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Pavillon - Archiv

Stammtisch im Juli

Trotz der hochsommerlichen Temperaturen und drohender Wärmegewitter erschienen viele Mitglieder und auch liebe Gäste, z.B. Tineke und Theo van Heijningen aus Zsana, zum Stammtisch in der Sóstó Csárda. Zu unserer Freude endlich auch nach langer Pause wieder mit dabei: Holda Harrich, ehemalige 1. Vorsitzende des Vereins, und Annabel Brandt. Das schattige Plätzchen im Innenhof wurde dann zum „Tagungsort“. Nach der Begrüßung erinnerte Dieter Alfers, 1. Vorsitzender, noch einmal an das gelungene Grillfest auf seiner Tanya im Juni und bedankte sich bei allen, die gekommen waren und dazu beigetragen hatten, dass es an nichts fehlte.

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Zweites Kulturevent 2011 für IDV-Mitglieder und Freunde:

Fahrt nach Eger am 7. September
 
Um genügend Zeit zu haben für einen ausgiebigen Stadtrundgang in dieser schönen Barockstadt – unter der bewährten Führung von Anna Péter – werden wir schon um 5.00 Uhr morgens losfahren. Abfahrt wie immer vom kleinen Marktplatz beim Supermarkt Coop in Kiskunhalas mit Zusteigemöglichkeit in Soltvadkert und Solt.
 

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Otto von Habsburg verstorben

Otto von Habsburg, ältester Sohn des letzten regierenden Kaisers von Österreich und Königs von Ungarn, langjähriger Europaabgeordneter und Ehrenpräsident der Internationalen Paneuropa-Union, ist in den frühen Morgenstunden des 4. Juli 2011 in seinem Haus in Pöcking im Alter von 98 verstorben.
 
FOTO: Otto von Habsburg_1
Képalá: Otto von Habsburg und seine Frau Regina von Habsburg 
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SKH Dr. Otto von Habsburg

  
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Die Lehmarmee in Budapest

Seit dem 28. Mai ist ein Teil der Lehmarmee des ersten chinesischen Kaisers in Budapest zu sehen. Die mehreren tausend Lehmfiguren, die im Grab des ersten chinesischen Kaisers Csin Si Huang gefunden wurden, gelten als 8. Weltwunder. Die Besucher können die Kopien der mehrtausendjährigen Menschen- und Tierfiguren im VAM Design Center (Budapest, Király u. 26.) bewundern. 

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Neue Regelungen auf dem Melonenmarkt


 
Ab Mitte Juli traten Regelungen in Kraft, die auf dem in den letzten Jahren ziemlich hektischen Melonenmarkt Ordnung schaffen sollen. Die Bauern erwarten von dieser Regelung einen besseren Markt für ihre erstklassigen ungarischen Melonen.
Die Melonen sollen durch eine Qualitätskontrolle in mehreren Qualitätsgruppen eingeteilt und in Vertriebsstellen mit der Bezeichnung der Qualitätskategorie verkauft werden.
 
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Schlechte Aussichten?

Die Tendenz der sinkenden Bevölkerungszahl in Ungarn setzt sich leider fort. Dies berichtete die Tageszeitung Petõfi Népe. Laut den Daten des ersten Vierteljahres stellte das KSH (Zentrale Statistische Amt) fest, dass die Mehrheit der demographischen Daten sich ungünstig gestaltet. 
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AKW Paks in Ungarn begann Stresstest - ohne Stress und ohne Test

Das Kernkraftwerk in Paks hat seinen - innerhalb der EU für alle AKW beschlossenen - Stresstest begonnen. Der Direktor des in Staatsbesitz befindlichen AKWs, István Hamvas, sagte, dass diese "im Rahmen der Erwartungen des Europäischen Rates" stattfinden, was bedeutet, dass keine "aktuellen Tests unternommen werden", sondern "analytische Berichte" vorbereitet werden, die "verschiedene Szenarien extremer externer Effekte anhand von vorliegenden Toleranzwerten" umfassen. Dabei sollen "ein Erdbeben, extreme Wettererscheinungen und extremes Niedrigwasser" in der Donau simuliert werden. Terroristische Anschläge und Flugzeugabstürze werden nicht untersucht, eine zu starke Flut auch nicht - dafür gibt es Gründe.
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Artenschutz zahlt sich aus

Oryx-Antilope wird von der Roten Liste genommen
 
Die Rote Liste ist eine von der Weltnaturschutzunion seit 1966 jährlich herausgegebene Auflistung bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Danach sind mehr als ein Drittel der 47.677 untersuchten Arten gefährdet. Umso erfreulicher, dass jetzt die arabische Oryx-Antilope, die in den 70er Jahren als ausgerottet galt, von der Roten Liste genommen wurde, weil es inzwischen wieder über 1.000 wild lebende Exemplare dieser Antilopenart in den Wüsten Arabiens gibt. Die Auswilderungsbemühungen begannen Anfang 1980 im Oman und tragen jetzt, nach 30 Jahren, Früchte.
Dodo, der flugunfähige Vogel und der Tasmanische Tiger (Beutelwolf) sind bereits ausgestorben. Der Tasmanische Teufel hingegen lebt noch vereinzelt in Tasmanien, ist aber wegen einer artspezifischen Krankheit vom Aussterben bedroht. Die Riesenohrspringmaus – in China und in der Mongolei beheimatet – steht dort auf der Roten Liste. Tiger findet man heute nur noch auf sieben Prozent ihres ehemaligen Lebensraumes. Sie gelten als stark vom Aussterben bedroht. Ebenfalls gejagt und damit bedroht: Der Heringshai. Er ist unter dem Namen See-Stör eine beliebte Delikatesse. Auch vom Panda - dem Inbegriff des Artenschutzes - gibt es schätzungsweise nicht mehr als 3.000 Exemplare weltweit. Ebenfalls vom Aussterben bedroht oder extrem gefährdet: Grauwal, Jaguar, Nashorn, Gorillas, Eisbären, Elefanten.
 
ist (Quelle: Tasso e.V.)
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Bogenschießen in der Puszta

Hätten Sie Lust eine traditionelle ungarische Sportart (oder sogar Lebensweise) auszuprobieren? Der Soltvadkerter Bogenschützenverein hält regelmäßig seine Übungen ab, die auch mit Unterricht verbunden sind. Alle Mitglieder haben eine nach dem alten herkömmlichen Typ hergestellten Bogen. Sie tragen auch die alte Tracht und schießen wie die Ahnen vor 1.000 Jahren. Die Zielscheibe wird aus Pappkartons gebaut, aber der Wein, der bei diesen Übungen angeboten wird, ist original…
Besuchen Sie das Soltvadkerter Winzerfest am 17. und 18. September, oder lassen Sie sich einen Stammtisch spannend gestalten – mit den Soltvadkerter Ur-Ungarn! Info: 20/9466-727
 

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Das deutsche Volkslied

Ausdruck der Lebenskultur der Banater Schwaben

Der Autor nimmt das deutsche Liedgut der berühmten Landschaft „Banat“ unter Lupe. Das Banat liegt zwischen den Flüssen Mieresch (ung.: Maros), Theiß (Tisza) und Donau. Es gehört heute hauptsächlich zu Rumänien. Seine Bevölkerung ist multiethnisch: neben dem rumänischen Mehrheitsvolk leben dort Serben, Ungarn, Deutsche, Slowaken und Roma. Das Zentrum dieser Region ist Temeswar (rum.: Timsoara), wo auch die Revolution 1989 ausbrach.
 
Seit Menschengedenken erweist sich das Singen gemeinhin als Ausdruck des Wohlbefindens, als spontane Offenbarung einer gewohnheitsmäßigen, alltäglichen Lebensweise. Die geordnete Tonfolge wurde immer mehr zur zusammenhängenden Melodie, die erst im Frühmittelalter ihren gedanklichen Ausdruck als Textbegleitung erfuhr. Als erste „Tondichter“ Europas erboten sich die Minnesänger mit ihrer ritterlichen Liebeslyrik bereits im 12. Jahrhundert, die gleichzeitig als Dichter, Komponisten und Sänger mit ihren subjektiv abgewandelten Reimen die mehr oder weniger vollendete Form eines Liedes erreichten. Selbst die ersten, von Landsknechten, Spinnerinnen, Bauern, Wanderburschen usw. aufgenommenen und mit der Zeit dem Volke vererbten Liedschöpfungen waren durch Individualdichtung entstanden. Die Namen ihrer Komponisten verschwanden jedoch oft im Grau der Zeiten. Die Heidelberger Liederhandschrift – Codex Manesse – bewahrte uns aber Dutzende Namen der Minnesänger, unter ihnen auch einen ungarischen Bürger. Er hieß „Klingsor von Ungarland“ und gehörte höchster Wahrscheinlichkeit nach zur Volksgruppe der Siebenbürger Sachsen.
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Unser Schöpfungssegment - von Majsa bis Dorozsma

Der Einladung zur Vernissage dieser Ausstellung waren erfreulicherweise auch einige Mitglieder des IDV gefolgt. Die Idee dieser Landschaftsfoto-Wanderausstellung zwischen Majsa und Dorozsma ist von der bedauernswerten Grundsituation ausgegangen, dass die Menschen hier wie auch in ganz Europa durch internationalistisch-globalistische Ideologien der Politik der eigenen Landschaftsheimat stark entfremdet wurden. Abwanderung in gesichtslose Großstädte und ins Ausland ist die Folge. Unser zivilisiertes Europa ringt mit diesem Problem, zwar mit regionalen Unterschieden, doch kann man sagen, heute ganz allgemein.
Mit dieser Ausstellung soll gezeigt werden, dass die Landschaft, die Naturformen in dieser Gegend, wie auch überall auf der Welt, von vornherein schön und des Liebens wert sind, weil sie ein Segment der Schöpfung, also einer Naturmaterien-Umwelt darstellen, die nicht vom Menschen, aber auch nicht für den Menschen allein geschaffen worden sind.
Die Landschaftsfotos zeigen daher vor allem diese von Anbeginn schöne Seite der Schöpfung.
Auch Generalvikar Lajos Kondé betonte in seiner Eröffnungsrede, dass die Schöpfung als eine reiche Gabe Gottes an den Menschen zu sehen ist, die uns zur Verantwortung der uns anvertrauten Schöpfung, dem eigenen Schöpfungssegment gegenüber verpflichtet.
Die einzelnen Gemeinden Majsa, Csólyospálos, Forráskút, Zsombó und Kiskundorozsma mit ihren Landschaftsprodukten und kulinarischen Besonderheiten sorgten nach der Eröffnung für kulinarischen Genuss. Die Tamburás-Gruppe aus Csólyospálos wollte durch ihre heitere Musik und Lieder die gute Laune des schöpfungsverantwortlichen Menschen betonen.
Die Ausstellung wird ab Anfang August und weiter im 2- bis 3-wöchigen Rhythmus in Zsombó, Forráskút, Csólyospálos und Kiskunmajsa zu sehen sein. Im nächsten Jahr soll es eine neue Ausstellung geben. Auch Sie könnten mit Fotos dazu beitragen, wenn Sie in der Region Kiskunság leben! Ansprechpartner ist Herr Prof. Dr. Sándor Gyõry-Nagy in Kiskunmajsa (gynagys@t-online.hu).
 
GYNS
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