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Pavillon - Archiv

Jahreshauptversammlung 2011 und Stammtisch

Dieter Alfers, 1. Vorsitzender, begrüßte Mitglieder und Gäste und dankte für ihr Kommen. Er stellte die korrekt erfolgte Einladung fest. Mit 14 anwesenden Mitgliedern von insgesamt 44 war die Versammlung zum Zeitpunkt der Einberufung um 18:30 Uhr jedoch nicht beschlussfähig. Um die Beschlussfähigkeit laut Satzung herzustellen, wurde die Sitzung um 19:00 Uhr erneut einberufen.
  
Der Jahresbericht des Vorsitzenden fiel trotz der Kürze seiner bisherigen Amtszeit recht umfangreich aus. Von August bis zum Jahresende 2010 gab es über zwölf Aktivitäten des Vereins zu berichten. Dieter Alfers bedankte sich bei allen Mitgliedern, die bei den verschiedenen Aktivitäten mitgeholfen und den Verein nach Kräften unterstützt haben.
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Gäste beim Stammtisch

 
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Wieder Bauarbeiten in Szeged

Kaum wurden die Bauarbeiten in Szeged beendet, gleich werden sie in der Innenstadt fortgesetzt. Im Leben von Szeged ist der Sommer eine ruhigere Phase, da die Mehrheit der ca. zwanzigtausend Studenten den Sommer nicht in der Stadt verbringt. Diese Zeit wird zur Erneuerung der Straßenbahnlinie 1 verwendet. Ein Streckenabschnitt dieser Linie wurde bereits vor ein paar Jahren erneuert, jetzt ist die Strecke zwischen Anna-kút und dem Aradi Platz an der Reihe. 

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Ungarn als Spitzenreiter?

Generelles Rauchverbot in der Gastronomie beschlossen
 
Das Parlament verabschiedete das Gesetz zum Schutz der Nichtraucher. Laut dieser Verordnung darf ab 1. Januar 2012 in Restaurants, Bars, Theatern, am Arbeitsplatz, in öffentlichen Verkehrsmitteln, an Haltestellen sowie auf Spielplätzen nicht mehr geraucht werden. Nach der neuen Regelung dürfen auch keine Raucherinseln in obigen Einrichtungen geschaffen werden. Nur unter freiem Himmel, fünf Meter vom Eingang der Einrichtungen entfernt, darf geraucht werden. Das Verbot gilt nicht für Gartenlokale und Open Air Veranstaltungen.
Dabei zeigen sich die Gesetzgeber gnadenlos konsequent. Keine Kompromisse, keine nationale Sonderreglung, z.B. mit gekennzeichneten und baulich abgetrennten Raucherbereichen wie z.B. in Österreich und in einigen deutschen Bundesländern.
 
K. L.
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"2010: Jahr der Katastrophen"

Außerordentlich extremes Wetter, viel Niederschlag und starker Wind kennzeichneten das letzte Jahr in Ungarn. Der Verband der Versicherungsgesellschaften möchte der Bevölkerung gute Ratschläge geben, wie sie den Schäden möglichst vorbeugen bzw. diese effektiv vermindern können.
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Arbeitslosenquote sank im ersten Quartal

Die Arbeitslosenquote ging im ersten Quartal dieses Jahres etwas zurück: von 11,8% im vergangenen Jahr sank sie auf 11,6%, die Zahl der Arbeitslosen sank um 8000 Personen (1,6%) auf 490.000 Arbeitslose. Im Vergleich zu den Vormonaten stieg die Arbeitslosenzahl - in erster Linie aus saisonalen Gründen - seit November vergangenen Jahres kontinuierlich an, die Aktivitätsrate geht seit September vergangenen Jahres zurück - teilte das Zentralamt für Statistik vor einigen Tagen mit. Im ersten Quartal betrug die Zahl der Beschäftigten zwischen 15 und 74 Jahren 3,733 Millionen Personen, das waren 0,4% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
 
Info: Balaton Zeitung
 
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Radtourismus nimmt zu

Biker entdecken Komitat Bács-Kiskun!
 
Mit dem Fahrrad Natur und Landschaften erkunden, ist seit langem schon ein Trendsport. Nicht nur junge Leute, sondern auch immer mehr Familien und Senioren nutzen diese gesunde Art der Freizeitbeschäftigung. In den letzten Jahren wurden auch die Vorteile des Donau-Theiß-Zwischenstromlandes zum Radeln entdeckt. Einerseits bieten immer mehr Radwege bequeme Möglichkeiten, sich zu orientieren, andererseits sind die Radwege nicht schwer zu befahren und liegen landschaftlich sehr reizvoll. Unzählige Möglichkeiten für eine Rast oder ein erfrischendes Bad in den Bädern und alkalischen Seen wie Kiskunhalaser Sóstó, Vadkerter See, Szelider See sorgen für das Wohlbefinden der Biker.
Am Plattensee kann man die Radwege um den Balaton herum intensiv ausnutzen. Nach den Statistiken unternahm jeder vierte Gast am See Radtouren oder reiste sogar mit dem Fahrrad an. Marktforschern zufolge wird der Radtourismus in diesem Jahr hier um weitere 15-20 Prozent steigen. Parallel dazu verbessert sich auch die Infrastruktur zur Versorgung der Radtouristen. Es wurde eine ganze Anzahl an Servicestationen und Fahrradverleihern, Rastplätzen und gut erreichbaren Unterkünften geschaffen. Zahlreiche Wettbewerbe, Touren und Programme bieten einen weiteren Anreiz, den Balaton mit dem Bike zu entdecken. Im Allgemeinen wird das Nordufer für längere und schwierigere Touren, das Südufer für einfachere Touren genutzt.
 
Lajos Káposzta
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Ermäßigte Bahntickets für Reisen am Balaton

Auch in diesem Jahr können die Reisenden am Balaton die Fahrkarte „Balaton Mix" kaufen, die das gemeinsame Angebot der ungarischen Eisenbahngesellschaft MÁV-Start Zrt. und der Balatoner Schifffahrtsgesellschaft für die Sommersaison ist, weiterhin bietet die Bahn auch für die Mitnahme von Fahrrädern eine Vergünstigung. Mit dem kombinierten Ticket können die Züge am Balaton und die fahrplanmäßig verkehrenden Schiffe vergünstigt und mit der Möglichkeit, Fahrräder mitzunehmen, in Anspruch genommen werden. Es gibt Tickets für Erwachsene, Kinder und auch für Familien. Zu dem gekauften
„Balaton Mix-Ticket" bietet die Bahn bei einer Entfernung von über 50 km eine weitere Vergünstigung von 50% für die Hin- und Rückfahrt.
 
K. L.

 
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Frei baden? Aber wo?

Die südliche Tiefebene ist reich an kleinen Seen und Flüssen, die im Sommer viele Wasserfans anlocken. Viele wissen jedoch nicht, wo eigentlich das Freibaden offiziell erlaubt und die Wasserqualität zum Baden geeignet ist. 

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Ungarisches Leitungswasser – Guiness Rekord

Mehr als fünfunddreißigtausend Menschen tranken am 8. Juni um 2 Uhr einen Becher Leitungswasser, mit dem Ungarn als erstes den Weltrekord im Leitungswasser-Trinken aufstellte.
Am Tag der Leitungswasser-Versorgung organisierte der Verband der Ungarischen Wasser-Stadtwerke (MaVíz) die Veranstaltung, an der zwanzig ungarische Städte teilnahmen.
Ziel der Veranstaltung war, den Leuten bewusst zu machen, dass das ungarische Leitungswasser eine sehr gute Qualität hat und gesund ist. Es enthält alle Mineralien, die die junge wie erwachsene Körper brauchen. Man soll es außerdem nicht in Flaschen einfüllen, so kann man es ohne Naturschädigung trinken.
In Kecskemét wurden fast 2200, in Szeged 1840 Menschen registriert, die in der Stadtmitte zum gleichen Zeitpunkt ihren Becher leerten. Die Registrationsblätter, die die Teilnahme bezeugen, werden baldmöglichst nach London ins Guiness World Records Zentrum verschickt, damit der Rekord je früher desto besser offiziell werde. 
V.M.
 
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Sporttag des Öffentlichen Dienstes

In zahlreichen Disziplinen konnten die Beamten, Büroarbeiter und Berater des staatlichen Dienstes ihr Talent Mitte Juni unter Beweis stellen. Die auf Komitatsebene organisierte Sportveranstaltung fand dieses Mal in Kunszentmiklós statt. Es wurden die besten SportlerInnen im Fußball, Tischtennis, Dart, Volleyball, Schwimmen, Schach usw. gesucht – und auch gefunden. Da jede Mannschaft, etwa 15 an der Zahl, zufällig auch einen Koch mit Kessel mitgebracht hatte, war es selbstverständlich, dass auch das beste Kesselgericht gewählt wurde…
Die Uniformen der Mannschaften waren sehenswert. Der witzigste Slogan kam aus Kalocsa, der Stadt der Paprika: „Kalocsa, ich bin scharf auf dich!“ (ung.: „Csíplek, Kalocsa!“). Siehe auch unser Foto!
 
K. L.
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Hausbrand wegen veralteter Stromkabel

Ein Gespräch mit dem Elektro-Installateur
 
Mein Gesprächspartner ist dieses Mal der in Kecskemét wohnende Elektro-Installateur Zsolt Jávor. Er richtet unsere Aufmerksamkeit auf den Zustand der Elektrokabel in unserem Haus, die eine große Gefahrquelle darstellen können.

Wenn wir ein modernes Dorf in der ungarischen Tiefebene betrachten, kann man feststellen, dass die Straßen relativ homogen sind. Fast alle Häuser haben das gleiche Aussehen. Warum?
 
In den 1970-er, 80-er Jahren wurden in Ungarn relativ viele neue Häuser gebaut. Die Leute hatten damals mehr Geld, außerdem waren die Arbeitgeber und die Spargenossenschaften in der Lage, ihnen langfristige Kredite zu niedrigen Zinsen zu gewähren. So wurden die alten Bauernhäuser einfach abgerissen und neue, so genannte Würfelhäuser (ung.: „kockaházak“) gebaut. Diese beherrschen auch heute noch das Straßenbild in zahlreichen Siedlungen.
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Liszt und Ungarn

Anlässlich eines Liszt-Konzerts am 29. Mai 2011 in der Kunstuniversität Graz/Österreich setzte sich die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Éva Radics mit der viel diskutierten Frage auseinander, ob Liszt als Ungar anzusehen sei oder nicht. Wir freuen uns sehr, dass wir ihren Vortrag (aus Platzgründen leider nur in stark gekürzter Fassung) im Pavillon veröffentlichen dürfen.
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Schülergedanken

Zwölf junge Ungarn im Frankenwald

Auch dieses Jahr ist eine Schülergruppe des Kiskunhalaser Bibó István Gimnáziums der Einladung des Frankenwald-Gymnasiums Kronach zu einem Besuch gefolgt. Zwölf Schüler im Alter von 15 und 17 Jahren waren es diesmal, die die Partnerstadt Kronach und den Frankenwald kennen lernen wollten. Das Schüleraustauschprojekt zwischen den beiden Gymnasien gibt es seit 2001. 

 
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