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Pavillon - Archiv

Stammtisch im April

Bei der Begrüßung konnte ich mit Freude feststellen, dass unser Stammtisch sehr gut besucht war. Dafür sagte ich herzlichen Dank an alle Anwesenden. Ein neues Mitglied konnten wir dank Herta Krammer gewinnen. Herzlich willkommen Erika Werzer aus Salzburg. Ein Ehepaar aus Móricgát ist ebenfalls interessiert, unseren Verein zu verstärken und zu unterstützen.
 
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Die Ausstellung wandert weiter

Wie bereits im vergangenen Jahr berichtet, malte der in Kiskunhalas lebende Amateurmaler Manfred Rottmar eine beeindruckende Reihe zum Thema Kreuz mit dem Titel „Kreuz – das Symbol unseres Glaubens“. Die Gemälde zeigen seine Affinität zum Kreuz: „das traurige Kreuz“, „das unsehbare Kreuz“, „das schräge Kreuz“ oder „das Kreuz für alle“… Für die Leitung des Soltvadkerter Kulturhauses stand fest: diese Ausstellung muss auch in ihre Stadt kommen! Aber wann und zu welchem Anlass? Die Lösung bot die alle zwei Jahre stattfindende „Soltvadkerter Konferenz“, bei der die örtliche Jugend sich mit Vorträgen vorstellt. In einer der Pausen zwischen den Vorlesungen wurde die Ausstellung im Festsaal des Kulturhauses feierlich eröffnet, die dem Publikum eine große Freude bereitete. Für musikalische Umrahmung sorgte die Musiklehrerin Dombiné Erzsébet Kemény. Die Eröffnungsrede hielt der Altpfarrer der Stadt, Lajos Káposzta sen., der mit Manfred Rottmar seit Jahren eine gute Beziehung pflegt. Er hob in seiner zweisprachigen Rede die Kirchentreue und das künstlerische Talent des Malers hervor. Die Bilder waren in der Fastenzeit in Soltvadkert zu besichtigen. Ein besonderer Dank gilt auch dem Kiskunhalaser Zeichenlehrer und Maler József Baráth, der beim Aufbau der Ausstellung geholfen hat.
 
K. L.

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Tagesfahrt nach Budapest

 Liebe IDVler und Freunde!

 

Unsere Tagesfahrt „Budapest intensiv und unbekannt“

findet statt

am Mittwoch, 11. Mai 2011.

 

Der Reisepreis richtet sich nach der Anzahl der Teilnehmer (je mehr, um so günstiger).

 

Interessierte werden gebeten, sich schnellstens anzumelden bei Dieter Alfers, Mobil: 06 30 813 1629. Unsere Reiseleiterin ist, wie bereits auf vielen Fahrten zuvor, Anna Péter. Bei ihr sind wir in guten Händen!

 

Liebe Grüße

Dieter

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Deutsche Spuren in Harta

Bis zum Ende des zweiten Weltkrieges war es in Harta, einem ungarndeutschen Dorf an der Donau, üblich, dass die Kinder auf Deutsch konfirmiert wurden. Jene Zeiten sind längst vorbei: jetzt freut man sich, wenn die ein- bis zweihundert Seelen in der Kirche auf Ungarisch Gottes Wort zuhören. Die alte Mundart ist aber noch lebendig – nicht in solchem Maße, wie noch vor 50 Jahren und auch nicht in jeder Familie, aber lebendig!
Es ist ein großes Ereignis, wenn ein Deutsch sprechender Pfarrer in die Gemeinde kommt. Als Gastprediger konnte dort Anfang April der Soltvadkerter evangelische Altpfarrer Lajos Káposzta begrüßt werden. Er hielt die Predigt zwar auf Ungarisch, aber einige Worte und das Vater Unser ertönten auf Deutsch.
Die Gespräche vor und nach dem Gottesdienst wurden mit den Gemeindegliedern teilweise auf Deutsch geführt. Oder besser gesagt: Hartarisch. Es lohnt sich, diese Mundart kennen zu lernen, und auch das kleine Dorfmuseum neben der evangelischen Kirche. Erstatten Sie Harta doch einmal einen Besuch!
Mehr Info: Peter Gottschall, 20/965-7700.
 
K. L.

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El Camino/der Jakobsweg – im Komitat Bács-Kiskun?



Seit dem Altertum ist bekannt, dass der „sakrale Tourismus“ die größten Massen bewegt. Durch die Pilgerfahrten kommen religiöse Menschen zu Erlebnissen, die ihr ganzes Leben positiv beeinflussen und eine neue Qualität in ihren Alltag bringen. In der modernen Zeit pilgern jährlich Hundertmillionen nach Rom bzw. zu anderen Wallfahrtsorten. Eine der berühmtesten Routen ist El Camino (der Jakobsweg) in Spanien. In Ungarn gibt es zwar viele Wallfahrtsorte, aber kaum eine richtige Pilgerroute. Ende 2010 wurde im Parlament der Ungarische Pilgerroutenverband, zu dessen Mitgliedern auch der in unserem Komitat lebende Politiker und Lehrer László Rideg gehört, gegründet.
 
Herr Rideg hat mit seiner Familie schon mehrere Exkursionen, Touren und Pilgerreisen hinter sich. Er beging auch den El Camino, der ihm ein unvergessliches Erlebnis bot. Er und seine ähnlich denkenden Kameraden ersannen die Idee eines ungarischen Pilgerweges, der vom erzbischöflichen Sitz Esztergom bis zu dem im Komitat Baranya gelegenen Wallfahrtsort Máriagyûd reichen soll.
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Die letzte Strecke des Szegeder Rings wurde übergeben

Am Donnerstag vor Ostern wurde die längst erwartete Strecke des Rings rund um Szeged dem Verkehr übergeben. Die Fertigstellung des Rings bedeutet für mehrere Städte eine erhebliche Erleichterung im Verkehr. Die Autobahnstrecke M43 führt die Lkw aus Szeged und Makó bzw. aus den Dörfer der Umgebung, Deszk, Klárafalva und Ferencszállás, heraus. Ohne den ständigen Transitverkehr schien das Zentrum von Szeged fast leer zu sein an diesem Tag. Informationen der Zeitung Délmagyarország zufolge fuhren bis zur Übergabe am 20. April täglich 2.200 Lkw durch das Komitatszentrum (Daten aus dem Jahr 2009). 90 Prozent zählten zum Transitverkehr, nur 10 Prozent zum Zielverkehr. Die Durchfahrt für den Zielverkehr wurde in Szeged auch geregelt.
Geplant ist, die von den Lkw ruinierten Straßen zu erneuern. Da ein Teil der Schäden auf Grund der Verspätung der Ausstatter entstanden ist, sind wegen der Finanzierung noch Verhandlungen erforderlich.
 
V.M.
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Persönliche Einkommenssteuer-Abgabefrist

Eine wichtige Information für alle, die ihre Einkommenssteuer selbst erklären möchten: sie können dies mit dem Formular Nr. 1053 tun, letzte Abgabefrist ist der 20. Mai.
Wer seine Steuererklärung bereits vor dem 20. Mai abgegeben hat, muss die fälligen Steuern bis zum 20. Mai bezahlen.Wenn eine Privatperson Anspruch auf eine Steuerrückerstattung hat, wird sie ihm innerhalb von 30 Tagen nach Eingang der Erklärung überwiesen.
Die Erklärung kann auch auf elektronischem Wege über die Homepage www.magyarorszag.hu erfolgen. Hierfür ist eine vorherige Registrierung beim Ügyfélkapu (Kundentor) erforderlich. Die Registrierung ist bei bestimmten Kundendienststellen des NAVs, in den Urkundenbüros bzw. im Ausland in Konsulaten möglich. 
V.M.
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Gebühren für Bereitschaftsdienst

Tesco muss Hunderte Millionen nachzahlen
 
Mehr als zweihundert Chauffeuren muss Tesco Nachzahlungen in Höhe von rund 200 Millionen Ft geben, berichtet das in Ungarn marktführende Internetportal Origo. Wegen administrativer Fehler seien drei Jahre lang Zahlungen für den Bereitschaftsdienst ausgeblieben.
Tesco kündigte an, dass die Firma im März 220 Fahrern die genannten Gebühren rückwirkend bis 2007 bezahlen wird. Die Fahrer arbeiten im Logistik Center von Tesco in Gyál, und ihnen stehen Zahlungen für Bereitschaftsdienste an Tagen zu, wenn sie 24 Stunden lang jederzeit zur Arbeit gerufen werden können und sich dafür bereit halten müssen. Die Angelegenheit wurde von 18 Arbeitnehmern ins Rollen gebracht, als diese mit der Unabhängigen Gewerkschaft für Handel KDFSZ zusammen Tesco aufforderten, die nicht bezahlten Gebühren rückwirkend auszuzahlen. Als Tesco damit in Verzug kam, leiteten 13 von ihnen ein Liquidationsverfahren gegen den Multi ein.
Die Firma beruft sich auf administrative Ungenauigkeiten, die dazu führten, dass die Zuteilungen nicht gezahlt worden waren. „Bei 22.000 Arbeitnehmern kann menschliches Versagen nicht gänzlich ausgeschlossen werden", so der Sprecher der Firma.
 
Quelle: Balaton Zeitung
 
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Ein neuer „Geschäftszweig“

Stehlen, wegnehmen, enteignen
 
Transportgut im Wert von Millionen Euro verschwindet während des Transports auf den Straßen Europas oder wird dort beschädigt. Wegen des in Ungarn als „Aus dem LKW gefallen“ genannten Effekts sind immer mehr Firmen gezwungen, die Diebstähle in ihre Preise einzukalkulieren, so dass im Endeffekt der Verbraucher immer höhere Preise zahlen muss. Nach Auskunft von Speditionen werden in der Region jährlich rund 4000 solcher Diebstahlsvorfälle registriert, und die Zahl der Straftaten nimmt weiter zu.
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Wolkenbruch - was ist versichert?

Informationen zum Versicherungsschutz
 
Wolkenbruch und daraus entstehende Schäden an Gebäuden oder Hausrat sind in jedem Jahr ein wichtiges Thema für Immobilienbesitzer und Versicherungsgesellschaften. Was verstehen Versicherungen unter Wolkenbruch, und welche Schäden sind versichert bzw. nicht versichert?
Ab einer Niederschlagsmenge von 30 l/qm (also 30 mm) pro Stunde sprechen Versicherungen von Wolkenbruch und decken im Rahmen der Bedingungen die dadurch entstehenden Schäden.

Versichert sind Schäden durch Überflutung der versicherten Sachen durch Oberflächenwasser, das von Regenwasserableitungssystemen nicht mehr aufgenommen werden kann. Nicht versichert sind Schäden, die durch Durchnässung oder aufsteigendes Grundwasser entstehen. In diesen Fällen sind Isolationsmängel am versicherten Objekt ursächlich für den Schaden. Da Baumängel nicht zu den versicherten Schadenereignissen / Schadenursachen gehören, wird in diesen Fällen keinerlei Schadenersatz gewährt. Versichert sind nur Schäden durch Überschwemmung mit Oberflächenwasser, das durch Türen, Fenster oder Tore eintritt. Liegen die Voraussetzungen für einen versicherten Schadenfall vor, werden Kosten für Reinigung und Wiederherstellung des alten Zustandes (im Rahmen der Bedingungen) übernommen.
 
Quelle: Balaton Zeitung
 
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Gefahr noch nicht vorbei

Ein halbes Jahr nach der Rotschlammkatastrophe
 
Die wegen der Rotschlammkatastrophe im Oktober vergangenen Jahres verhängte Gefahrensituation hat das Parlament bis 30. Juni verlängert. Das Parlament ermächtigte die Regierung, die am 6. Oktober vergangenen Jahres im Komitat Veszprem mit der angeordneten Gefahrensituation ergriffenen Maßnahmen höchstens bis zum 30. Juni dieses Jahres zu verlängern. Dazu hatte das Kabinett das Parlament um seine Ermächtigung ersucht. Die außerordentlichen Maßnahmen wurden im Herbst vergangenen Jahres eingeführt. Die Rotschlammkatastrophe, von der drei Gemeinden betroffen waren, hatte zehn Menschenleben gefordert.
Im Fall von Gefahrensituationen ermächtigen die geltenden Gesetze das Kabinett zu außerordentlichen Maßnahmen, gleichzeitig übernimmt die Regierung auch die Kosten des Schutzes und der Sanierung. Die außerordentliche Lage wurde nach der am 4. Oktober vergangenen Jahres eingetretenen Rotschlammkatastrophe angeordnet, doch die Verlängerung über 15 Tage hinaus kann nur das Parlament beschließen.
 

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Präsident Schmitt unterzeichnete Ungarns neue Verfassung

Am Ostermontag um zwölf Uhr hat der ungarische Präsident im Rahmen einer Unterzeichnungszeremonie in der Budaer Burg die in der Vorwoche von der Regierungsfraktion beschlossene neue Verfassung für Ungarn unterzeichnet. Damit kann sie am 1. Januar 2012 in Kraft treten.
Die so genannte Osterverfassung ist bisher kein eindeutiger Erfolg der Regierung. Das Volk wurde in Form eines Fragebogens beteiligt, von dem 800.000 Antworten, so die Regierungsangabe, zurückkamen. ... Mehrere tausend Menschen demonstrierten eine Woche vor Ostern gegen das Grundgesetz und die Art seines Zustandekommens.
Die Hauptkritikpunkte sind:
- die Kompetenzen des Verfassungsgerichtes sind für Fragen, die das Budget tangieren, stark beschnitten, bis die Schuldengrenze von 50% des BIP erreicht worden ist (derzeit 80%) bzw. auch, wenn die jährlichen Defizitziele nicht erreicht werden können. Das Verfassungsgericht kann dann nur noch bemängeln, nicht mehr anullieren ...
- die Einführung bzw. Ausdehnung sogenannter Hauptgesetze (General Acts) erfordert zukünftig eine 2/3-Mehrheit der Abgeordneten, auch wenn es sich dabei um Gesetze mit aktuellpolitischer Gestaltungsnotwendigkeit handelt (z.B. Familien, Arbeit, Steuern, Medien), was der jetzigen Regierungspartei durch Blockademöglichkeiten langfristigen Einfluss auf die Regierungspolitik auch bei Mehrheitsverlust einbringt ...
- Einzelparagraphen weisen Rückschritte bei freiheitlichen Grundrechten auf. Zwar sind die wesentlichen bürgerlichen Freiheiten und allgemeinen Menschenrechte klar formuliert, zum Teil sogar gründlicher als in anderen, auch westlichen Verfassungen, doch bestehen Ausnahmen, die als Konzession an das neue national-klerikale Weltbild der Machthaber gesehen werden müssen. So ist die sexuelle Orientierung nicht mehr explizit unter den vor Diskriminierung zu schützenden Merkmalen aufgeführt. ...
Der Schutz des menschlichen Lebens vom Moment der Zeugung ebnet den Weg für eine Abkehr von der in Ungarn (von dieser Partei während ihrer ersten Regierungszeit) geltenden - und allgemein anerkannten - Fristenlösung bei Schwangerschaftsabbrüchen und somit einem Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht der Frau.
Kritisch gesehen wird in einigen Kreisen auch die Definition der Ehe als einer exklusiven Verbindung von Mann und Frau. In Ungarn gibt es auch eingetragenen Partnerschaften, die - relative - rechtliche und alltägliche Gleichstellung dieser mit Ehen dürfte damit aber gestoppt sein. Hier ist allerdings zu sagen, dass dies tatsächlich dem Mehrheitswillen dieser Bevölkerung entspricht.
Ebenso ein Fanal ist die Zusammenlegung der parlamentarischen Ombudsmänner u.a. für Religionen, Minderheiten, Datenschutz, Jugend in einer Behörde.
Viel kritisiert wurde außerdem auch das pathetische „nationale Glaubensbekenntnis“ der Verfassung.
Nachdem die Regierung in der Karwoche über die Verfassung abstimmte, gab ihr Präsident Pál Schmitt trotz aller Demonstrationen und Kritiken grünen Weg.

V.M.
Quelle: www.pesterlloyd.net (Auszüge)
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Gesundheitsecke - Frühlingserwachen für den Körper: Keime

 
 
Im Frühling benötigt unsere Körper noch mehr Vitamine und Mineralien als zu anderen Jahreszeiten, denn der lange, sonnenarme Winter ist arm an natürlichen Vitaminen. Eine einfache und sehr wirksame Lösung liefern die unterschiedlichen Keime. Sie enthalten die Vitamine und Mineralien und andere wichtige Nährstoffe und Enzyme zur Entwicklung der Pflanze in einer hochkonzentrierten Form. Sie sind sehr kalorienarm, regulieren den Stoffwechsel und helfen bei der Entgiftung des Körpers.
 
Im Handel kann man aus zahlreichen Keimen wählen: Weizen-, Luzerne-, Mungobohnen-, Zwiebel- und Rettich-, Bockshornklee- und Kohlkeime bzw. Mischungen davon sind sehr gefragt. Die Keime von Hülsenfrüchten versehen den Körper mit wertvollen Ballaststoffen und pflanzlichem Eiweiß. Zwiebel-, Senf- und Rettichkeime sind sehr gut für die Blutentgiftung und die allgemeine Entgiftung des Körpers und helfen, die Verdauung in Schwung zu bringen. Ein sehr wertvoller Keim ist die Luzerne, reich an den Vitaminen A, B, C, E, K, und der Weizen, der selbst als Süßigkeit zu essen ist.
 
Die Keime können vom Körper besser genutzt werden, wenn sie ohne weiteres Beiwerk gegessen werden. Bis man sich jedoch an ihren Geschmack richtig gewöhnt hat, kann man sie auch gut mit anderen Speisen kombinieren. Zu Sandwiches, Salaten oder in Saucen und Cremes passen sie sehr gut.
 
V.M.
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Schülergedanken - Der Frühling

Der Frühling ist eine der vier Jahreszeiten, wenn alles grün und heller wird, und die Blumen blühen. Es wird immer wärmer, man zieht sich leichter, heller und bunter an. Die Menschen haben bessere Laune, und die Monate bringen den Jugendlichen die Liebe.
Wir haben manche Leute gefragt, was sie über den Frühling denken. Die erste war ein Mädchen, Zsani:
- Ich mag die Regenschauer, weil sie mich ganz schön erfrischen. Die Bäume blühen endlich, meine Lieblinsblume ist der Flieder.
Der nächste war ein Junge, Misi:
- Der Frühling ist eigentlich der Beginn des Sommers, die Sonne scheint. (Und die Mädchen tragen kürzere Kleider und Röcke.
Die Blumen haben auch eine wichtige Rolle zu dieser Jahreszeit. Die bekanntesten Frühlingsblumen, die auch unseren Garten verzieren, sind z.B. die Veilchen, die Hyazinthen, die Narzissen und die bunten Tulpen, deren Schönheit uns immer wieder große Freude bereitet.
Es ist auch eine sehr romantische Jahreszeit, wenn es regnet, können die Liebespaare unter einem Regenschirm spazieren.
Kurz und gut ist der Frühling für uns eine der schönsten Jahreszeiten – neben den anderen drei…
 
 
Vanda Vass und Alexandra Korsós, 
Klasse 9 a
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Sammle selbst! Freiwillige Arbeit für ein sauberes Ungarn

Ab 5. April kann sich jeder der größten Müllsammelaktion des Landes anschließen. Die Aktion findet landesweit am 21. Mai statt. Die Organisatoren erwarten Hilfe nicht nur beim Sammeln, sondern auch zum Erfassen der illegalen Müllabladestellen.
Alle, die an die Aktion teilnehmen oder sie unterstützen möchten, können sich auf der Website www.teszedd.hu bis zum 18. Mai registrieren. Hier können auch Kategorie und gewünschter Ort der Arbeit eingestellt werden.
Im europäischen Jahr der freiwilligen Arbeit haben sich bis Ende April bereits mehr als vierundfünfzigtausend Teilnehmer angemeldet.
Man möchte mit dieser großen Aktion alle auf die Bedeutsamkeit gemeinnütziger freiwilliger Arbeit und umweltbewussten Lebens aufmerksam machen. Wer nicht selbst mitarbeiten möchte, kann die Aktion mit einer Spende unterstützen.
Mehr Informationen: www.teszedd.hu
 
V.M.
 
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