Lassen Sie sich für unseren Newsletter registrieren
  FOTO DES MONATS
  FRAGE DES MONATS
  ARTIKEL DES MONATS
  WICHTIGE LINKS
www.malev.hu
www.budapester.hu
www.pesterlloyd.net
  WÄHRUNGSRECHNER
 STATISTIK

Pavillon - Archiv

IDV feierte Weihnachten - Weihnachtsfeier beim Stammtischabend

 

Am 13. Dezember hatte die Kiskunhalaser Sóstói Csárda für die Weihnachtsfeier des IDV wieder einen großen Raum festlich hergerichtet. Viele Kinder und ihre Eltern waren als Akteure bzw. Gäste gekommen, um einen schönen Abend im Kreis von deutschsprachigen Freunden zu verbringen. Die Kinder überraschten Mitglieder, Eltern und Gäste mit einem sehr schönen Programm:

 
 

 Schüler der städtischen Musikschule spielten deutsche Weihnachtslieder,
 

 

 

Schüler der Felsõvárosi Grundschule führten ein modernes Krippenspiel in deutscher Sprache auf.
 
Der Nikolaus belohnte sie mit Süßigkeiten für den gelungenen Auftritt und natürlich auch, weil sie das ganze Jahr über brav gewesen waren.
 

 
 

 
V.M.
 
Doch nicht nur die Kinder bekamen Geschenke, auch der Vorsitzende des IDV hatte ein kleines Geschenk für alle vorbereitet: Dieter Alfers sang „Stille Nacht“ auf Englisch, Deutsch und Ungarisch. Es war wunderschön, und jeder war dankbar für diesen stimmungsvollen Abschluss des offiziellen Teils der diesjährigen Weihnachtsfeier.  weiter >> 


Willkommen im neuen Jahr!

Liebe Vereinsmitglieder,
 
ich wünsche Euch von Herzen ein gutes neues Jahr, und ich hoffe, wir werden für UNS ein schönes, glückliches und gesundes Jahr erleben.
 
Zum ersten Mal darf ich Euch diesen Neujahrswunsch auf diese Art und Weise übermitteln. Ich möchte hier keine 100-Tage-*Regierungs*-Rede halten, jedoch einen kleinen Rückblick auf das Geschehen im Dezember und das künftige für 2011 mitteilen.
 
Am 3. Dezember begann die weihnachtliche Zeit mit dem Besuch des Bóbita-Kindergartens in Kiskunhalas. In Begleitung Árpáds und des Nikolaus’ verfolgten wir eine schöne Aufführung der drei deutschsprachigen Gruppen. Bei der Geschenkvergabe nach der Aufführung flossen vor Ehrfurcht zum Nikolaus ein paar kleine Tränen.
 
Ich folgte am 9. Dezember einer Einladung von Peter Titl, Vorsitzender der Deutschen Minderheit in Kiskörös, zum Vorlesewettbewerb der Schulklassen 5/6 und 7/8. Ein freier Text im ersten und ein vorgegebener Text im zweiten Durchgang wurden vorgelesen. Aussprache, Betonung und flüssiges Vortragen waren ausschlaggebend für die Bewertung. Die vierköpfige Jury, zu der auch ich gehörte, kam zu einem guten Ergebnis und gab somit grünes Licht für den regionalen Vorlesewettbewerb.
 
Am 15. Dezember starte eine kleine Gruppe von IDV-Mitgliedern morgens um 8:30 Uhr in Kiskunfélegyháza zur weihnachtlichen Zug-Fahrt nach Budapest. Die Gruppe teilte sich am Bahnhof Nyugati; einige wanderten durch das gemütliche Westend-Center zwecks Weihnachtsshoppings, die andere Gruppe rollte per U-Bahn Richtung Heldenplatz zum Museum der schönen Künste. Nuda Veritas zeigte die „Nackte Wahrheit" des Jugendstils, Gustav Klimt und die Wiener Sezession kombinierten wir mit den Bildern des kolumbianischen Malers Fernando Botero, der mit seinen auffälligen, großformatigen und stets kräftig bunten Bildern zum Schmunzeln anregte – googlen Sie einfach mal!
Am 20. Dezember brachte ich kleine Präsente in Form von Schokolade und Plüschtieren zum Benjamin-Lakóotthon in Kiskunhalas. Zsuzsanna Bundity begleitete mich und übersetzte den Kindern die Wünsche zur Weihnachtsfeier ins Ungarische.
 
Der 21. Dezember schließt den Reigen der Dezember-Veranstaltungen. Morgens um 10 Uhr führten die Kinder der Einrichtung „Bács-Kiskun Megyei Önkormányzat Óvodája, Általános Iskolája und Elõkészítõ Szakiskolája“ in Kiskörös ihr einstudiertes Weihnachtsprogramm vor. Selbst die autistische Kindergruppe hatte ihren Auftritt fest im Griff. Auf mehrfachen Wunsch meiner Vereins-Begleiter trug ich zum Schluss für alle Beteiligten noch einmal das auf unserer Weihnachtsfeier gesungene Lied „Stille Nacht“ vor. Ich war sehr überrascht, welche Stille währenddessen im Saal herrschte.
 


 
Im Anschluss verteilte ich an alle Kinder die Weihnachtstüten. Viele strahlende Augen von glücklichen Kindern zeugten von unausgesprochenem Dank, obwohl von allen Kindern stets ein „Nagyon Köszönöm“ und in einer Klasse sogar jeweils ein „Dankeschön“ gesagt wurde.
 
Im neuen Jahr stehen zwei Fahrten an, die Anna Péter für uns ausarbeitet. Geplant ist eine „Super“-Führung in der Hauptstadt Ungarns, in Budapest, gewiss mit einigen Ecken, die wir noch nicht kennen, und im Herbst eine Fahrt in die Region Eger.
 
Der Tanz in den Mai am 30. April nimmt ebenfalls Formen an. Je nach Erfolg werden wir sicher auch ein Oktoberfest zu Stande bringen. Ein Ungarisch-Kurs in Kiskunmajsa kann bei guter Beteiligung gestartet werden.
 
Ansonsten werde ich mich bemühen, uns ein aktives Jahr zu bereiten, mit kleinen und großen Überraschungen. Näheres und spontane Aktivitäten erfahren Sie bei den Stammtischen – zu denen immer auch Gäste herzlich willkommen sind – und in den nachfolgenden Ausgaben des Pavillon.
 
Herzlichst
Ihr
Dieter Alfers
 

 
 weiter >> 


Neue Investitionen im Museum

Für rund 120 Millionen Forint werden weitere Investitionen im Kiskunhalaser Thorma János Museum realisiert, die die Attraktivität des Museums für Touristen erhöhen sollen. Das Projekt wird durch die Ausschreibung des Operativprogramms TIOP mit Mitteln der Europäischen Union finanziert.
Museumsdirektor Aurél Szakál meldete dieses erfreuliches Ereignis bei einem feierlichen Empfang, der als Projektauftakt Anfang Dezember 2010 veranstaltet wurde. Via Beamerpräsentation wurde auch dargestellt, wie der neue Trakt aussehen wird. Ziel der Investitionen, die bis Dezember nächsten Jahres realisiert werden sollen, ist die Vorstellung der mit modernen, innovativen Erlebniselementen bereicherten Schätze und des kulturellen und kunsthistorischen Erbes der Kiskunságer Region sowie die Schaffung neuer touristischer Dienstleistungen. Wie geplant können die Besucher im Rahmen einer spektakulären „Lagerausstellung“ und anschließendem Touchscreene in spielerischer Form die etwa 1.000 volkstümlichen Keramik-Exponate und 100 Möbelstücke dieser alte Bauern- und Bürgerwelt kennen lernen.
 


Szabolcs Rosta, Direktor der Komitatsmussen

Während des Empfangs konnten die Museumsfreunde den neuen Direktor der Komitatsmuseen kennen lernen. Szabolcs Rosta stellte sich mit einer kurzen Rede vor und wünschte zum jetzt gestarteten Projekt viel Glück und Erfolg. Der 33-jährige Archäologe hat sein Können bereits bei zahlreichen Ausgrabungen in- und außerhalb des Komitats bewiesen.
 
Lajos Káposzta
 
 
 weiter >> 


Museumsentwicklung in Kecskemét - Die Bozsó-Sammlung wird erweitert

FOTO: bozso-sammlung
 
Mit dem Titel „Erlebnis der Werte, Haus der Sammlungen in Kecskemét” gewann Kecskemét über 250 Millionen Forint heimische und EU Unterstützung für die Verwirklichung eines nicht alltäglichen Museumsprojekts. Der Flügel der Bozsó-Sammlung in der Fecske Straße wird völlig erneuert; die Hanga-Uhrensammlung zieht hierher um. Zahlreiche, in der Region ganz neue Dienstleistungen werden angeboten. Das Museum wird multikulturell und interaktiv ausgestattet, um auch für Familien mit Kindern attraktiv zu sein.
Die Bozsó-Sammlung ist eine der größten Privatsammlungen des Landes, in der zugleich bildende Kunst, Volkskunst und Kunstgewerbe mit einer Sammlung von Kunstgegenständen vertreten sind. Im neuen Gebäudeflügel wird eine der reichsten Uhrensammlungen des Landes ihren Platz erhalten.
Mit Hilfe des Projekts wird die Sammlung gesunden wie behinderten Menschen gleichermaßen besucherfreundlich begegnen. Maketten, Touch-Bildschirme, interaktive Dienstleistungen, „Braille”-Aufschriften, mehrsprachiges Audio-Guide-System werden allen Besuchern helfen, die Ausstellung für sich zu erobern.
Darüber hinaus wird lokalen und anderen jungen Künstlern die Gelegenheit geboten, in einem der Räume ihre eigenen Werke auszustellen. Für Kindergarten- und Schülergruppen können Kunststunden mit Führung von Fachleuten abgehalten werden. Ein Shop bekommt im Gebäude ebenfalls einen Platz.
Die geplante Gesamtsumme des Projekts, 300 Millionen Forint, wird zu fünfzehn Prozent durch die Selbstverwaltung finanziert.
Das Anfangsdatum des Projekts: 1. September 2010
Enddatum des Projekts: 12. August 2012.
 
V.M.
 
 weiter >> 


Eissaison?

Auf Grund der kalten Tagen der vergangenen Wochen sind die Seen Ungarns zugefroren. Viele Eisfreaks erwarteten diese Zeit mit großer Aufregung: sie haben jährlich nur ein paar Wochen Zeit, ihr Hobby, das Schlittschuhlaufen im Freien, auszuüben.
Doch erhöhte Vorsicht ist anzuraten, da an den meisten Seen offiziell noch nicht bestimmt wurde, wie dick und einheitlich die Eisdecke ist.
Am Kiskunhalaser Sóstó wie am Balaton schlagen die Fachleute vor, in der Nähe des Ufers zu bleiben und nur dort diesen Sport zu betreiben, wo es erlaubt ist.
In manchen Uferbereichen des „ungarischen Meeres” (z.B. in Tihany) war Schlittschuhfahren sogar schon Ende November möglich. Hier erwartet man jeden an Wochentagen ab 14.00 Uhr und an arbeitsfreien Tagen von 10.00 bis 18.00 Uhr mit heißem Tee und Glühwein, angenehmer Musik und nach Einbruch der Dunkelheit mit Beleuchtung.
 
V.M.
 weiter >> 


Stadtzentrum wird saniert



Wer regelmäßig durch die Kleinstadt Kiskõrös fährt, hat sich schon mehr als einmal mit Verkehrsproblemen konfrontiert gesehen. Stau bei den Verkehrsampeln, Stau im Stadtzentrum, und wer eine „schnellere“ Umgehung wählt, findet sich in engen Nebensträßchen wieder, aus denen es für den Ortsunkundigen kein Entrinnen gibt.
Nach mehrjähriger Vermessungstätigkeit und Projektentwürfen entschloss sich die Selbstverwaltung Ende 2010, den Ortskern zu sanieren. Diese Sanierung wird in mehreren Etappen stattfinden. Das Endergebnis wird ein ruhiges Stadtzentrum sein, in dem lediglich die Landesstraße Nr. 53 (in Richtung Akasztó oder Soltvadkert) als einziger Lärmfaktor bleibt. Aus dem Zentrum führt die Kossuth Lajos Straße über Páhi nach Izsák. Diese wird aber nicht mehr im Stadtzentrum münden (bzw. beginnen), sondern wird umgeleitet. An Stelle dieses verkehrsreichen Knotenpunkts vor dem Rathaus werden dort Parkplätze und Parkanlagen auf Einwohner und Touristen warten. Mit diesem Gelände ist dann auch die Errichtung von Zelten bei Stadtfesten, Verkaufsständen und Rummel gelöst. Die Ortskernsanierung wird voraussichtlich 2014 abgeschlossen.
 
Lajos Káposzta
 weiter >> 


Müllkippen werden aufgelöst

In den Komitaten Csongrád und Bács-Kiskun werden innerhalb von zwei Jahren sechsundzwanzig ehemalige Müllkippen aufgelöst. An deren Stelle entstehen Rodelhügel und Wälder.
 
Das Programm ist die Fortsetzung des Müllwirtschaftsprogramms, mit dem das Problem von insgesamt dreiunddreißig Ortschaften der Komitate Bács-Kiskun und Csongrád gelöst wurde. Im Rahmen des Projekts wurde ein zeitgemäßes Müllsammelsystem etabliert, das den Müll der 250 000 Einwohner der Region übernimmt und aufbereitet.
In den süd-östlichen ungarischen Komitaten wurden die Trennung und die Weiterbehandlung des Haushaltsabfalls durch die neuen Müllabladestellen gelöst, jedoch die alten, früher benutzten Müllkippen bestehen noch immer. Mit Hilfe der EU werden bis Herbst 2012 sechsundzwanzig schon geschlossene Abladestellen (mehr als achthunderttausend KubikmeterMüll) mit einem finanziellen Aufwand von 2,7 Milliarden Forint aufgelöst und fünfhunderttausend QuadratmeterGebiet renaturiert.

Die betroffenen Ortschaften:
3 im Komitat Bács-Kiskun: Balotaszállás, Kelebia, Tompa
23 im Komitat Csongrád: Algyõ, Ásotthalom, Baks, Balástya, Bordány, Csengele, Deszk, Dóc, Domaszék, Forráskút, Kistelek, Kiszombor, Mórahalom, Ópusztaszer, Öttömös, Pusztamérges, Pusztaszer, Röszke, Ruzsa, Szatymaz, Üllés, Zákányszék, Zsombó.
 
V.M.
(Quelle: www.delmagyar.hu)
 weiter >> 


Hochwasser überall

Im Jahre 2010 erreichte die Niederschlagsmenge im Komitat Bács-Kiskun die tausend Millimetermarke!

 
Ohne die Feuerwehrleute wäre es schwer gewesen, den November und Dezember in Soltvadkert zu überleben. Sie waren mit ihren Pumpen und Schläuchen überall da, wo ihre Hilfe verlangt wurde. Sie pumpten unentwegt Wasser aus Kellern, Gärten und tief liegenden Höfen. Und das war nicht die einzige Siedlung im Komitat Bács-Kiskun und im Land. Hunderte von Gemeinden und Städten waren von dieser Naturkatastrophe betroffen. Im Dezember wurde die Bereitschaftsstufe 1 oder sogar manchenorts 2 verordnet, erklärte Imre Szatmári, Leiter des Komitatskatastrophenschutzamtes. Die mangelhaft funktionierenden Regenwasserkanäle mussten gereinigt und viele auch neu errichtet werden – innerhalb weniger Wochen. Wie Imre Szatmári erläuterte, sei der Boden nicht mehr imstande gewesen, diese enorme Wassermenge zu schlucken. Der diesjährige Niederschlag hat die 1.000 mm erreicht, eine Seltenheit in dieser Gegend ist. Der Jahresdurchschnitt liegt bei 500 bis 600 mm.
 
In der Landwirtschaft erlitt die Ernte große Schäden. Viele Obstbäume gingen ein. Das ständige Hochwasser gefährdet auch die Holunderplantagen. Die Weinernte betrug nur etwa 50 Prozent der Menge des Vorjahres. Die Qualität der geernteten Trauben war wegen der zahlreichen Krankheiten und des Schimmels im Sommer besonders miserabel. Dieses gilt vor allem für die traditionellen Sorten in Kiskunság/Kleinkumanien. Wir müssen also auf einen trockenen Frühling zählen, damit sich die Landwirtschaft wieder erholen kann.
 
K. L. 
 
 weiter >> 


Kecskeméter Chefkoch eroberte die Welt

Meisterkoch Károly Varga gewann die Einzelwettbewerbe und den Kulinarischen World Cup der Gastronomischen Weltmeisterschaft in Luxemburg (Culinary World Cup). Weitere großartige Ergebnisse: die ungarische Junioren-Gruppe erkämpfte den dritten Platz und die ungarische Auswahlgruppe errang die Silbermedaille. Der Trainer und Mannschaftskapitän der beiden Gruppen ist Károly Varga. Monatlich einmal trafen sie sich, um die Geschmacks- und Formenwelt der Speisen zu planen. Bei dem Wettbewerb sollten Meeres- und Süßwasserfische und als Hauptspeise Fleisch zubereitet werden. Für die Nachspeise gab es keine Vorgaben. Die Speisen mussten für 105 Personen ausreichen. Die Ergebnisse zeigen, dass die ungarische Kochbildung weiterhin einen sehr guten Niveau passiert: Ungarn kann auf sämtliche Meisterkoche, die in den besten Restaurants der Welt und auch auf den Nachwuchs stolz sein. 
V.M.
 weiter >> 


Ungarische Heilkunde stellte sich in Deutschland vor

Das Düsseldorfer Messezentrum war Ende 2010 Schauplatz der internationalen Medica Messe, der größten Heilkundemesse der Welt. Ungarn war bei der Veranstaltung durch 20 Firmen aus dem Gebiet der Medizintechnik - mit mehreren eigenen Patenten - vertreten. Die ungarische Firmen brachten sowohl elektrische Geräte, als Heilkundehilfsmittel mit, die mit modernsten Methoden die hohen Erwartungen der Messebesucher befriedigen konnten.

V.M.
 weiter >> 


Ungarns Außenhandel im Aufwind

Nach der tiefen Wirtschaftskrise hat der Außenhandel Ungarns in diesem Jahr kräftig Fahrt aufgenommen. Im Zeitraum Januar - August wuchs das Exportvolumen um 19, der Import um 16 Prozent zum Vorjahreszeitraum, teilte das Zentrale Statistische Amt in Budapest mit. Zu vergleichbaren Preisen betrug die Zunahme 17 und 15 Prozent, innerhalb Europas sogar 22 und 19 Prozent. Der Außenhandelsüberschuss machte 956 Milliarden Forint (rund 3,5 Milliarden Euro) aus. Während der ersten acht Monate des Jahres erreichte der Exportwert 12 496 Milliarden, der Importwert 11 540 Milliarden Forint (45,5 Milliarden bzw. 42 Milliarden Euro).

 

Quelle: Balaton Zeitung

 weiter >> 


Ungarn steigert Inlandsprodukt

Ungarn steigert Inlandsprodukt
 
Ungarns Wirtschaft scheint wieder Tritt zu fassen. Im 3. Quartal 2010 lag das Inlandsprodukt um 1,7, von Januar bis September um 0,9 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres, berichtet das Zentrale Statistische Amt. Mit der Belebung der Außenkonjunktur wuchsen die Industrieproduktion von Januar bis Oktober um 10, der Eurowert der Warenausfuhr um 21 und der der Einfuhr um 19 Prozent. Das Außenhandelsaktivum erhöhte sich auf 4,4 Milliarden Euro.
Allerdings ging die Produktion der Bauindustrie um 10,7 Prozent zurück. Die Zahl der Beschäftigten im Alter von 15 bis 64 Jahren erhöhte sich im Zeitraum August-Oktober um 35000, während die Arbeitslosenzahl um 27000 stieg und die Arbeitslosenquote 10,9 Prozent betrug. Während der ersten zehn Monate stieg der Realwert der Einkommen um 2,8 Prozent. Der Anstieg der Verbraucherpreise von Januar bis November betrug im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 4,9, darunter im November 4,2 Prozent.
 
Quelle: www.balaton-zeitung.net
 weiter >> 


Preisänderungen im Autobahn-Verkehr ab 1. Januar

Ab 1. Januar 2011 ändern sich die Autobahngebühren in Ungarn. Die Preiserhöhung wurde mit der Änderung des Euro-Forint-Wechselkurses erklärt. Die EU-Regelung bestimmt die Vignetten-Preise in Euro, danach werden die Forint-Preise berechnet. Die jetzt gültigen Preise wurden am 1. Januar 2006 bestimmt. Bereits 2007 waren die Preise in Ungarn durch die Änderung der Mehrwertsteuer (um knapp ein Prozent) erhöht worden. Die neuen Preisänderungen sind deutlich höher ausgefallen.
Der Unterschied zwischen Sommer- und Wintergebühr für die 4-Tagesvignette entfällt ab 2011 ganz.
 
Die gültigen Preise ab 1. Januar 2011:
 
Preis-kat.
Jahresvignette
Monatsvignette
Wochenvignette
4-Tagesvignette
1-Tagesvignette
Ft
Erhöhung
Ft
Erhöhung
Ft
Erhöhung
Ft
Erhöhung
Ft
Erhöhung
D1
40000
7,5 %
4500
7,1 %
2750
7,8 %
1650
7,8 %-23,9%
-
-
D2
115000
8 %
13000
3,2 %
7750
17,4 %
-
-
3000
8,7%
D3
172000
8,5 %
19000
5,6 %
11750
15,2 %
-
-
3000
8,7 %
D4
215000
8,6 %
24000
6,7 %
14750
11,7 %
-
-
3000
8,7 %
(D1 = Motorräder und Kfz bis 3,5 to)

V.M.
(Mehr darüber: www.autopalya.hu)
 weiter >> 


Budapester Flughafen erhält Namen Ferenc Liszt

Spätestens ab Oktober kommenden Jahres wird der Budapester Flughafen den Namen des bedeutenden Komponisten Franz (Ferenc) Liszt tragen.
Weltweit sei die Praxis verbreitet, dass Flughäfen nach berühmten Künstlern oder Staatsmännern benannt werden. Beispiele dafür seien Belgrad (Nikola Tesla), Tirana (Mutter Teresa), Rom (Leonardo da Vinci), Paris (Charles de Gaulle) und New York (John F. Kennedy). Am besten wäre es, wenn die Namensgebung noch im ersten Halbjahr 2011 stattfinde, in dem Ungarn den EU-Ratsvorsitz innehabe. Ein möglicher Termin sei aber auch der 200. Geburtstag Liszts am 22. Oktober, sagte Géza Szõcs, Kulturstaatssekretär der nationalen Nachrichtenagentur.
 
Quelle: www.balaton-zeitung.net
 weiter >> 


Eine neue Perle in der Kette: Die ehemalige erzbischöfliche Villa in Hajós

Wir berichten im Pavillon häufiger über die Sehenswürdigkeiten im Komitat Bács-Kiskun. Jetzt möchten wir dieser Tradition folgen – machen wir einen Ausflug nach Hajós! Vielen unserer Leser ist diese Kleinstadt nicht fremd. Lebendige schwäbische Traditionen, Kellerdorf, gute Weine, Heimatmuseum und Wallfahrtskirche kennzeichnen diese Siedlung. Und ab Herbst 2010 noch etwas: die vollkommen renovierte und in ihrer alten Pracht glänzende ehemalige erzbischöfliche Villa im Stadtzentrum!
 
FOTO: ago093
 weiter >> 


Wer hätte das gedacht?

Unser Artikel in der Oktober-Ausgabe über einen restaurierten alten Schrank hat regen Widerhall gefunden. Es handelte sich im Artikel um einen Soltvadkerter Schrank, der aus der Mitte des 19. Jh. stammt und mit deutscher Inschrift bzw. Motiven verziert ist. Einige Leute sind daraufhin in das Kiskunhalaser Museum geeilt, wo dieses Möbelstück provisorisch ausgestellt war, andere haben mich angerufen, sie hätten ähnliche Dinge zu Hause. Der eine zeigte eine abgenutzte, aber noch brauchbare Eckbank, der andere ein altes Kleidungsstück – Orts- und Familiengeschichten, die durch einen Ausstellungsgegenstand wieder neu entdeckt wurden.
Der Vorsitzende der Soltvadkerter Deutschen Minderheitenselbstverwaltung, Imre Ritter, besitzt einen ähnlichen Schrank, den ich bei einem Besuch in seinem Haus fotografieren und vermessen durfte. Die Bemalung ist noch die originale: Tulpenmotive in Blau und Gelb. Zur Zeit ist der Schrank zwar noch in Gebrauch, steht jedoch „nur“ in der Speisekammer. Früher einmal war er ein prachtvoller Kleiderschrank und gehörte den Ur-Urgroßeltern der Familie Ritter.
Die Daten des Schranks: ca. 160 cm hoch und 120 cm breit. Inschrift: Filib Hachbold anno 1840 Klara Schmehlin anno 1840. So hieß das Ehepaar, das ihn erhalten hat oder aus Anlass der Trauung machen ließ.
Wir wünschen dem Besitzer, dass er dieses kostbare Erbstück restaurieren lassen kann und es dann wieder einen Ehrenplatz in der Wohnung erhält.
 
Lajos Káposzta
 
FOTO: RITTERSZEKRENY
 weiter >> 


Placido Domingo bringt die ungarische Oper Bánk bán nach Los Angeles

FOTO: Placido Domingo
In dem weltberühmten Opernhaus von Los Angeles wird in der nächsten Theatersaison die größte ungarische Oper, Bánk bán von Franz Erkel, aufgeführt. Placido Domingo besuchte im Dezember Ungarn, um die Aufführungen zu besprechen. Bei dem Gespräch sicherte die ungarische Führung ihre finanzielle Unterstützung zu. Der weltberühmte Opernsänger und Dirigent wird in Los Angeles die Oper dirigieren, das Musikstück wird auf Ungarisch gesungen. Die internationalen Mitwirkenden werden wahrscheinlich im Januar in Madrid oder in Wien ausgewählt. 
V.M.
 weiter >> 


20 Jahre in Zahlen - Die diskrete Anmut des ungarischen Kapitalismus...

 weiter >> 


Opfer des Winters

Die kalten Tage bringen einigen Freude, anderen Angst, die monatelang einen Alptraum bedeuten. Wenn man kein Geld mehr fürs normale Leben, fürs Leben in einer Wohnung mit Strom und Heizung, und für die alltägige Speise hat, können die Tage auf der Straße schnell die Kampf fürs Leben bedeuten. Die Obdachlosen sind Jahr zu Jahr unterstützt, bekamen Aufmerksamkeit von der Seite unterschiedlichen Schutzinstitutionen und Behörden. Viele von denen haben die Möglichkeit, die kältesten Nächte des Jahres in speziellen Heimen zu verbringen, viele wählen trotz allem die Straße. Jedoch die Hilfsorganisationen stehen dort und versuchen auf diesen Leute aufzupassen.

 weiter >> 


EU verlängert Landkaufmoratorium für Ungarn

Die EU hat Ungarn eine Verlängerung des Moratoriums über den Erwerb von landwirtschaftlicher Nutzfläche durch Ausländer um weitere drei Jahre genehmigt. 
Die EU-Kommission folgte damit dem Antrag der ungarischen Regierung, die "andernfalls eine schwerwiegende Störung des Marktes" befürchtet. Gleichzeitig mit der Genehmigung forderte die EU Ungarn dazu auf, die mit dem EU-Beitritt eingegangenen Verpflichtungen bei den Landwirtschaftsreformen zügiger voranzutreiben und auch das Restitutionsprogramm endlich abzuschließen.
Die EU fügte hinzu, dass die jetzige Ausdehnung des Moratoriums die "letzte Verlängerung" darstellt, bevor der Markt vollständig liberalisiert wird.

Quelle: Pester Lloyd

 

 weiter >> 


Ungarn erfüllt EU-Ratspräsidentschaft

Am 1. Januar übernahm Ungarn - zunächst noch inoffiziell - für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft, offiziell beginnt der Turnus mit einer Sitzung der EU-Kommission am 6. Januar. Ministerpräsident Orbán nannte als sein Hauptanliegen, für ein "starkes Europa" zu sorgen. Im Zentrum der Präsidentschaft steht neben den anstehenden Problemen der Stabilisierung des Euros und den damit einhergehenden Herausforderungen für Regeln in der Finanzpolitik der Mitgliedsstaaten auch die Implementierung der "Europa 2020"-Strategie, die für Wachstum und Arbeitsplätze sorgen soll.

 weiter >> 


Kürbis – Für Herz und Seele

In den vergangen Jahren geriet die gesunde Ernährung bekam immer mehr Bedeutung. Wir essen viele Gemüse, weil sie gesund sind. Einige schmecken besser, andere weniger. Im Winter ist Kürbis sehr beliebt und populär und steht monatelang zur Verfügung. Die gelbe Gemüse ist jedoch nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund: enthält in einer großen Menge B6-Vitamine, womit gegen Erscheinung von Herz- und Blutkrankheit verringert. 
Kürbis enthält auch Kalium, dadurch verringert das Risiko des hohen Blutdrucks.
Als Tiaminquelle wirkt es positiv auf unserem Denken und unsere gute Laune.

 weiter >> 


2005-2007

2007/07

 weiter >> 


2007/02

 weiter >> 


2007/05

 weiter >> 


2007/03

 weiter >> 


2007/08

 weiter >> 


2007/06

 weiter >> 


2007/01

 weiter >> 


2007/04

 weiter >> 


2007/09

 weiter >> 


2006/07

 weiter >> 


2006/10

 weiter >> 


2006/02

 weiter >> 


2006/05

 weiter >> 


2006/11

 weiter >> 


2006/03

 weiter >> 


2006/08

 weiter >> 


2006/06

 weiter >> 


2006/01

 weiter >> 


2006/04

 weiter >> 


2006/12

 weiter >> 


2006/09

 weiter >> 


2005/07

 weiter >> 


2005/10

 weiter >> 


2005/11

 weiter >> 


2005/08

 weiter >> 


2005/06

 weiter >> 


2005/12

 weiter >> 


2005/09

 weiter >> 


 
DEUTSCHSPRACHIGER STAMMTISCH