen? Psychologen behaupten, hauptsächlich in der Erziehung, an dem Lebensbeispiel der Eltern.  weiter >> 


Schüleraustausch

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