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Pavillon - Archiv

Stammtisch im September

Das Sommerloch hat beim Stammtisch seine Spuren hinterlassen. Leider erschienen nicht viele Mitglieder zum Stammtisch, aber zahlreiche Gäste füllten das kleine Minus auf. Kurz nach 19:00 Uhr begrüßte Dieter Alfers, 1. Vorsitzende des Vereins, die Anwesenden.
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Die Herbstmesse im Bóbita-Kindergarten


Seit vielen Jahren bereiten wir uns mit großer Freude auf unsere Messe vor. Die Kinder basteln schöne Geschenke aus Naturmaterialen. Es befindet sich da Halskette, Schmetterling, Schnecke, Medalien..., viele verschiedene Kleinigkeiten. Manche Gruppen backen Pfefferkuchen-Herzen, Bretzel und weitere leckere Speisen, verkaufen sie selbsgemachte Sauerkeit oder eben Marmelade.
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Weinlesefest in Kiskunhalas

Vom 9. bis 11. September wurde in Kiskunhalas schon zum 32. Mal das traditionelle Weinlesefest veranstaltet.
Am Samstagnachmittag um halb zwei startete der große Festumzug, der mehrere tausend Zuschauer ins Zentrum lockte. Tanzgruppen, Kutschen, Husaren, Delegationen, Schulklassen und Musikgruppen zogen gemeinsam vom Bahnhof zur großen Bühne auf dem Bethlen Gábor Platz.
Dort konnte das Publikum die Auftritte der Tanz- und Musikgruppen verfolgen und sich am Abend bei Konzerten diverser Gruppen und Bands amüsieren.
Am Sonntagvormittag zeigten die Kultur- und Tanzgruppen der örtlichen Schulen ihr Können, während in einem zweitausend Liter fassenden Riesentopf das typische Halaser Gericht, die Halaser Saure Leber, köchelte. Der Nachmittag wartete mit Musical-Liedern auf, dargeboten von der „Kameleon“-Gruppe. Den Abend beschloss die berühmte Operettensängerin aus Siebenbürgen, Annamári Dancs, mit Ausschnitten aus bekannten Operetten. 
V.M.
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Winzerfest in Kiskõrös

Erstes Septemberwochenende in Kiskõrös: Winzerfest. Von Jahr zu Jahr zieht diese Veranstaltung Tausende von Besuchern in die Kreisstadt in der Mitte des Komitats Bács-Kiskun. Slowakische Nationalitätentage mit Folkloreprogrammen, Delegationen aus den Partnergemeinden und Tänzer machen das Leben im Stadtzentrum kunterbunt. Die slowakischen Traditionen spiegeln sich auch in den Speisen wider: im Strapatschka-Hof werden alte slowakische Speisen angeboten.

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Judenfestival in Kiskunhalas

Das Kiskunhalaser Judenfestival erweckt von Jahr zu Jahr mehr Interesse. Die Veranstaltung am ersten September-Wochenende wurde dieses Jahr bereits zum 7. Mal organisiert und lockte erstaunlich viele Interessenten in die Stadt.
Im Spitzenmuseum wurde aus diesem Anlass die Ausstellung der Grafikerin und Malerin Izolda Macskássy eröffnet. Miri Spitzer, eine in Haifa lebende Fremdenführerin, hielt eine Vorlesung über das Heilige Land.
Zu Mittag wurden die Gäste mit einem koscheren Mittagessen erwartet. Am Nachmittag folgte die Ausstellungeröffnung von Klára Kósa. Die zweite Ausgabe des Buches „Sei Helligkeit” („Legyen világosság”), zusammengestellt von Aurél Szakál, das das Leben des Halaser Judentums zum Inhalt hat, wurde hier vorgestellt. Eine Diskussion zwischen Tamás Róna Rabbi, Dozent der Universität Szeged, und Frau Nándorné Ritter, Religionslehrerin, über Traditionen und Religionen weckte das Interesse der Zuhörer.
Die Programme wurden fortgesetzt mit Musik der Halaser Musical Gruppe, gefolgt von der Heket Klezmer Band. 
V.M.
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Schwäbische Blaskapelle in der Tiefebene

Es ist bekannt, dass zwischen Soltvadkert und Bodelshausen (Baden-Württemberg) seit fast zwei Jahrzehnten eine rege Partnerschaft besteht. In diesem September besuchten anlässlich des Winzerfestes 24 Mitglieder des Bodelshausener Musikvereins die ungarischen Kleinstadt. Zur Delegation gehörten auch der Bürgermeister und Aktivisten, die im deutschen Zelt mit Bratwurst und Bier die Besucher verwöhnten. 

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Zur Nachahmung empfohlen: Praktikum im Tierheim Kiskunhalas

Bereits vor zwei Jahren hatte Christian Hertle ein Praktikum im Kiskunhalaser Tierheim (Halasi Állatotthon) absolviert, damals noch während seiner Sommerferien. Dieses Mal setzte Christian, mittlerweile 17-jährig und berufstätig, anlässlich eines Besuches bei seinen Großeltern in Kunfehértó sogar seinen Jahresurlaub für den guten Zweck ein.
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Neues Schwimmbad in Kecskemét

Über die Bauarbeiten an einem neuen Schwimmbad in Kecskemét berichteten wir bereits vor Monaten. Im September war der Tag gekommen, an dem die neue Einrichtung der Öffentlichkeit übergeben wurde. Die Freude ist jedoch nicht ungetrübt, da noch nicht alle Becken eingeweiht werden konnten. Das 50-Meter-Becken mit 10 Bahnen und das kleine Lehrbecken wurden eröffnet, während man auf das 25-Meter-Becken und die Wellnessabteilung noch warten muss. Die vollständige Eröffnung erfolgt am 30. November.
V.M.
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Die Landung in der Normandie - Robert Capa in Kecskemét

Im Fotomuseum von Kecskemét sind weltberühmte Fotos zu sehen. Auf der derzeitigen sensationellen Ausstellung werden Fotos des berühmten Fotografen Robert Capa gezeigt. Seine ausgestellten Werke stellen den D-Day und die nachfolgende Landung dar.
Robert Capa (originaler Name Ernõ Endre Friedmann, 1913-1954) ist einer der bedeutsamsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Vor allem ist er als Dokumentator, Kriegsberichterstatter bekannt, der auf fünf Kriegsschauplätzen fotografierte (im spanischen Bürgerkrieg, bei der Invasion von Japan gegen China, auf den europäischen Kriegsschauplätzen des zweiten Weltkrieges, im ersten Arabisch-Israelischen Krieg in Indochina). Am 6. Juni 1944 war er der einzige Fotograf, der mit der ersten Welle der Landenden auf das Feld der Normandie trat.
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Ungarische Ärzte flüchten ins Ausland

Katastrophale Bezahlung und schlechte Arbeitsbedingungen in Ungarn
 
Aussagen des ungarischen Ärzteverbandes MOSZ zufolge könnten im nächsten Jahr mehr als 6000 Fachärzte und frisch approbierte Ärzte das Land verlassen. Das kündigten Ärzte angesichts katastrophaler Bezahlung, schlechter Arbeitsbedingungen und wenig Anerkennung ihres Berufes an. Sie fordern vom Staat die Ausarbeitung eines Karrieremodells für Ärzte, das sie im Lande halten kann.
Dem Vorsitzenden von MOSZ, János Belteczki, zufolge nahmen zehntausend Ärzte an einer Umfrage des Verbandes teil. Bei Auswertung der Fragebögen stellte sich heraus, dass 3500 frisch approbierte Arzte das Land verlassen wollen, auch mehr als 2700 erfahrene Fachärzte denken ernsthaft über eine Auswanderung nach.
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Arme Familien – Kinder ohne Zukunft

Die Krise ist in Ungarn in breiten Kreisen spürbar. Die so genannte Mittelschicht der Gesellschaft verschwindet allmählich und die Zahl der Ärmsten wächst.
 
„Noch nie hat es in Ungarn eine so hohe Kinderarmut gegeben wie jetzt“, behauptet die oppositionelle sozialistische Partei Ungarns. Sie beruft sich dabei auf die kürzlich veröffentliche Armuts- und Reichtumsuntersuchung der Universität ELTE und den Bericht des Statistikamtes. Die Zahlen sind alarmierend: eine Million Kinder des Landes leben in bitterer Armut.
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Das einzigartige Geschäft

Kleider, Spielzeug und Bücher, die von Privatpersonen und Firmen gespendet wurden, sind im ersten, am Beispiel West-Europas und den USA ausgestatteten Geschäfts zu verkaufen. Der Szegeder Spendenladen füllt eine Lücke in Ungarn. Die Spendenläden sind in West-Europa und in den USA sehr verbreitet und erfolgreich, erfüllen soziale und wirtschaftliche Funktionen, sagte der Projektleiter Zsolt Függ dem Vertreter der Szegeder Tageszeitung „Délmagyarország”.  weiter >> 


Das deutsche Volkslied

- Teil 2 -
Ausdruck der Lebenskultur der Banater Schwaben (Rumänien)
Betrachtungen mit eingehender Rückblende auf die Nachkriegsjahre

Vor allem im 19. Jahrhundert waren es zumeist die getragenen Melodien, die an das Kirchenlied angelehnten Wehmuts- und Klagelieder, die im Bauernhaus, in der „Reih“ und beim „Maiengehn“ gesungen wurden. Als beredter Ausdruck der Volksseele sprachen die Texte allzu oft von Menschennot, Liebesleid und dem „Jammertal des Lebens“. Auffallend bleiben dabei der unverhüllte Realismus der Aussage und die sinnvolle Einfachheit der Texte. Altdeutsche Frömmigkeit, Gottvertrauen und Hoffnung auf bessere Zeiten stehen als Vorzeichen ganzer Liederreihen aus der Überlieferung. Der Wurzelriss des schwermütigen bäuerlichen Gemütes kommt in diesen harmonisch zwischen Text und Melodie abgestimmten Gesängen auffallend zur Geltung. Viele dieser längst verklungenen Lieder erlernte ich noch als kleiner Junge im Hausgesang von meiner Mutter. Noch 1978, als Prof. Mathias Weber, Heimatforscher und Leiter des Gerhard-Werkes in Bayern, zu Besuch im Banat weilte, sang meine alte Mutter ihm einige dieser längst verklungenen Lieder zu Forschungszwecken vor.
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Ratzfatz fertig: Sauerampfer

In Ungarn bekommt man in jedem Supermarkt tiefgekühlten Sauerampfer (Sóskakrém). Die Päckchen sehen aus wie Tiefkühlspinat. Anhänger der vegetarischen Küche oder einfach nur kochfaule Menschen haben aus dem Sauerampfer in Windeseile ein komplettes Essen gezaubert: 
Sauerampfer halb aufgetaut ca. 10 Minuten in Butter dünsten, mit Salz, Pfeffer und nach Belieben Knoblauch abschmecken, mit süßer Sahne und Mehl binden. Einige hart gekochte, klein gehackte Eier hineingeben. Fertig! Dazu Salzkartoffeln.

ist
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