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Pavillon - Archiv

Der IDV ohne Vorsitzende

Der IDV hielt am 10. Mai in der Sóstó Csárda seine Jahreshauptversammlung ab, bei der u.a. auch der neue Vorstand gewählt wurde bzw. gewählt werden sollte. Wie bei diesen Anlässen üblich war der Verein um 18 Uhr nicht beschlussfähig, da die Anzahl der anwesenden 18 Mitglieder zu wenig war. Die vorgeschriebene eine Stunde Wartezeit wurde mit nützlichem Informationsaustausch gefüllt. Den Teilnehmern wurde eine naturkundliche Wanderung in Pirtó ans Herz gelegt, auf der u.a. seltene, wildwachsende Orchideenarten anzutreffen sind. Holda Harrich bat im Namen von Josef Kunfi-Lakosch um Entschuldigung, dass er an diesem Tag nicht im Kreis der IDV-Freunde sitzen könne, da er seinen 75. Geburtstag feiere. Holda Harrich begrüßte auch die anderen Geburtstagskinder des Monats und wünschte allen zu diesem Anlass alles Gute. Sie berichtete noch über die Vorlesung des Kronacher Schriftstellers Ingo Cesaro, an der sie teilgenommen und den IDV vertreten hatte.
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„A Kutyák Napja“ im Kiskunhalaser Tierheim

An alles hatten wir bei der Planung und Vorbereitung unseres ersten Tierheimfestes gedacht, doch nicht an einen Gast, den wir nicht einmal eingeladen hatten: die Kalte Sophie war erschienen – mit eisiger Kälte, Sturm und Regen. Den Aufbau der sechs großen Zelte erstickte sie am Morgen bereits im Ansatz, indem sie sie kurzerhand hinwegfegte.

Die sonnenverwöhnten Pusztabewohner setzen bei einer solchen meteorologischen Wüterei normalerweise keinen Fuß vor die Tür. Trotzdem hatten ca. 200 Kiskunhalaser und viele in der Umgebung lebende deutschsprachige Ausländer den Weg ins Tierheim nicht gescheut.

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Das schönste Tier des Jahres - Ergebnis des Fotowettbewerbs


 

Die Fotos können im Tierheim besichtigt werden

 

Die beiden Kiskunhalaser Tierschutzorganisationen (Tierhilfestiftung und Tierschutzverein) hatten gemeinsam einen Fotowettbewerb für Kinder bis 14 Jahre ausgeschrieben. Gesucht wurde das schönste Tier des Jahres. Insgesamt nahmen 18 Kinder mit 43 Fotos an dem Wettbewerb teil.

 

Den 1. Preis (5.000 Ft und die Veröffentlichung auf dem Titelblatt des Pavillon) gewann Bendegúz Jonás (5) aus Balotaszállás mit seinem Foto „Katze beißt Hund“, den 2. Preis (3.000 Ft) erhielt Barbara Kasziba (7) aus Tompa mit ihrem „Stolzen Huhn“ und den 3. Preis (2.000 Ft) nahm Konrád Kiss (9) aus Kiskunhalas mit dem Foto „Licht-Schatten-Retriever“ mit nach Hause.

 

Obwohl nicht ausgeschrieben beschloss die Jury, drei weitere Fotos mit einem Sonderpreis auszuzeichnen, einem Buch über den richtigen Umgang mit Hunden. Außerdem erhielt jedes der sechs Kinder eine Urkunde, auf der auch das jeweilige Siegerfoto prangte.

 

 

 

ist

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Neues Mitglied und neue IDV-Kassierin und Interview mit Borbála Nagy

Borbála Nagy ist seit ein paar Monaten Gast des IDV Stammtischs. Am 10. Mai fand sie sich selbst in der Mitte des Vereins, sie wurde zur Kassiererin gewählt und ist gleichzeitig damit Mitglied geworden. Wer ist sie eigentlich? – fragt man mit Recht. Hier können Sie über die junge Dame manches erfahren:

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Neues Mitglied im IDV



Dieter Alfers kam aus der Nähe von Düsseldorf (Heiligenhaus) letztes Jahr nach Móricgát, wo er sich einen Bauernhof gekauft hat. Ich fragte ihn, was er in Deutschland gemacht hat, wie er nach Ungarn gekommen ist, wie es ihm hier gefällt.
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Fahrradweg wird gebaut

Der Pavillon teilte bereits mit, dass das Fahrrad fahren zwischen Kiskunhalas und Soltvadkert dank EU-Unterstützung bald sicherer wird. Die Bauarbeiten haben nun begonnen, die Wegbauer arbeiten derzeit in Pirtó.

 

Die Fahrradfahrer der Strecke zwischen Kiskunhalas und Solvadkert-Selymes müssen zur Zeit gemeinsam mit den Lkw die Hauptfahrbahn benutzen. Die 10 Kilometer lange Strecke, auf der es bisher noch keinen Fahrradweg gab, wird den Radfahrern in ein paar Wochen zur Verfügung stehen.

 

V.M.

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Weltmeister Rosé aus der Soltvadkerter Kellerei Font

Man hört wieder immer mehr über die Weinsorten der Region auch bei internationalen Weinwettbewerben. Dieses Jahr kann man auf den Blaufränkischen Rosé des Jahres 2009 stolz sein, der mit einer Goldmedaille des Welt-Rosé-Wettbewerbs in Cannes (Frankreich) ausgezeichnet wurde. Zu dem Wettbewerb wurden 800 Weinmuster von 23 Ländern eingeschickt. Nicht nur die Kellerei Font, sondern auch andere Kellereien durften dieses Jahr Riesenerfolge schreiben: den zweiten Platz erreichte die Sárosdi Kellerei mit ihrem Rosé Cuvee, den dritten Platz bekam die Kellerei Koch mit ihrem Cabernet Sauvignon Rosé.

 

 

 

 

 

 

Nicht nur in der Kategorie Rosé, sondern auch bei Rotweinsorten errang die Region gute Ergebnisse: der erste Platz ging an den Cabernet Sauvignon des Winzers Mihály Fekete, der zweite an den Cabernet Sauvignon der Kellerei Frittman, der dritte an den Roten Cuvee der Kellerei Koczor.

 

Die Mehrheit dieser Kellereien war auch in Kiskunhalas auf dem Weinfestival vertreten. Wenn jemand diese Weine noch nicht gekostet hat, die nächsten Möglichkeiten sie in der Umgebung zu treffen, ergeben sich bald.

 

 

 

Die nächsten Weinfestivals der Region:

 

Montag, 14., bis Sonntag, 20. Juni – 3. Kecskeméter Wein- und Palinkafest auf dem Hauptplatz der Stadt

 

Samstag, 3., bis Sonntag, 4. Juli – Weinlesefestival am Soltvadkerter See

 

 

 

V.M.

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Ezerjó – Tausendgut

Diese ungarische Weinsorte wird in größerer Menge in zwei Ortschaften des Landes geerntet: in Mór (Transdanubien) und in Soltvadkert (Komitat Bács-Kiskun). Weinwettbewerbe kamen in Ungarn in den letzten Jahren in Mode. Damit wollen die Winzer und die Kellereien dem Billigwein aus Übersee Paroli bieten und gleichzeitig die Qualität der ungarischen Weine weiter verbessern. Anfang Mai wurde der Landeswettbewerb für Ezerjó in Soltvadkert veranstaltet, zu dem etwa 70 Muster abgegeben wurden. Die Fachjury beurteilte diese nach Geschmack und Aromastoffen. Das geschah in den Kategorien süß und trocken nach einer 100-Punkte-Tabelle.

 
Bei der Eröffnung hielt Sándor Font, stellvertretender Vorsitzender des Komitatsrates Bács-Kiskun, die Festrede. Er betonte die Bedeutsamkeit der ungarischen Sorten auf dem ungarischen und dem Weltmarkt. „Für diesen Boden und dieses Klima wurden die Weinsorten schon erfunden. Sie haben ihre Qualität bereits bewiesen. Wir brauchen deshalb keine Weltsorten für unsere Bauern und unser Weingebiet. Mit dem Ezerjó und den anderen Sandweinen müssen wir uns auf dem Markt behaupten,” sagte der Politiker.


 

 

 

Lajos Káposzta

 

 

 
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Kraftprobe

 

— nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch auf den Festivals! Ehemals waren Kraftproben bei Volksfesten in den Dörfern und Städten sehr verbreitet. Starke Männer konnten ihre Kraft zeigen. Heute will man diese Tradition vielerorts wieder wachrufen. Und welche Proben muss man bestehen?

 

Auf dem Soltvadkerter Weinfest hatten die kräftigen Bewerber 4 Proben zu bestehen. Die erste war das Aufstellen eines Traktorrades, die zweite das Tragen von zwei Eisenbahnschienen auf eine Entfernung von 20 Meter. Das Aushalten von schweren Gegenständen für eine Minute war für mehrere Kraftmeier schon eine Überforderung. Die letzte Probe war der Paarkampf: in einer Runde mussten die Männer so lange ringen, bis einer von ihnen aus der Runde kam.

 

Vielleicht begegnen wir auf den diesjährigen Sommerfesten wieder mehr Mannschaften, die das Publikum mit ihren Muskeln ergötzen.

 

 

 

K. L.

 

 

 
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Kalocsa: Perle der Geschichte und der Volkskunst

Das 1000-jährige Kalocsa ist die älteste Stadt zwischen Donau und Theiß, in der großen ungarischen Tiefebene. Die Stadt ist etwa so alt, wie der ungarische Staat, obwohl das Gebiet schon in der Zeit der Landnahme bewohnt war. Wie die Mehrheit der Siedlungen an der Donau boten auch Kalocsa und seine Umgebung dem Fürstengeschlecht Unterkunft. Kalocsa war vor der Staatsgründung ein wichtiger Beratungsort des Árpád-Geschlechts, dem Geschlecht der ersten ungarischen Könige. Der erste ungarische König St. Stefan gründete in königlichen Besitztümern die kirchlichen Zentren, so wurde auch Kalocsa kirchliches Zentrum und wirkte Jahrhunderte lang als das zweite Zentrum der ungarischen katholischen Kirche (nach Esztergom). Diese Tatsache bestimmte die Geschichte, die Entwicklung der Stadt für lange Zeit. Der erste Dom der Stadt wurde um 1002 erbaut, ihm folgten 1220 und 1380 zwei weitere. Neben dem Dom wurde als Residenz des Erzbischofs eine Burg errichtet. Der Dom und die Burg wurden in den späteren Jahrhunderten mehrmals zerstört und neu wieder aufgebaut.

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Bienensterben in Deutschland

 

Die Zahlen zum Bienensterben variieren je nach Geographie und Aussagen einzelner Imker, aber darüber sind sich alle einig: Es gibt in diesem Jahr signifikant weniger Bienen als noch 2009. Schätzungen zufolge könnte der Rückgang bis zu 30 Prozent betragen. Das ist nicht nur ein wirtschaftlicher Schlag für die ohnehin rückgängige Imkerkultur. Ein nicht unerheblicher Teil der landwirtschaftlichen Nutzpflanzen hängt von der Bestäubung durch die Biene ab, sowie etwa ein Drittel unserer Nahrungsmittel. Hauptursache für das Bienensterben – auch darüber herrscht weitestgehend Einigkeit in Fachkreisen – ist die vor 30 Jahren aus Asien eingeschleppte Varroa-Milbe.

 

 

 


 

 

 

Sie ernährt sich vom Blut der Bienen und befällt bereits die Bienenlarven. Die dadurch geschwächten Insekten können nicht mehr weit genug fliegen, um Nahrung zu sammeln. Auch der trockene Herbst und der lange Winter 2009/2010 sowie die zunehmende Monokultur der Landwirtschaft spielen beim Populationsrückgang eine Rolle. Gab es vor zehn Jahren noch zirka eine Million Bienenvölker, so schätzt man ihre Anzahl heute auf knapp 700.000 Völker. Rund 10.000 Bienen-Flugstunden und 10 Millionen Blüten sind nötig, bis ein Liter Honig gewonnen werden kann.

 

 

 

Quelle: Tasso e.V.

 

 

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Kirschblütenfest

Die Blüten der japanischen Kirschbäume ziehen viele Liebhaber dieser Schönheiten in die Stadtmitte von Kiskunhalas. Um die Schönheit dieser Pflanzen zu begreifen, wurde in dieser Zeit ein Kinderprogramm im Musikpavillon organisiert.

 

Die Veranstaltung bekam nach japanischem Vorbild den Namen Kirschblütenfest. Der Musikpavillon wurde mit vielen zeichnenden Kindern gefüllt, die unter der Leitung von Ibolya Kovács prachtvolle Bäume zeichneten. An diesem (ausnahmsweise) sonnigen Samstagvormittag spielte Zoltán Csorvási Kinderlieder für die Kleinen. Die Werke der kleinen Künstler wurden je nach Altersgruppe bewertet und die Zeichnungen ausgestellt.

 

 

V.M.

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Du bist du

Vergiss es nie:
Dass du lebst,
war keine eigene Idee.
und dass du atmest,
kein Entschluss von dir.

 

Vergiss es nie:
Dass du lebst,
war eines anderen Idee,
und dass du atmest,
sein Geschenk an dich.

 

Vergiss es nie:
Niemand denkt und fühlt
und handelt so wie du,
und niemand lächelt so,
wie du’s grad tust.

 

Vergiss es nie:
Niemand sieht den Himmel
ganz genau wie du,
und niemand hat je,
was du weißt, gewusst.

 

Vergiss es nie:
Dein Gesicht
hat niemand sonst
auf dieser Welt,
und solche Augen
hast alleine du.

 

Vergiss es nie:
Du bist reich,
egal, ob mit, ob ohne Geld,
denn du kannst leben!
Niemand lebt wie du.

 

Du bist gewollt,
kein Kind des Zufalls,
keine Laune der Natur,
ganz egal, ob du
dein Lebenslied
in Moll singst oder Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes,
ein genialer noch dazu.
Du bist du.

 

 

 

Jürgen Werth

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