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Pavillon - Archiv

Stammtisch im August

Dieser Stammtischabend war mit Spannung erwartet worden, sollte doch heute die Roma-Tanzgruppe aus Soltvadkert auftreten. Bereits lange vor Beginn der Veranstaltung sah man in der Csárda junge Roma eifrig hin und her laufen, um ihren Auftritt vorzubereiten. Leider ließen sowohl das unbeständige Wetter als auch das umfangreiche Equipment der Tanzgruppe keine Vorstellung im romantischen Innenhof der Csárda zu. Der Saal füllte sich dessen ungeachtet schnell mit über 50 erwartungsvollen Zuschauern.

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Kirche gesperrt - Kalocsaer Kathedrale wurde lebensgefährlich

Wegen der Renovierung des Daches wurde der Innenraum der Kalocsaer Erzbischöflichen Kirche lebensgefährlich. Wie das Projektmanagement der Renovierung, Márta Vörös, mitteilte, musste das Gebäude aus Sicherheitsgründen für einige Wochen gesperrt werden. 

 
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Bugac, unsere Puszta

Sand, Wiesen, weidende Graurinder, knallende Peitschen, Kesselgulasch –Bilder, die einem bei dem ungarischen Ortsnamen Bugac einfallen. Das ist auch kein Wunder, befindet sich doch in der Nähe dieser Ortschaft eine der schönsten und bekanntesten Veranschaulichungen des ehemaligen Pusztalebens in Ungarn.
Der Ortsname Bugac ist mit vielen Sagen und Volksliedern verknüpft. Bauern, Hirten, Schäfer und sogar Wegelagerer (ung.: betyár) lebten hier einst. Ihre heutigen Nachkommen legen großen Wert auf Traditionspflege. Im Rahmen touristischer Darstellungen wird die alte Lebensweise zu neuem Leben erweckt. 

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Alternative Grenzübergangstelle - Alter Übergang in Letenye entlastet Verkehr

 

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Neue Gesetze vor der Sommerpause in Ungarn

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Volkszählung in Ungarn startet im Oktober

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Neue Anerkennung für Jenõ Ternyák

Jenõ Ternyák sollte im Kreis des IDV kein Unbekannter sein. Er hat in der Vergangenheit mehrere naturkundliche Wanderungen mit den Vereinsmitglieder unternommen und war an einem Stammtischabend mit dem Mitarbeiter des Kiskunsági Nationalparks als Gast dabei. Seine Fotos dienten damals der Präsentation des Nationalparks, seiner charakteristischen Tiere und Pflanzen.
Er bekam schon mehrere ungarische Anerkennungen (Pro Urbe und Pro Natura) für seine Arbeit als Naturfotograf. In der letzten Zeit arbeitete er mit Viktor Lukács an einem Film, mit dem er auf dem Ländlichen Naturfilm-Festival von Pusztaszer teilnahm. Der Film „Gegenwart der Lebensorte am und im Wasser. Ihre Zukunft?” (A vizes élõhelyek jelene. Jövõje?) wurde über die Schönheit zweier Gebiete der Umgebung, des Harka-Sees und des Fejéteks, gedreht und gewann in seiner Kategorie den ersten Preis. 
 



V.M.
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Das Fejétek und der Harka-See



Der Harka-See und das Fejétek verfügen über eine äußerst wertvolle Tier- und Pflanzenwelt. Der Harka-See liegt in der Nähe von Harkakötöny und ist wahrscheinlich einer der wertvollsten Lebensorte im Gebiet zwischen Donau und Theiß. Sehr seltene Pflanzen und Vögel sind hier zu finden. Das Fejétek liegt in nordwestlicher Richtung von Kiskunhalas und enstand nach der Trockenlegung des Groß-Sees. Hier entwickelte sich an der nördlichen Seite eine Moorwiese, die seit 1992 Naturschutzgebiet ist. Seine Pflanzenwelt ist geschützt.

V.M.
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Deutsche Feuerwehrleute in ihrer Partnerstadt

Seit fast 20 Jahren besteht eine enge Partnerschaft zwischen Soltvadkert (Komitat Bács-Kiskun) und Bodelshausen (Baden-Württemberg, Deutschland). Diese realisiert sich in zahlreichen gegenseitigen Besuchen, die sich natürlich nicht nur auf die „obligatorischen“, offiziellen Visitationen beschränken. Praktikanten, einzelne Familien und auch größere Touristengruppen besuchen einander. So verbrachte eine deutsche Gruppe im Sommer einige Tage in Soltvadkert: Feuerwehrleute aus Bodelshausen.
Ihr Aufenthalt begann mit einer kleinen Feier. Die Soltvadkerter Jugendfeuerwehr empfing die Gäste mit einer gekonnten Feuerlösch-Vorführung, es folgten gegenseitige Grußworte, Geschenkübergaben und Vorstellung der ungarischen Technik. So würdigten die deutschen Gäste mit viel Anerkennung das neue Soltvadkerter Löschfahrzeug, das seine Rolle seit anderthalb Jahren bestens erfüllt.
 

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Bescheidenes Fest in Kiskunhalas

Dieses Jahr feierte Kiskunhalas die Staatsgründung mit einem bescheidenen
Programm. Morgens wurde die Nationalflagge am Denkmal der Helden aufgezogen,
tagsüber erwartete man die Interessenten mit einem Kesselfest, wo sich die
Zuschauer mit Puppenspiel, Volkstänzen und Zytherkapellen unterhalten
ließen. Am Nachmittag traten die Bands „Lyra“ und „All in“ auf, und um 5 Uhr
wurde das Neue Brot geweiht. Das traditionelle Feuerwerk fiel dieses Jahr
wegen der schlechten finanziellen Lage der Stadt aus.
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Wie fühlen wir uns auf der südlichen Tiefebene?

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Polizei entdeckte Schmuggelware

 

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Erhöhung der Bankgebühren ab Juli

Ein Teil der Geldinstitute erhöhte ab Juli die mit den Privatkundenkonten verbundenen Gebührenposten. Die Preiserhöhungen betrafen bei einzelnen Banken auch die Geldanlagen. Die Erste Bank erhöhte bei einem großen Teil ihrer Privatkunden die Gebühren und die Provisionen der Forintkonten – unter Beachtung der Rundungsregelungen – in der der Inflation des vergangenen Jahres entsprechenden Höhe (das waren 4,9 %).
Die FHB Bank erhöhte ihre Gebühren nicht und die Raiffeisenbank änderte nur die Gebühren der Anlage-Leistungen, die Gebühren der Privatkonten jedoch nicht.
 
Quelle: Balaton Zeitung
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Weniger Heiratswillige im Komitat Bács-Kiskun

Das Standesamt des Komitats Bács-Kiskun klagt über weniger heiratswillige Paare. Die Ursachen dafür sind sicherlich im europaweit zu beobachtenden Trend, ohne Trauschein zusammenzuleben, aber auch darin zu suchen, dass eine Hochzeit in Ungarn stets aufwendig und teuer ist.
Angesichts der wirtschaftlichen Schwierigkeiten und der niedrigeren Löhne im Lande überlegen sich viele Paare diesen Schritt deshalb sehr genau. In den Siedlungen des Komitats sind für den Akt der Eheschließung im Hochzeitssaal des Rathauses keine Gebühren zu bezahlen. Wird die Zeremonie aber außerhalb der Arbeitszeiten durchgeführt, fallen Kosten von bis zu 80.000 Ft an.
 
K. L.
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Deutsch als Nationalitätensprache - Neue Pläne in Kiskunhalas

Der Ungarndeutschen Kultur scheint künftig in Kiskunhalas größeres Gewicht beigemessen zu werden. Zur Zeit können die Kinder mit der ungarndeutschen Kultur schon im Bóbita Kindergarten Bekanntschaft schließen, wo man jährlich eine Ungarndeutsche Gruppe startet. Hier lernen die Kleinen auch deutsche Lieder, Gedichte, Tänze. Ihre Bildung kann in der Felsõvárosi Grundschule fortgesetzt werden, die seit mehreren Jahren bei jedem Jahrgang eine Klasse hat, wo die Ungarndeutsche Sprache unterrichtet wird. Die Weiterbildung dieser Schüler möchte das örtliche Bibó István Gymnasium nun übernehmen. Zwei Lehrerinnen, Edit Mikó und Tünde Orbán, fangen ab September dieses Jahres eine MA-Weiterbildung zur Lehrerin der deutschen Nationalitätensprache an.
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Sprachwoche am Bodensee

Wie in vielen Schulen haben die Kinder auch in der Soltvadkerter Grundschule die Möglichkeit, schon ab der ersten Klasse die deutsche Sprache als Nationalitätensprache zu lernen. Wir legen großen Wert darauf, weil die fremdsprachlichen Kenntnisse in unserer Welt immer mehr eine wichtige Rolle spielen.
Wir bemühen uns, möglichst viele Gelegenheiten zu ergreifen, um die fremdsprachlichen Kompetenzen unserer Kinder zu entwickeln. Eine gute Idee dafür: eine Sprachwoche im deutschsprachigen Gebiet zu verbringen. Sprachwoche, d.h. vormittags Unterricht in einer österreichischen Schule mit muttersprachlichen Lehrern, nachmittags Ausflüge, Besichtigungen. Dieses Jahr waren wir am Bodensee. Wir wohnten in Oberreute (Deutschland), wir hatten Unterricht in Bregenz (Österreich) und machten Ausflüge auch in die Schweiz.
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Unser Gymnasium

Das István Bibó Gymnasium ist eine tolle Schule. Die Schüler sind sehr freundlich und nett, viele lernen sogar ganz fleißig, da sie ernste Lebensziele nach dem Abitur haben. In allen Klassen gibt es große Persönlichkeiten. Die Lehrer sind immer gut vorbereitet, und sie achten auf den persönlichen Kontakt mit den Schülern, so können wir uns auf sie verlassen. Im Gebäude der Schule fühlen uns nicht nur wir wohl, sondern jeder, der zu Besuch kommt. Dabei helfen auch die anspruchsvollen Ausstellungen, die immer ein aktuelles Thema bearbeiten. Es gibt hier immer gute Stimmung, in der Aula werden regelmäßig auch Vorstellungen organisiert.
 
Aber woher wir darüber Bescheid wissen - können die lieben LeserInnen fragen… Wir besuchen das Gymnasium, und wir erleben das Tag für Tag. Und wir freuen uns, dass wir unsere Gedanken, unsere Erfahrungen über unsere Schule den lieben LeserInnen teilen können. Aber das hätten wir nicht schreiben können, wenn das Niveau des Sprachunterrichts im Gymnasium nicht so hoch wäre.
(Anm. d. Red.: Text unkorrigiert)
 
Mezei Mária, 9.a und Szebelédi Nikolett, 9.b 
 
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Was wurde am 20 August gefeiert?

– aus der Feder eines Schülers –
 
Die ungarischen Nationalfeiertage
 
Ungarn hat viele Nationalfeiertage, die unter allen Umständen jährlich gefeiert werden. In unserer Geschichte sind zahlreiche Ereignisse passiert, die des Gedenkens und des Feierns würdig sind. Die größten vom Staat bestimmten Nationalfeste sind die folgenden: 15. März, der Gedenktag der Niederlage des Österreichisch-Ungarischen Freiheitskampfes, 20. August, an dem man sich an die Staatsgründung von Ungarn erinnert und 23. Oktober, wenn wir der Revolution von 1956 gedenken.
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Wie bringe ich Mietnomaden um?

Campsis radicans (klingt wie „radikale Camper“) leben seit Jahren auf unserem Grundstück, anfangs sogar mit unserer Zustimmung. Aber damals wussten wir auch noch nicht, welches – trotz des attraktiven Äußeren – asoziale Pack wir uns da als Mieter eingehandelt hatten.
Radikale Camper - eigentlich hätte ich bei diesem Namen gleich hellhörig werden müssen, denn Nomen ist ja bekanntlich Omen. Und tatsächlich tragen sie ihren Namen völlig zu Recht. Mit ihnen ist es wie so oft im Leben: gibst du den kleinen Finger, reißt man dir im Handumdrehen den ganzen Arm ab. Die radikalen Camper leben streng nach diesem Prinzip. Sie vermehren sich ohne Punkt und Komma und natürlich ohne uns zu fragen. Die sprichwörtlichen Karnickel sind nichts gegen sie! Miete in Form von reichem Blütenflor zahlen sie auch nur höchst widerwillig bzw. gar nicht.
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