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Pavillon - Archiv

Stammtisch im Mai

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Tanz in den Mai

Die Werbung hat Früchte getragen. Am Abend des 30. April fanden sich über 50 Personen im Gemeindesaal von St. István, Kiskunmajsa, zusammen. Wir mussten sogar noch einen Tisch dazu stellen.
 
Nachdem alle Gäste eingetroffen und diese sich untereinander auch schon kennen gelernt hatten, begrüßte ich die Gäste. Als erstes den Hausherrn, Pfarrer Sándor, der uns diese Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hatte.
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„Der glänzende Stern des Vaters“

Eine Roma-Geschichte

Die Märchen, Lieder und Tänze der Zigeuner unterscheiden sich in vielen Elementen von denen der Ungarn. Der Ablauf der Geschichten ist manchmal wechselhafter, sogar „unglaublicher“ bei den Zigeunern als bei den Ungarn. Die Tänze sind feuriger und die Lieder sind überfüllt von Emotionen, seien diese lustig oder traurig.
Die Soltvadkerter Zigeuner sind zahlenmäßig zwar nicht stark, etwa 300 bis 400 Menschen, aber ihr Kulturleben ist um so vielfältiger. Anfang Mai stellten sich im örtlichen Kulturhaus die Tanzgruppe, die Musiker und die Laientheatergruppe dem großen Publikum vor. Zuschauer waren außer den Romas auch viele Ungarn – ein Beweis dafür, dass beide Völker gut nebeneinander leben.

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Spross am Sankt-Georg-Tag

In Soltvadkert ist es jetzt im zweiten Jahr Brauch, dass der Leiter der örtlichen Winzer, László Somogyi, einen Spross der Sorte Ezerjó („Tausendgut”) auf dem Weinberg abschneidet und einer Malerin übergibt. Dieses Ereignis findet in Soltvadkert – wie in anderen Weingebieten vielleicht seit Jahrhunderten – am Sankt-Georg-Tag, am 25. April, statt. Hier ist es eine neue Initiative.
 
Die Malerin, Irén Barcsik, malte diesen Spross in ein großes Buch mit dem Titel „Szõlõjövések Könyve” („Buch des Rebstocks”). Einige Wochen später wurde das Buch bei einem Fest feierlich vorgestellt. An dieser Veranstaltung nahmen Winzer, Journalisten und Weinliebhaber teil, die nach den Reden, Vorträgen und dem kurzen Gottesdienst die Original-Zeichnung mit ihrer Unterschrift beglaubigten. Anschließend folgten Fachvorträge über Weinrebenschutz und Gährungstechnologien. Das Fest endete mit einer Weinverkostung auf dem Innenhof des Kulturhauses.
 
K. L.

 
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Junistimmung: Drache über der Puszta

Heute haben wir einen kälteren Frühsommertag in Kiskõrös. Zu den niedrigen Temperaturen kommt noch der heftige Wind. Es ist Sonntagnachmittag. Man hört ein heftiges Jubeln. Kinder laufen schreiend auf dem Fußballplatz hin und her. Sie treiben etwas, aber das ist kein Ball auf dem Gras. Sondern: am Himmel! Ein Drache, der Kreise über dem Feld beschreibt. Der Vater eines der Mädchen handhabt die Lenkschnüre, so navigiert er das Spielzeug. Die Kinder, eine Schar von 7- bis 8-Jährigen, sind unermüdlich. Zieht der Vater die unteren Schnüre, so fällt der Drache auf den Fußballplatz. Fast. Aber in letzter Sekunde bekommt er einen Ruck und steigt wieder auf. „Wir haben ihn fast gefangen!“ – rufen die Kinder und laufen ihm weiter nach.
Es ist Juni. Die Schulferien beginnen bald!
 
K. L.

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Segen für Motorradfahrer

Es ist bereits das fünfte Mal, dass die Saison für Motorradfahrer mit einer ökumenischen Segnung begann. Ort dieses Aktes war Soltvadkert, die Organisatoren die Mitglieder des lokalen Motor-Freundeskreises. Kaum zwei Dutzend Leute, die Lust und Mut haben, ihre Freunde einzuladen und einen lustigen und lehrreichen Tag als Auftakt der Saison zu organisieren. Technische Aufgaben auf der Bahn, Test über neue Verkehrsregeln, Begegnung mit der Polizei, Blutspende, Wurst, Bier (auch alkoholfrei!) und natürlich Rockmusik.

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LKW-Verbot in Szeged

Im letzten Pavillon berichteten wir, dass die neue Strecke der Autobahn M43 den Verkehr im Komitatszentrum deutlich entspannt. Damit die Ruhe der Stadtmitte gewahrt werden kann, entschied die Generalversammlung der Stadt, dass die LKW ganz aus der Innenstadt verbannt werden. Ab Mitte Mai wurden im Stadtzentrum zwei Zonen mit begrenztem Verkehr ausgewiesen. An der Szegeder Seite herrscht innerhalb des großen Ringes Fahrverbot für LKW über 7,5 Tonnen, an der Újszegeder Seite zwischen dem Temesvári Ring und der Theiß. Zwischen dem Tisza Lajos Ring und der Theiß wurde eine Begrenzung auf 3,5 Tonnen eingeführt.
Die Begrenzungen beziehen sich nicht auf den Zielverkehr.

V.M.
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Erfolgreiche Aktion

Sammle selbst! Freiwillige Arbeit für ein sauberes Ungarn
 

 
 
Wie im letzten Pavillon berichtet, wurde am 21. Mai die größte Müllsammelaktion des Landes durchgeführt. Landesweit registrierten sich hundertsechzigtausend Helfer über die Homepage www.teszedd.hu für die Aktion. Auch im Komitat Bács-Kiskun hielten es viele für wichtig, etwas für ein sauberes Land zu tun. An 47 Orten in 26 Gemeinden befreiten viertausend Menschen unser Komitat von 460 Kubikmetern Müll. In Kiskunhalas sammelten fast tausend Freiwillige den Müll der Stadt.
Die Aktion war landesweit außerordentlich erfolgreich. Mit Hilfe der Teilnehmer wird die erste Müll-Karte des Landes zusammengestellt.
„Sammle selbst!“ wird hoffentlich eine Fortsetzung finden, damit gemeinnützige freiwillige Arbeit und umweltbewusstes Leben auch im Alltag der Ungarn eine Bedeutung bekommt.
 
V.M.
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Festliche Spielzeit in Szeged



Die Szegeder Open-Air Spiele feiern dieses Jahr ihr 80. Jubiläum. Aus diesem Anlass kann man mit einem außergewöhnlichen, großartigen Program auf dem Szegeder Domplatz rechnen. Die größten Schauspieler, Opernsänger und Regisseure des Landes werden dieses Jahr bei den Jubiläumsprogrammen mitwirken.
Das Jubiläum ist nicht nur im Leben der Spiele wichtig, sondern hat eine große Bedeutung auch im ungarischen Theaterleben. Während 80 Sommern erlebten 4,5 Millionen Zuschauer 900 Vorführungen, davon 330 Premieren.
 
Mehr über die einzelnen Veranstaltungen: www.szegediszabadteri.hu.
 
V.M.
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Kurznachrichten des Ungarischen Statistischen Amtes

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Springer-Ringier

Der ungarische Medienrat hat einer geplanten Fusion zwischen dem Axel Springer Verlag und dem Ringier Verlag in Ungarn die Zustimmung verweigert. Wie der Rat auf seiner Website mitteilte, hatte er zuvor den Einfluss beider Verlage auf dem ungarischen Markt und weitere Daten analysiert. Nach Aussage der Behörde würde nach den Ergebnissen der Analyse eine Fusion die Durchsetzung des Rechts auf vielfältige Information eindeutig und bedeutend beeinflussen. Daher habe der Medienrat als Fachbehörde die Zustimmung zur Fusion nicht erteilt. Die Stellungnahme des Medienrates geht auf eine Anfrage des Amtes für Wirtschaftlichen Wettbewerb von Anfang des Jahres zurück. Dieses Amt ist verpflichtet, bei Angelegenheiten, die die Verflechtung bei Anbietern von Medieninhalten betreffen - hier beispielsweise Verlage von Presseerzeugnissen - die fachbehördliche Stellungnahme des Medienrates einzuholen. Der Axel Springer Verlag ist mit mehr als 150 Zeitungen und Zeitschriften in 27 Ländern Deutschlands größter Zeitschriftenverlag. Ringier als Partner der geplatzten Fusion ist das größte Schweizer Medienunternehmen und blickt bereits auf eine 175-jährige Geschichte zurück.
 
Info: Balaton Zeitung
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Damals in der Batschka…

Das Schicksal einer Familie im Spiegel der Briefe

Parabutsch: ein Dorf in der Batschka, in dem ehemals eine blühende donauschwäbische Gemeinschaft lebte. Die ersten deutschen Kolonisten – Bauern und Handwerker – siedelten sich 1786 dort an und bauten im Laufe der Jahrhunderte mit deutscher Gründlichkeit ihre Gemeinde auf. Im Dorf lebten bis 1944 neben den Deutschen auch Serben und Ungarn friedlich miteinander.
 
Der Zweite Weltkrieg brachte aber Änderungen in dieses – mit heutigen Augen betrachtet – idyllische Leben. Der Landesteil Batschka, der bis 1918 zu Ungarn, dann zu Jugoslawien, dann ab 1940 wieder zu Ungarn gehörte, war der politischen Willkür ausgeliefert. Die ungarischen Beamten und das ungarische Militär übten vielerorts Attacken gegen Serben und Juden aus. Die donauschwäbischen Männer mussten jedoch auf Druck des Dritten Reiches nicht in die ungarische Armee – wohin sie territorial gehörten – sondern in die Wehrmacht, sogar in die Waffen SS einziehen. Diese Ereignisse hatten später ihre Folgen.
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Ein Nachmittag im Tiergarten von Szeged

Szeged ist bekannt durch seinem Dom, seine wunderschöne Synagoge, die Theiß und die Uni, doch denkt man nur selten daran, dass das Komitatszentrum auch einen wunderschönen und in der Umgebung sehr beliebten Tiergarten hat.
Der Gedanke, einen Tiergarten in der Unistadt zu gründen, entstand schon in den 1960-er Jahren, jedoch eine Entscheidung darüber wurde erst 1985 getroffen. Ohne Geld begann man in freiwilliger Arbeit den Tierpark ins Leben zu rufen. 

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Schülergedanken

Schon in den letzten Pavillon-Ausgaben erschienen Werke von Schülern, diesmal setzen wir die Reihe fort. Wir reisen in unsere Nähe, nach Jásszentlászló…
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