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Pavillon - Archiv

Stammtisch im März

Vier Gäste waren, nicht zum ersten Mal, Besucher des März-Stammtischs: Bori Nagy, Herr Engel, Dieter Alfers und Eckard Zöller. Nach der Begrüßung hielt Holda Harrich, erste Vorsitzende, zwei unerfreuliche Mitteilungen für die Anwesenden bereit. Birgit Hilse möchte ihre Aufgabe als Kassiererin nur noch bis zur nächsten Jahreshauptversammlung wahrnehmen. Und: Das erst vor drei Jahren geborene Kind des IDV, die Bücherei, wurde sang- und klanglos zu Grabe getragen.
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Schönes Geschenk aus Siebenbürgen

Das Kiskunhalaser Bibó István Gymnasium wurde mit einem Szeklertor überrascht. Das Geschenk wurde zum Andenken an die Partnerschaft, die vom Direktor des Gymnasiums, András Pintér, gegründet wurde, übergeben. Die Schenker sind das Székely Mikó Kollegium von Sepsiszentgyörgy und die Sportschule von Székelyudvarhely. Bei der Übergabe wurde das Székely Mikó Kollegium von Direktor Béla Bíró, die Sportschule von Direktor Lajos Bakó vertreten. Gesegnet wurde das Tor von Incze Sándor, Dechant i.R. von Sepsiszentgyörgy.

V.M.
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Der Landespräsident in Kleinkumanien/Kiskunság - László Sólyom besuchte unsere Region

Seit über einem Jahr besucht Landespräsident László Sólyom die verschiedenen Regionen des Landes im Rahmen einer Rundreise, um dort die besonderen Schönheiten und Reize kennen zu lernen und den meinungsbildenden Leuten zu begegnen. Die ersten Märztage verbrachte er im Komitat Bács-Kiskun, wo er an zahlreichen Treffen und kleinen Ausflügen teilnahm und so Eindrücke über unsere Landschaft gewann. Im weiteren folgen zwei Interviews über diese dreitägige Rundreise.
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Merzedes-Benz-Schule in Kecskemét

Gemäß dem Versprechen der Stadt Kecskemét wurde mit einer Investition von 170 Millionen Forint eine moderne Schule für die Kinder der in der Stadt arbeitenden Familien aufgebaut. In der Schule werden die deutschen Kinder nach deutschem Lehrplan unterrichtet. Die Einrichtung der sechs Klassenräume, die für den Unterricht nötigen Lernmittel und die Gehälter der Pädagogen werden von der Firma Merzedes-Benz finanziert.

 

Die zweigeschossige Schule bekam ihren Platz in der Kecskeméter Vásárhelyi Pál Grundschule, wo ein neuer Flügel für diesen Zweck errichtet wurde. Dies ermöglicht den deutschen und den ungarischen Kindern leichter Kontakt zueinander zu finden, und dadurch können auch zwischen deutschen und ungarischen Familien Freundschaften entstehen. Die Schule wurde vom Bajaer Ungarndeutschen Bildungszentrum gegründet. Die Merzedes-Benz-Schule gehört zu den ausländischen Schulen der Bundesrepublik Deutschland, so ist sie berechtigt, deutsche Zeugnisse auszustellen. Dies ermöglicht den Schülern, nach ihrer Heimkehr im deutschen Schulsystem ihre Ausbildung fortzusetzen.

 

 

 

V.M.
Info: www.petofinepe.hu

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Wein, Honig, Schinken... wie in Kanaan

Großes Interesse begleitete die 1. Kiskõröser Agrar Expo, die Mitte März in der Sporthalle veranstaltet wurde. Winzer, Fleischer, Imker, Landwirte und andere Produzenten hatten ihre besten Waren ausgestellt und zum Kosten angeboten. Als Auftakt des Tages hielten zwei landesweit berühmte Fachleute und Forscher Vorträge: Dr. Ferenc Glatz ist Historiker und war viele Jahre lang Vorsitzender der Ungarischen Wissenschaftlichen Akademie. Er sprach über das ungarische Landleben heute. Dr. Bálint Csatári ist in Kecskemét tätig. In seinem Referat schilderte er die Zukunft der Einzelhöfe (ung.: Tanya) in der Tiefebene.
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Supermarkt Hungaricum - Warenhauskette mit ungarischen Produkten vor dem Start

 
 

In Ungarn hat sich eine neue Warenhauskette gegründet, die ganz auf heimische Spezialitäten setzt. Das erste "Warenhaus Ausgezeichneter Ungarischer Waren" ("Elsõ Kiváló Magyar Áruk Áruháza") wird demnächst in Óbuda eröffnet, will heimischen Produzenten aus der Krise helfen und auch noch den Tourismus ankurbeln. Hunderte weitere solcher Geschäfte in Ungarn sollen folgen.

 

In die Regale des Hungarica-Kaufhauses sollen nur Produkte kommen, die von einer Fachjury des Landwirtschaftsministerium mit dem Prädikat "ausgezeichnetes ungarisches Produkt" versehen worden sind. Bisher haben das fast 500 geschafft, darunter sind, neben den bekannten Landesmarken Salami, Wein, Paprika, auch viele andere Lebensmittel, u.a. Käse-, Nudel- und Fleischwaren, Bioprodukte, Öle und Essige, Konserven, Honig und Getränke.

 

 

 

Quelle: Pester Lloyd

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Gasreserven in Ungarn

Energieverbrauch des Landes ist auffallend hoch

Ungarn verfügt über Gasspeicherkapazitäten von 5,5 Milliarden Kubikmetern, die im Falle von Havarien und extrem kalten Wintern zur Lagerung von ausreichend Energiequellen geeignet sind, sagte Molnár Csaba, leitender Minister im Büro des Ministerpräsidenten, auf einer Pressekonferenz in Kecskemét.

 

 

 

Die Handelsreserven für 2010 betrugen am 9. Januar 3,27 Milliarden Kubikmeter - eine auch im europäischen Vergleich hervorragende Energieversorgungssicherheit. Zur aktuellen Situation sagte der Minister, dass der tägliche Verbrauch an Gas in Abhängigkeit von der Temperatur 70 bis 75 Millionen Kubikmeter beträgt. Die jetzigen Reserven würden also selbst bei extrem kaltem Wetter mindestens zwei Monate reichen. Die Kosten für die Gasreserven wurden in den Gaspreis (z. Z. Durchschnittlich 135 Ft/cbm) eingebaut und machen 1,8 Forint pro Kubikmeter aus. Man muss sich aber vor Augen halten, dass der Energieverbrauch Ungarns auffallend hoch ist. Deshalb muss neben der sicheren Versorgung nun besonderes Augenmerk auf Energiesparmaßnahmen gelegt werden. Die Abhängigkeit des Landes von Gas sollte des Weiteren durch Erschließung alternativer Energiequellen gesenkt werden.

 

 

 

Quelle: MIT (Ungarischer Nachrichtendienst)

 

 

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Autobahn M6 ist fertig

Ab 31. März rollt der Verkehr zwischen Budapest und Pécs. Die lang ersehnte Autobahnverbindung zwischen dem Komitatszentum Pécs (Komitat Branau/Baranya) und der ungarischen Hauptstadt wird endlich fertig. Ab Ende März soll auf der gesamten Länge der Verkehr rollen und damit der Südwesten des Landes ein Stück näher an Budapest heranrücken. Der Zeitpunkt könnte nicht besser gewählt sein, weil mit dem Frühjahr nicht nur die Reisezeit schlechthin beginnt, sondern auch die Programme in der Kulturhauptstadt Pécs 2010 richtig Fahrt aufnehmen. Damit ist jedoch das Vorhaben noch nicht ganz abgeschlossen: es fehlt noch die Verbindung zum Autobahnnetz Kroatiens.

 
K. L.
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Kein Ackerland für Ausländer in Ungarn

 

Kleineres Grundstück als erwünscht? Die zur Tanya gehörende Fläche ist zu gering? Taschenverträge? – diese Fragen beschäftigen Ausländer, die in Ungarn Grundbesitz erwerben möchten. Eine offizielle Lösung ist jedoch auch in Zukunft unmöglich… Ungarns „letztes nationales Kapital, der Fruchtboden, bleibt weiterhin in der Hand der Staatsbürger“.

 

 

 

Ausländer werden wahrscheinlich bis 2014 in Ungarn weiterhin kein Ackerland kaufen dürfen. Die derzeitige sozialistische Regierung will bei der EU eine Verlängerung dieses vorerst bis 2011 geltenden Verbots um drei Jahre beantragen. Auch der zu erwartende Regierungswechsel bei der Parlamentswahl im April dürfte an diesen Plänen nichts ändern. Viktor Orbans rechtsnationale FIDESZ, die sehr wahrscheinlich die Wahl gewinnen wird, wirbt geradezu mit Parolen über Ausländer, die angeblich Ungarns Wirtschaft dominieren. In Ungarn sind die Grundstücke etwa fünf Mal billiger als im Nachbarland Österreich und 40 Mal billiger als in den Niederlanden.

 

 

 

K. L.

 
 
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Gesundheitsecke - Gesünder mit Mohn

Wer weiß nicht, dass das Kalzium notwendig für unsere Knochen ist! Die Osteoporose ist heute in mehreren Ländern zur Volkskrankheit geworden und belastet 7 bis 10 % der Erwachsenen. Das Kalzium ist ein Mineralstoff, der im menschlichen Organismus von den Mineralstoffen mit dem größten Anteil vertreten ist. 0,75 bis 1,2 kg der Knochenmasse ist Kalzium. 99 % des Kalziums befindet sich in den Knochen und Zähnen, das übrige 1 Prozent in den Zellen.
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Das Pferdegeschirr – eine Familienreliquie

 

Sándor Sztojka stellte stolz das alte Pferdegeschirr der Familie vor. Seine Tochter und deren Familie zeigten anhand von Fotos die Geschichte der Familie auf. Eine andere Frau brachte selbst hergestellte hölzerne Bottiche. Dies alles geschah im Soltvadkerter Kulturhaus, als die örtlichen Roma im März ihre Kultur präsentierten. Tanzprogramm, Lieder, Gespräch am runden Tisch, Kostproben aus Zigeunerbrot und natürlich die zwei Wochen lang geöffnete Ausstellung dienten zur Weitergabe ihrer Traditionen.

 

 

K. L.

 
 
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Frohe Ostern!

Ostern ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi, am 3. Tag nach seinem Tod am Karfreitag. Man feiert es seit der Synode von Nicea (325) am Sonntag nach der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche. Da dieser Termin sich Jahr zu Jahr ändert, bewegt sich damit auch Ostern. Laut Volkstraditionen dauert Ostern von Palmsonntag bis Weißensonntag (Sonntag nach Ostern).

 

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