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 STATISTIK

Pavillon - Archiv

Stammtisch im Februar

Nach der Begrüßung der Mitglieder und zweier Gästen wurden die Geburtstagskinder des vergangenen Monats beglückwünscht. Mit großer Freude begrüßten wir als neue Mitglieder Herrn Josef Kunfi-Lakosch aus Soltvadkert und Herrn Dieter Faust aus Kömpöc. Wir hoffen, dass sie sich in unserer Mitte wohl fühlen werden und trotz der weiten Anfahrtswege die Clubabende nicht versäumen möchten. Auch Gäste konnten wir wieder willkommen heißen: Frau Christine Drescher und Frau Bori Nagy aus Kiskunhalas.
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Neuer Park mit Ortsgeschichte

Mit EU-Hilfe konnte die Stadt Soltvadkert Anfang Februar einen neuen Park übergeben. Die Passagen sind mit Sitzbänken, Spielplatz und acht Tafeln mit ortshistorischen Informationen ausgestattet. Dort können sich die Passanten also nicht nur entspannen, sondern auch die Vergangenheit der Ortschaft kennen lernen. Die schönen Fotos sind mit Texten auf Ungarisch, Deutsch und Englisch versehen. Da der neue Park sich an dem Weg zum See neben dem Wasserturm befindet, werden voraussichtlich auch viele Touristen die Gelegenheit nutzen, um sich Informationen über Soltvadkert zu beschaffen.


Gabriella Hegyi und Lajos Káposzta, die Übersetzer der Texte an einer ortshistorischen Tafel.
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Neuer Direktor an der Spitze des Kecskeméter Mercedes-Werks

Anfang Februar stellte sich der neue Direktor der Kecskeméter Mercedes-Fabrik, Frank Klein, auf Ungarisch vor: „Jó napot kívánok! Kis Ferenc vagyok“. – berichtet die Homepage der Stadt (www.kecskemet.hu). Er erzählte, dass die Bauarbeiten sehr gut vorangehen, die ersten Maschinenreihen im Herbst dieses Jahres in der Fabrik aufgestellt werden und die Produktionsproben im Sommer 2011 beginnen können. Der erste Mercedes „Made in Kecskemét“ wird im Februar 2012 vom Band rollen.
Herr Klein übernahm auch ein außergewöhnliches Nummernschild von Michael Friess, dem bisherigen Direktor, das dem ersten Mercedes von Kecskemét gewidmet wurde.
Das Nummernschild wurde dem Bürgermeister von Kecskemét, Dr. Gábor Zombor, zur Aufbewahrung bis 2012 übergeben.
Kecskemét bedankte sich für die bisherige Arbeit bei Michael Friess, und Dr. Gábor Zombor übergab ihm den symbolischen Schlüssel der Stadt zur Erinnerung, dass er in Kecskemét immer herzlich willkommen sein wird.

V.M.
(Quelle: 
www.kecskemet.hu)
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Büchereien vor dem Aus?

Vielerorts begann das Jahr mit Personalabbau
 
Es wird wahrscheinlich niemanden überraschen, dass die Bibliotheken auch in diesem Jahr in keiner leichteren Lage als im vergangenen Jahr sind, doch wie viel Geld sie zu der Erweiterung ihres Bestandes erhalten, wird sich erst nach der Bestätigung des Haushalts herausstellen. Mehrere Veränderungen zeichnen sich allerdings schon jetzt ab.
Die wohl wichtigste Veränderung in der Betreibung der Bibliotheken wird sein, dass die Normativen für die verwalteten öffentlichen Sammlungen und für die Volksbildung in die kommunalen Normativen eingebaut werden und dafür in den kommenden Jahren wesentlich geringere Summen zur Verfügung stehen. Deshalb ist anzunehmen, dass auch die Bibliotheken mit weniger Geld wirtschaften müssen. Die Bibliotheken des Komitats rechnen in diesem Jahr mit Einsparungen, obwohl das erst in der Vollversammlung im März endgültig festgelegt wird. Vielerorts begann man das Jahr 2010 mit einem Personalabbau und mit verkürzten Öffnungszeiten. Es ist zu erwägen, welche Aufgaben den Bibliotheken im Zeitalter des Internet zugemessen werden können. Es wurde bereits versucht, die Bibliotheken als Kinderhort, Familienunterhaltungsstätte oder Ort der Weiterbildung für Erwachsenen umzugestalten. Tatsache ist: neben dem Geldmangel trägt auch ein weiterer Faktor zum Untergang etlicher Büchereien in Ungarn bei – dass nämlich die Leute immer weniger Bücher und Zeitungen lesen…
 
K. L.
 

Kinderprogramm mit Wettbewerb in einer Bibliothek

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Zuwanderung rettet Ungarns Größe

Nach Schätzung des Statistischen Zentralamtes in Budapest betrug die Gesamtbevölkerung in Ungarn Ende letzten Jahres 10.016.000 Personen. Während die natürliche Fluktuation zu einem Rückgang der Bevölkerung um fast 30.000 geführt hatte, betrug sie dank einer erhöhten Einwanderung tatsächlich nur rund 15.000 Personen. Ende 2009 wohnten offiziell 216.000 nichtungarische Bürger in Ungarn, ein Plus von immerhin 15% gegenüber dem Vorjahr, obwohl sich laut Auskunft der Einwanderungsbehörde längst nicht alle Ausländer, die in Ungarn leben, registrieren lassen.
Rund zwei Drittel der Ausländer in Ungarn stammen aus den Staaten der EU, die meisten von ihnen aus Deutschland, gefolgt von der Slowakei und Rumänien (wobei es sich hier vor allem um ethnische Ungarn handelt). Das Nicht-EU-Drittel wird von Einwanderern aus der Ukraine (Karpatoungarn), China (stark nach der Wende in Ungarn) und Serbien (Vojvodina) dominiert.
 
ist – Quelle: Pester Lloyd
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Immobiliensteuer in Ungarn – ja oder nein?

Das Ungarische Verfassungsgericht hat den Hauptteil des neuen Gesetzes über die Besteuerung von Immobilien und Luxusgegenständen für nicht verfassungskonform erklärt. Der Hauptkritikpunkt der Richter betrifft die Bewertung von Wohnungen und Häusern. Zum einen wird kritisiert, das nicht klar geregelt war, woran der Wert eines Objektes gemessen wird und dass das Gesetz im Zweifelsfall dem Finanzamt APEH eine fast uneingeschränkte Macht darüber gewährte, wie hoch der Wert der Objektes einzuschätzen ist und wie hoch demnach die Steuer ausfällt. Da das Finanzamt aber eine rein exekutive Behörde ist, musste das Gesetz gekippt werden, da sonst die Rechtssicherheit im Lande gefährdet wird.
Es ist aber mit einer korrigierten Wiedereinführung, also einer wie auch immer gearteten Besteuerung von Immobilienbesitz, der nicht zum Eigenbedarf dient und über einem bestimmten Wert liegt, zu rechnen. Grundsätzlich hatte das Verfassungsgericht ja nichts an der Besteuerung von Immobilien auszusetzen.
 
ist – Quelle: Pester LLoyd
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Gyula: Gästeboom aus der Slowakei

Einen rasanten Anstieg der Gästezahl aus der Slowakei hat die südostungarische Stadt Gyula bilanziert. In den Monaten Januar bis Oktober kamen mehr als doppelt so viele Touristen wie im vorangegangenen Jahr, sagte die Leiterin des dortigen Tourismusamtes, Andrea Gyulavári. Zugleich buchten die Gäste aus dem nördlichen Nachbarland mehr als vier Mal so viele Übernachtungen. Den günstigen Trend erklärt die Tourismus-Chefin vor allem mit dem für Ausländer günstigen Eurokurs. Der Konjunkturschub soll nun für den Ausbau der touristischen Beziehungen mit der von einer starken ungarischen Minderheit bewohnten Slowakei genutzt werden. So will sich Gyula demnächst auf einer Reiseausstellung in Bratislava präsentieren. Auch der Anteil ausländischer Touristen insgesamt stieg im vorigen Jahr in Gyula mit seinem 4-Sterne-Kurbad stark an, macht jedoch insgesamt bislang nur 8,9 Prozent aus. Die meisten kommen aus Rumänien, gefolgt von Deutschland, Serbien und der Slowakei. Die Statistik zeigt eine 1,38-fache Zunahme bei ausländischen Touristen.
 
Info: Balaton Zeitung
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Einführung zum Fasten

„Fasten - aber richtig!“ 
Führen wirklich alle Wege nach Rom?

Menschen, die noch keine Erfahrung mit Fasten gemacht haben aber gerne abnehmen möchten, denken beim Fasten an Hungern.
Das ist für viele Menschen jedoch eine qualvolle Vorstellung, und sie schrecken davor zurück, Fasten einmal auszuprobieren.
 
Das ursprüngliche klassische Fasten nach Dr. med. Otto Buchinger (1878-1966) war Wasser-Tee-Fasten. Heute fügt man meist noch Gemüsebrühe und Obst- und Gemüsesäfte den Fastenmahlzeiten hinzu.
 
Bei richtiger Vorbereitung darf es nicht dazu kommen, dass der Fastende die Fastenzeit mit einem Entsagungsgefühl beginnt: „Ich muss ja nicht fasten, ich will es und darf es!“ „Ich muss ja nicht Wochen durchhalten, ich kann selbst entscheiden und probieren, wie weit ich komme!“
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Pálinka-Wettbewerb

Pálinka, wohl eines der bekanntesten ungarischen Wörter bei Ausländern. Wer nach Ungarn kommt, trifft mindestens einmal auf ein Gläschen Pálinka. Der typisch ungarische Schnaps muss viele Qualitätskriterien erfüllen, um den Namen „Pálinka” tragen zu dürfen.
 

 
Man würde denken, dass dieses Getränk in Ungarn alltäglich und populär ist, ist es aber nicht unbedingt. Der gute Pálinka braucht Werbung und wie bei den ungarischen Weinen wurde auch hier ein Wettbewerb eingeführt, um die Qualitätsschnäpse zu popularisieren. Dieses Jahr können die Produzenten zum 18. Mal an dem Ungarischen Landes-Pálinka- und Internationalen Obstlerwettbewerb in mehreren Kategorien teilnehmen.
Der beste Pálinka gewinnt den Titel „Schatz der Nation 2010“. Der Wettbewerb ist international, der Aufruf ist auf der Homepage www.palinkafesztival.hu in mehreren Sprachen zu erreichen. Im letzten Jahr nahmen Pálinkasorten aus 7 Ländern an dem Wettbewerb teil.
 
Nennen kann man bis zum 12. März 2010. Am 25., 26., 27. März wird das Preisgericht in Gyula seine Entscheidung treffen. Dies geschieht öffentlich, Interessenten sind herzlich willkommen. Resultatsverkündigung ist am 17. April im Hof der Gyulaer Burg.
 
V.M.
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Mediathek über die Minderheiten auf der HP von Sulinet

Die digitale Plattform des Internetprogramms ,,Sulinet" wird ständig erweitert durch Informationen über die nationalen und ethnischen Minderheiten. Das Programm ,,Erbe-Kultur E-Bildungsbuch und Mediathek" ist das neueste und immer bekannter werdende multimediale Mittel zum kennen Lernen der geistig-kulturellen Werte der Minderheiten. Die Redakteure der E-Bibliothek sind ständig auf der Suche nach Kontakten zu Minderheiteneinrichtungen, warten auf konkrete Vorschläge und auf Interesse der Minderheitenorganisationen bezüglich der „Sulinet”-Mediathek. In dem Portal können Erscheinungen, multimediale Materialien über Volkskunde, Ortsgeschichte von zusammenfassenden Werken bis hin zu lokalen Erscheinungen platziert werden. Lesen wir dort z.B. Bücher, Zeitungen auf Ungarisch und Deutsch über die Minderheiten des Landes: 
http://www.sulinet.hu/oroksegtar/data/magyarorszagi_kisebbsegek.php
Ganz unten sind auch Filme über die Minderheiten zu sehen. Lehrreich und interessant!
 
In dem Bildungsportal „Sulinet” wurden E-Schulmaterialien entwickelt, dazu gehören die Bücher der Minderheiten in der Muttersprache, sowie die ungarischsprachigen Ausgaben, Zeitschriften, DVDs und Tonaufnahmen über die Gemeinschaften. Das Programm bietet den breitesten schulischen Raum, um die Kultur und das geistige Erbe der Minderheiten in den Prozess der hiesigen Bildung einbinden zu können.
 
Lajos Káposzta
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Interessanter Preisvergleich

Ungarischer Bankservice teurer als im Ausland
 
Das ungarische Wirtschaftsblatt HVG kam nach dem Vergleich von in Ungarn und im westeuropäischen Ausland ansässigen Banken zu der Feststellung, dass die Kosten für Dienstleistungen in den ungarischen Filialen trotz wesentlich niedrigerer Durchschnittseinkommen höher sind als im Ausland. Experten sind der Meinung, dass die Banken sich hierzulande ihre Gewinne holen, die sie im harten Preiskampf in den westeuropäischen Ländern verlieren. Die Commerzbank beispielsweise verlangt in Budapest bereits bei der Eröffnung eines Kontos Gebühren, während bei der Hausbank in Berlin sogar die Kontoführung kostenlos ist. 
Die Zeitung stellt weiter fest, dass in den meisten Fällen die Kunden der K&H Bank bei der ausländischen Mutterbank, der belgischen KBC, zwar bei den Kontoführungskosten schlechter abschneiden, dafür enthalten die Gebühren aber auch alle anderen Kosten wie Überweisungsgebühren, SMS usw.
Westeuropäische Kunden genießen den Vorteil, dass ihre Banken Mitglied des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums SEPA sind, so dass für Festsummen-Überweisungen innerhalb der Eurozone keine Gebühren erhoben werden. In Ungarn macht das nur die UniCredit-Bank. Bei ungarischen Banken sind Überweisungen teilweise kostenlos, wenn sie über das Internet getätigt werden. Ähnliches gilt auch für das Abheben an Geldautomaten, wobei Ungarn sogar teurer ist als Moskau. Dort gilt, dass am eigenen Automaten das Geldabheben kostenlos ist. In Ungarn kostet eine Barabhebung am Automaten bei CIB 100 Ft, bei der K&H Bank 0,15% plus 200 Ft. In Moskau ist bei der ungarischen OTP-Bank sogar die Auszahlung an der Kasse kostenlos, während sie hierzulande bei Valuta 0,3%, bei Forintauszahlungen 0,6% beträgt.
 
Quelle: Balaton Zeitung
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Puszta-Freuden: Die kleinkumanische Zeitverschiebung

Ungarns Kiskunság, das Kleinkumanenland, pfeift auf Lifestyle und Mainstream
- Auszug -
 
Wir befinden uns im Jahr 2008 nach Christus. Ganz Europa ist noch auf Wellnessurlaub. Ganz Europa? Nein! Ein von unbeugsamen Magyaren besiedelter Landstrich zwischen Donau und Theiß hört nicht auf, dem Zeitgeist Widerstand zu leisten. Während die Touristenwellen über Plattensee oder Debrecen zusammenschlagen, sitzt man im Kiskunság-Nationalpark unbehelligt auf dem Trockenen.
Die invasionserprobten Bewohner von Bugac, Kecskemét und Kiskunfélegyháza haben den Mainstreamtourismus erfolgreich in die Schranken gewiesen. Dass sie die Nase voll haben von kulturellen Annäherungen, kann man verstehen: Hunnen, Awaren, Mongolen, Kumanen, Habsburger und Sowjets haben versucht, die ohnedies platteste Landschaft Europas noch ein wenig platter zu walzen. Irgendwann fiel ihnen dann die Unmöglichkeit ihres Unterfangens auf, und sie suchten anderswo das Weite. Nicht so die Teutonen. Die kamen, kauften, verpassten den traditionell strohgedeckten Tanyas Klinkersteinfassaden und erweiterten den Wortschatz ihrer bodenständigen Vasallen um Begriffe wie Pünktlichkeit, Vierradantrieb und Pommes mit Majo.
Dem intellektuellen Zugewinn und der Parzellierungswut hatte die ansässige Bauernschaft wenig entgegenzusetzen. Die Landflucht war ihnen mangels finanzieller Mittel verwehrt und die blühende, weitläufige Steppenlandschaft – ein UNESCO-Biosphärenreservat – bot nur wenig Rückzugsmöglichkeiten. Was blieb, war die Möglichkeit, sich hinter sprachlichen Barrieren zu verschanzen, die innere Emigration anzutreten und passiven Widerstand zu leisten. ...
 
... Bereits der Wunsch nach einer warmen Mahlzeit stürzt Ortsunkundige in Orientierungslosigkeit. Auf die Regel, wo eine Kirche, da ein Wirtshaus, ist ebenso wenig Verlass wie auf ikonografische Hilfestellung oder sprachlich verständliche Wegbeschreibungen. Wo, was und wann gegessen wird, verdrängt die Frage nach dem weiteren Sinn des Lebens. ...
 
Auch die kleinkumanische Zeitverschiebung stellt ein einzigartiges Charakteristikum dieser Gegend dar. Während unsereins gerade ans Abendessen denkt, befinden sich die Einheimischen bereits in der Tiefschlafphase. Aus klimatologisch schwer nachvollziehbaren Gründen beginnt der Tag in der Puszta bereits mitten in der Nacht. Hausfrauen, die um sechs Uhr morgens mit ihrem Einkauf durch die Landschaft stapfen, sind hier keine Seltenheit. Touristen, die um sieben Uhr abends mit hungrigen Augen nach einer noch geöffneten Gaststätte Ausschau halten, ebenfalls nicht. ...
 
Den ganzen lesenswerten Artikel von Klaudia Blasl finden Sie unter:
http://diepresse.com/home/leben/reise/379705/index.do
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