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Pavillon - Archiv

Die Betyárenbande der Familie Bogár

Ehemals, Mitte des 19. Jahrhhunderts, sah die Landschaft in Kleinkumanien (ung.: Kiskunság) anders aus als heute. Anstelle der jetzigen Weingärten beherrschten Weiden und Sanddünen die Gegend. An tiefer gelegenen Stellen gab es Sümpfe und Moorwälder. Die heute so typischen Einzelhöfe waren noch nicht typisch. Die Hirten trieben ihre Schaf- und Viehherden umher und schauten misstrauisch auf die Staubwolken am Horizont: „Wer mag da kommen? Eine andere Herde, Gendarmerie oder gar die Betyáren?“  weiter >> 


Winterfoto ohne Schnee ...

... fast schon eine Rarität in diesem in vielen Ländern so schneereichen Winter. Es wurde von Frau Birgit Herrmann geknipst. Sie ist Freizeitfotograf, wohnt in Csengele auf einer Tanya. Sie fotografiert hauptsächlich ihre Tiere, Natur und Landschaft, aber eher ein wenig laienhaft – wie sie gestand. Eine Fotoausstellung hat sie noch nie gehabt und bisher noch nie darüber nachgedacht.
Wenn Sie, liebe LeserInnen, Lust haben, können Sie ihre HP besuchen:
www.die-herrmannsbande.de
www.die-herrmannsbande.dreipage.de
Wir warten noch auf andere Winterfotos von unseren Lesern, damit wir daraus eine Fotosausstellung im Soltvadkerter Kulturhaus organisieren können.
Adresse: Mûvelõdési Ház, 6230 Soltvadkert Kossuth u. 10, E-Mail: kaposztalajos@gmail.com, Tel: 20/9466-727.
 
K. L.
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Liebe Freunde!

Es freut mich, Sie hier begrüßen zu dürfen. Ich wünsche Ihnen durch diesen Artikel ein fröhliches Jahr.
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Stammtisch im Januar

Nach einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer durch Holda Harrich, erste Vorsitzende, und ihrem besonderen Dankeschön an Angelika von Ludwiger für deren engagierte Beteiligung an den IDV-Weihnachtsaktivitäten, begann die angekündigte Information und Vorstellung der sogenannten Miaomei-Methode. 
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Weihnachtsaktivitäten des IDV

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Keine Hindernisse mehr im Sozialheim

Mit Hilfe von EU-Mitteln war die Soltvadkerter Selbstverwaltung in der Lage, ihre Sozialstation vollkommen zu modernisieren. Zu der erhaltenen Summe von 18 Mio. Ft musste die Stadt nur etwa 2 Millionen hinzulegen. Mit diesem Geld konnten Wände und Fenster isoliert werden, der Verkehr im Gebäude und auf dem Hof hindernisfrei gestaltet und auch neue Möbel angeschafft werden.
 
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Kiskunhalaser Firma baut in Szeged

In diesen krisenhaften Zeiten, in denen so häufig von Arbeitslosigkeit die Rede ist, freut es ganz besonders, wenn örtliche Unternehmen an großen Investitionen teilnehmen können. Die Kiskunhalaser Merkbau Kft. sammelte in den letzten Jahrzehnten viele Erfahrungen mit großen Bauvorhaben. Sie war in den vergangenen Jahren Generalunternehmer des Evangelischen Altersheims von Békásmegyer und der Kellerei und des Besucherzentrums der Abtei von Pannonhalma.
Positiv ist, dass es im Land trotz der Krise doch immer auch noch Investitionen gibt, zur Zeit insbesondere in den beiden Großstädten Pécs und Szeged. Pécs ist Kulturhauptstadt 2010, und musste bzw. muss sich noch immer darauf vorbereiten, da manche Bauarbeiten erst Ende letzten Jahres begonnen wurden. Auch in Szeged herrscht seit Monaten Chaos, da eine der wichtigsten Straßen, die Kossuth Lajos sgt., die direkt in die Stadtmitte führt, umgebaut wird. Hier ist der Verkehr völlig zum Erliegen gekommen. Die Investitionen scheinen jedoch mit dem Abschluss des Straßenbaus im Frühling 2010 nicht zu Ende sein. Es ist geplant, die Rókusi krt. umzubauen und letztendlich die Umgebung des Mars Platzes zu ordnen. Die Kiskunhalaser Merkbau Kft. wird in dieser Phase eine 4200 qm große Halle aufbauen. An der Ausschreibung für dieses Vorhaben haben sich mehrere Firmen beteiligt; das Kiskunhalaser Unternehmen konnte mit dem günstigsten Endpreis punkten und erhielt den Zuschlag. 
M.V.
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Preiserhöhungen bei Erdgas

Für die privaten Endverbraucher von Erdgas gingen die Preise im Januar um durchschnittlich 3,9 Prozent hoch. Bei Verbrauchern mit weniger als 20 Kubikmeter Gas pro Stunde - in der Regel normale Haushalte - liegen die Erhöhungen sogar bei 5,6 Prozent. Ein Kubikmeter kostet mit 101,24 Forint Netto um 5,30 Forint mehr. Großverbraucher wie z.B. Gemeinschaftshäuser zahlen bei einem Verbrauch von 20 bis 100 Kubikmetern pro Stunde um 3,6 Prozent, bei 100 bis 500 Kubikmetern pro Stunde 2,5 Prozent mehr als bisher.
 
K. L.
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Gefahr auf dem Eis

Wie sich ins Eis Eingebrochene und deren Helfer verhalten sollten

 
Wenn jemand auf einem gefrorenen Gewässer ins Eis einbricht, braucht er fast immer Hilfe durch andere, um sich befreien zu können. Sich allein zu retten, gelingt selten. Zu schwer zieht die nasse Kleidung nach unten, zu leicht bricht das Eis am Lochrand weg. „Nach einem kurzen Selbstrettungsversuch ist es ratsam, sich wenig zu bewegen“, erklärt Dr. Christian Pawlak, Vorsitzender des Arbeitskreises Notarzt- und Rettungswesen der Universität München, in der „Apotheken Umschau“. „Bewegung im eisigen Wasser kann zum plötzlichen Herztod führen.“ Der Verunglückte sollte um Hilfe rufen und die Arme auf den Eisrand legen. Bevor Helfer selbst eingreifen, sollten sie unter 112 oder der örtlichen Notrufnummer den Rettungsdienst benachrichtigen. Dem Verunglückten nähert sich ein Retter am besten. indem er sich auf dem Bauch liegend vorsichtig zu ihm vorschiebt. Sicherer ist es, sich zusätzlich anzuleinen oder lange Gegenstände, die schwimmen, zu benutzen. Bei allen Rettungsversuchen gilt: „Eigensicherung hat Vorrang“, betont Pawlik aber auch. Im Zweifel sollte man sich darauf beschränken, Rettung herbeizurufen und den Verunglückten zu beruhigen.
 
Quelle: „Apotheken Umschau"
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Fidesz will Grundbesitz von Ausländern einschränken

Die derzeit mit Abstand stärkste Partei in Ungarn, der Fidesz - Ungarischer Bürgerbund, will die Möglichkeit des Erwerbs von Grund und Boden durch Ausländer einschränken. Es werde eine der ersten Aufgaben der künftigen bürgerlichen Regierung sein, den Kauf von Grundeigentum durch Ausländer zu begrenzen, sagte der Europa-Abgeordnete von Fidesz, Tamás Deutsch auf einer Pressekonferenz im südostungarischen Orosháza. Mit einer seiner ersten Entscheidungen werde das neue Parlament Besitz von Boden wieder an einen Wohnsitz binden und diese Veränderung entspreche auch den Normen der EU.

Fidesz liegt schon seit langem in der Wählergunst mit Blick auf die im Frühjahr 2010 anstehenden Parlamentwahlen praktisch unschlagbar vorn. Jüngste Umfragen sehen die Partei unter ihrem Vorsitzenden Viktor Orbán (46), der schon einmal zwischen 1998 und 2002 Ministerpräsident Ungarns war, bei über 60 Prozent.

 

Quelle: Balaton Zeitung

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Torkos Csütörtök – Nasch-Donnerstag

Die Idee zu einem solchen „Naschtag“ entstand vor ein paar Jahren und hat sich bis heute zu einem der beliebtesten Angebote des Landes entwickelt. An diesem Tag geben die an dem Angebot teilnehmenden Restaurants 50% Rabatt auf ihre Menüs. “Torkos Csütörtök” wird jedes Jahr am Tag nach Aschermittwoch, dieses Jahr am 18. Februar, veranstaltet. Letztes Jahr konnte man unter 1300 Restaurants des Landes wählen.
Die Liste der Restaurants ist ab dem 29. Januar auf der Internetseite: www.menjunkenni.hu veröffentlicht bzw. wird in zahlreichen ungarischen Magazinen und in der Zeitung Népszabadság am 4. Februar bekannt gemacht. In Kiskunhalas und Umgebung nehmen auch mehrere Restaurant an dem Programm teil, es lohnt sich nachzuschauen und nachzufragen! Ein praktischer Vorschlag für die Interessenten: eine vorherige Tischreservierung ist empfehlenswert!
V.M.
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Ungarn und die Krise - Noch kein Grund zum Aufatmen

In Ungarn gibt es noch kaum Zeichen für ein Ende der wirtschaftlichen Talfahrt. Im dritten Quartal 2009 sank das Bruttoinlandsprodukt um 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis ist schlechter als die Erwartungen der Analysten.

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Banater Schwaben in Deutschland

Schon seit dem Zweiten Weltkrieg und während des Kommunismus ist die Zahl der in Rumänien lebenden Deutschen immer mehr zurückgegangen. Im Gegenzug dazu stieg die Anzahl der nach Deutschland ausgesiedelten Landsleute. Die größte Auswanderungswelle gab es wohl gleich nach der Wende. In Deutschland angelangt behielten die Auswanderer, seien es nun Schwaben, Sachsen, Zipser oder Böhmen, den Kontakt zueinander und organisierten sich in sogenannten Heimatortsgemeinschaften.

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Bugacer Aussichten

Mit einer Riesentorte und herzlichen Worten gratulierten der Bugacer Bürgermeister Szabó László und seine Frau Anfang Januar dem Deutschsprachigem Stammtisch in seiner Gemeinde (und Umgebung) zum einjährigen Bestehen.

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Miaomei – Assoziationen und ihre Folgen

Als ich beim November-Stammtisch zum ersten Mal von der chinesischen „Miaomei“-Methode hörte, hatte ich unverzüglich die Vision, dass Miaomei eine Katze gewesen sein müsse.
Den nächsten kleinen Kater, der in unserem Tierheim in Kiskunhalas abgegeben wurde, tauften wir daher auf den Namen „Mei“. Da Mei erst wenige Wochen alt und es draußen sehr kalt war, bekam er seinen Platz im Büro. Kurze Zeit später erreichte ein zweiter Katzenfindling das Tierheim, noch jünger als Mei. Also blieb auch sie im Büro. Sie ahnen es schon? Richtig! Sie bekam den Namen Miao. 
Miao und Mei entwickelten sich rasch zu lebensfrohen Katzenkindern, die sich unverzüglich aufmachten, ihre Welt, das Büro, zu entdecken. Seither räumen sie wichtige Papiere vom Schreibtisch (die flattern so schön, wenn sie herunter fallen), kicken Impfampullen in weit entfernte Ecken, klettern in offen stehende Schubladen, versehen Impfpässe mit individuellen Pfotenabdrücken, kippen Papierkörbe um, spielen Nachlaufen auf der Computertastatur, schubsen (nicht immer) leere Tassen vom Tisch, dekorieren das Fotoboard um ...
Wir gelangen mehr und mehr zu der Überzeugung, dass die „Miao-Mei“-Methode für Tierheimmitarbeiter nicht wirklich nützlich ist.
 
Ines Stefan
 
P.S. Das Tierheim sucht derzeit übrigens dringend ein liebevolles Zuhause für zwei äußerst intelligente, beeindruckend kreative, zeitweise etwas lebhafte, aber ausgesprochen süße und sehr verschmuste Katzenkinder ... (Tel. +36/20-314 5475)
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