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Pavillon - Archiv

Stammtisch im April

Holda Harrich begrüßte Mitglieder und Gäste und gratulierte den Geburtstagkindern des letzten Monats.
Sie verlas einen Brief von Brigitte Balschbach, über den sich alle riesig freuten und der mit viel Applaus bedacht wurde.
Für die Chefin der Csárda, Frau Herczeg, hatte Holda als Dankeschön für die jahrelange kostenlose Nutzung der Bibliothekräume einen rosa Hortensienblütentraum mitgebracht. Leider konnte Frau Herczeg ihr Präsent nicht persönlich entgegennehmen.
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Schüleraufführung

 Wieder einmal führten die Schülerinnen und Schüler des Szilády Áron Gymnasiums im Kinosaal der Stadt Kiskunhalas ihre musikalischen und schaupielerischen Talente vor. Zur hinreißenden Musik von Rodgers & Hammerstein wurde das Singspiel der Salzburger Familie Trapp aufgeführt. Viel Szenenapplaus bestätigte die Leistungen der jungen Darsteller. Jeden einzelnen zu bedenken würde bei der großen Anzahl der Mitwirkenden den Rahmen dieses Artikels sprengen, daher sei hier dem gesamten Ensemble ein großes Lob für seinen Einsatz ausgesprochen. Das Bedürfnis, im Theater etwas für Herz und Sinne zu tun, wurde hier voll bedient, zumal die Story auf einer wahren Geschichte beruht. Die Regie, die musikalische Leitung, die Choreografie und eine mit Recht stolze Frau Direktor empfingen den ehrlich gemeinten, heftigen Applaus von Schülern und Publikum.
Darf dies eine Anregung sein? Vielleicht können wir einmal "Das weiße Rössl" erleben, Talente gäbe es dafür genug.
 

H.H.

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Galeriebesuch

Am 16. April, dem Geburtstag des Malers Sándor Szabó, hatten sich am Vormittag zehn Interessierte zu einem Besuch seiner Galerie zusammengefunden. Der Empfang war so herzlich, dass wir fast das Gefühl hatten, an einem Familientreffen teilzunehmen.Eine Willkommensrede hatte der Maler vorab übersetzen und von Zoltán Ákossy noch auf der Wiese vor dem Haus vortragen lassen. „Drinnen ist es für so viele Leute zu eng.“ Die kleinen Vorräume, in die wir dann eintraten, boten wirklich nicht Platz genug für alle auf einmal, zumal auch dort bereits die Wände voller Bilder hingen, die jeder betrachten wollte.  weiter >> 


Der deutsche Kindergarten wird renoviert

 


Mit der Gebäuderenovierung des deutschen Kindergartens wurde begonnen. Das Gebäude bietet Platz für mehrere Krippen- und Kindergartengruppen (mehr als 250 Kinder). Das Gebäude wurde 1979 gebaut und seitdem kämpfte es mir mehreren Problemen. Es bekommt jetzt u.a. ein neues Dach, die Fenster und Türen werden ausgetauscht und isoliert.
Die Kosten der Renovierung werden aus EU-Geldern finanziert, wobei ein Teil der Kosten vom Kindergarten selbst getragen werden muss.
Die Renovierung dauert noch bis August. Das verschönerte Gebäude kann von den Kindern ab September wieder in Anspruch genommen werden. Bis dahin bekamen die Gruppen Platz in anderen Kindergärten.
 
V.M.
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Das Kiskunhalaser Museum wird vergrößert

 
 

Laut Information des Halasi Tükör (örtliche Zeitung von Kiskunhalas) wird die EU die Investition in Höhe von 125 Mio. Forint mit 94,5 Mio. Forint unterstützen. Das Kiskunhalaser Museum hat zur Zeit mehrere tausend Kunstgegenstände, die bisher nie ausgestellt werden konnten. Die Erweiterung der Gebäude wird dem Museum die Möglichkeit bieten, einer neuen Ausstellung mit dem Titel Volkskunst von Kiskunhalas Raum zu geben. Von den fast zehntausend Gegenständen sind jetzt 1300 ausgestellt, mit der Vergrößerung könnte das Museum weitere 1300 vorstellen. Das Gebäude ist 110 Jahre alt und wurde 1960 im Hof erweitert. Der neue Flügel wird wieder im Hof aufgebaut und voraussichtlich 2011 übergeben.

 

 

 
V.M. 

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Internationale Spitzenausstellung

 

Am letzten Wochenende des Monats wird zum 11. Mal das internationale Spitzenfestival in Kiskunhalas veranstaltet. Neben den Werken der heimischen Spitzennäher sind Spitzen aus Tschechien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Slowenien und Serbien zu sehen. Ehrengast der diesjährigen Veranstaltung ist Japan. Zur Eröffnung erwartet man Ito Tetsuot, den Botschafter Japans. Neben den Spitzen werden auch Kimonos- und Textilien ausgestellt, Ikebana und Bonsai vorgestellt und japanische Künstler treten mit einem klassischen Musikprogramm auf.


 
V.M.  weiter >> 


Arsen in unserem Leitungswasser

Die Kiskunhalaser Zeitung Halasi Tükör informierte die Bürger der Stadt, dass das Wasser in der Umgebung in mehreren Orten einen zu großen Anteil Arsen enthält. In den letzten Jahren stand die Wasserbereinigung in Südungarn überall im Mittelpunkt, jedoch wurde der laut einer EU-Regelung bestimmte 10 µg/Liter Arsenwert nicht erreicht. Der hohe Arsenanteil betrifft fast alle Ortschaften unserer Region. Die Bereinigung würde zwar von der EU unterstützt, jedoch nur in dem Fall, wenn sich die Ortschaft mit 10 % Eigenanteil beteiligt. Diese Summe konnte bisher nicht eingespart werden. Ungarn bat um Aufschub, der von der EU abwiesen wurde.
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Feszty-Panoramabild restauriert

Das Feszty-Panoramabild erzählt den Zuschauern von der Landnahme des ungarischen Volkes. Es ist im Rotunda des Nationalparks von Ópusztaszer zu sehen, wo man die ungarische Lebensart verschiedener Epochen kennen lernen kann.

 

Das Panoramabild und der Geländetisch wurden erneuert und um ein ganz neues Element zur Betrachtung ergänzt: in der Nähe des Panoramabildes kann man das Bild von einem Steg aus bewundern.

 

An einem schönen sonnigen Frühlings- oder Sommertag lohnt es sich, nach Ópusztaszer (Nähe Szeged) zu fahren, um das eindrucksvolle Bild und den schönen Park anzuschauen. 

 

V.M.

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Gefährdete Senioren

Etwa 20 Prozent der Bevölkerung des Kiskõröser Kreises im Komitat Bács-Kiskun ist über 60 Jahre alt. Ein relativ großer Teil dieser Altersgruppe lebt einsam, manchmal sogar in Einzelhöfen, weit vom Ortskern.
Erika Kuti, Hauptmann der Kiskõröser Kreispolizei, ist als Referentin für Vorbeugung tätig. In einer Vortragsreihe informierte sie die Rentner in mehreren Ortschaften über die Gefahrsituationen. Daraus möchten wir einige — besonders für hier lebende Ausländer wichtige — Fälle auswählen.
 
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Ungleichbehandlung ausländischer Rentner

Mit einem Fall von erheblichem Interesse für EU-Ausländer im Rentenalter beschäftigt sich das Hauptstädtische Gericht. In öffentlicher Verhandlung wird es über einen Beschluss der Gleichstellungsbehörde befinden, in dem das Heilbad von Harkány (Komitat Baranya) aufgefordert wird, seine rechtswidrige Praxis der Ungleichbehandlung durch unterschiedliche Preise für in- und für ausländische Rentner aufzugeben. Zwei deutsche Rentner hatten sich im Januar vorigen Jahres bei der Behörde darüber beschwert, dass das Bad für Rentner des eigenen Landes deutlich niedrigere Eintrittspreise festgelegt hat, während ausländische Rentner den vollen Eintrittspreis zahlen müssen.
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Weltrekordversuch am Plattensee



Ungarns einziges Atomkraftwerk wird um neun Atomblocks erweitert, die planmäßig frühestens 2020 und 2025 in Betrieb genommen werden können. Ihre Lebensdauer ist für 60 Jahren geplant. Der mögliche Ausstatter ist die russische Firma Atomstrojexport mit ihren WER-Reaktoren, die französische AREVA mit ERP-Produkten, die amerikanische Westinghouse mit ihren AP1000 Reaktoren oder die französisch-japanische AREVA-MHI mit der ATMEA Produktgruppe. Man hält die Blocks mit einer Leistung von einzeln 1000-1200 MW für optimal. Die jetzigen Reaktoren waren jeweils 441 MW groß, ihre Leistung wurde auf 500 MW erweitert.
 
V.M.   

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Gute Nachricht: Bier für die Knochen


Das ungarische Magazin IPM teilte mit, dass amerikanische Forscher bewiesen haben, dass das Silizium im Bier gut für die Knochenmasse ist. (Natürlich Bier trinken mit Maßen.)
Das Silizium findet man in der Schale des Gerstenmalzes, dadurch kommt es ins Bier. Die klassischen Weißbiersorten enthalten mehr Silizium, als die Weizen- und braunen Biersorten. Forschungen bewiesen, dass Silizium, das mit dem Bier konsumiert wird, die Knochendichte erhöht. Menschen, die Bier maßvoll trinken, haben eine höhere Knochendichte als diejenigen, die gar kein Bier trinken. Mit der Menge sollte man jedoch vorsichtig sein: die maßlosen Biertrinker haben die schlechtesten Ergebnisse. Die Frage ist nur, was ist maßvoll, und wo fängt das Zuviel an?!?

V.M.

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Pécs – Kulturhauptstadt Europas 2010

Mit dem Frühjahr kommt neues Leben in die ungarische Kulturhauptstadt Europas, Pécs/Fünfkirchen. Eine bunte Vielfalt zahlloser Programme erwartet das Publikum – einzigartige Chance für den Tourismus. Wie Zsuzsanna Hegyi, Chefin der Ungarischen Tourismus AG für Südwest-Ungarn, behauptete, werde mit einem Anwachsen des Fremdenverkehrs gerechnet, wie es ihn in der Geschichte der Stadt noch niemals gegeben habe. „Wir haben unsere Arbeit auf unsere Auslandsschwerpunkte Deutschland und Österreich konzentriert“, sagte Hegyi. Die Pécser Angebote seien im Katalog für Touroperatoren mit einer Auflage von 1,7 Millionen erschienen. 50 000 Publikationen gingen unmittelbar an die potentiellen Reisenden. Das österreichische Wirtschaftsmagazin „Gewinn“ wählte Pécs unter die Top 20 der Reiseziele der Welt – das erste Mal überhaupt, dass Ungarn auf dieser Liste auftauchte. In Deutschland stellte der Verlag Dumont in seinem neuen Reisebuch „Ungarn“ die kulturellen Attraktionen von Pécs vor.

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„Unser Musikalisches Erbe

Anton Kraul

Anton Kraul wurde am 17. Januar 1871 geboren und verstarb am 13. Mai 1940 in der Kisutca (jetzt Petöfi Sándor utca) Nr. 359, im Hause der Familie, Vater Peter Kraul, Mutter Elisabeth Viszmeg. Ende des 19. Jahrhunderts war die Bevölkerung des Dorfes zu 95 Prozent deutscher Abstammung.
In Waschkut war er Friseur und Musiker, unter der Leitung seines Vaters spielte er in den bekanntesten Kapellen der Gemeinde und Umgebung. In der ersten Kapelle spielte er Klarinette und war sehr talentiert. Kurz nachdem er seinen Beruf ausgelernt hatte, verstarb sein Vater plötzlich im Jahr 1888.

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Wettbewerb im Vortragen von Gedichten

Zum diesjährigen Gedichtvortrags-Wettbewerb in Kiskörös waren 36 mutige Mädchen und Jungen aus den Grundschulen der Stadt angetreten um Ihre Kenntnisse und Lernerfolge vorzuführen. Die Teilnehmerzahlen in deutscher Sprache 17, in slowakischer Sprache 8, in der Romasprache Lovara 11 Kinder. Eines davon aus der Logopädischen Schule in Kiskörös. Als Jurymitglied für die deutsche Gruppe im Verein mit drei Deutschlehrerinnen, waren wir uns sehr rasch einig in der Beurteilung der Leistungen. Es gab 2 Altersgruppen, die jeweils ein vorgeschriebenes, im zweiten Durchgang ein freigewähltes Gedicht zu präsentieren hatten. Zum Vortrag kamen ausschließlich Gedichte von Sándor Petõfi. Es wurde durchwegs mit großer Emphase und Begeisterung für "ihren" Dichter vorgetragen.

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