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Pavillon - Archiv

Weihnachtlicher Stammtischabend

Mit festlich dekorierten Tischen und Unmengen von Sigrid Neudorfer eigenhändig gebackenem Kleingebäck empfingen der IDV und die Deutsche Minderheit ihre Besucher. Nach der deutsch-ungarischen Begrüßung durch Holda Harrich und Dr. Árpád Schindler überraschten die Kinder der zweiten deutschsprachigen Klasse der Felsõvárosi Grundschule mit einer weihnachtlichen Vorstellung. Gesungen und getanzt gab es Geschichten von der „Schneekönigin“, vom nächtlichen Nikolausbesuch, vom Plätzchenbacken mit dem ungeschickten „Vater“ und mehr. Die Lehrerinnen hatten sich mit der Choreografie wieder viel Mühe gemacht, und die Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache. Eltern und IDV-Mitglieder bedachten die Vorstellung mit langandauerndem, verdientem Beifall. Der Nikolaus persönlich bedankte sich bei den Kindern mit einer Nikolaustüte und einem Plüschtier, und alle wurden anschließend mit der köstlichen Csárda-Gulaschsuppe verwöhnt.

ist
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Jahresabschluss bei den Bürgerwehrvereinen

„Eigene Initiative der Bevölkerung und effektive Ergänzung der Polizei” – so nannte der Polizeikommandant des Reviers in Soltvadkert, István Kiss, die Arbeit der Bürgerwehrvereine. An der Winterversammlung der Soltvadkerter Bürgerwehr nahmen Referenten des Katastrophenschutzamtes, der Polizei und des Kreisamtes teil. Die Kleinstadt ist aus mehreren Gründen beonders gefährdet: die Transitstraßen schaffen mehr Unfälle, als touristisches Zielgebiet wird Soltvadkert häufig von Fremden besucht, und dasselbe gilt während der saisonalen Arbeiten in der Landwirtschaft.
 
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Deutscher Besitzer – Danksagung auf Ungarisch

Adventsfeier bei der Firma Eckerle
 
Es ist eher selten, dass der Journalist einer deutsche Zeitung mit einem Deutschen auf Ungarisch das Gespräch aufnimmt. Bei dem Adventsfest der 200 MitarbeiterInnen der Eckerle Bt von Kiskõrös und Császártöltés jedoch sprachen sowohl der Betriebsleiter, Bernd Kaiser, als auch Besitzer Joachim Eckerle ihr Grußwort auf Ungarisch. Sogar in einem schönen, fast akzentfreien Ungarisch, was bei Ausländern zu einer Seltenheit zählt!
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Geländewagensport in Bács-Kiskun

Keine Berge – keine Herausforderung. Würde man so denken, wäre man auf dem falschen Weg. Zumindest nach Auffassung der Geländewagenfahrer. In Komitat Bács-Kiskun veranstaltet ihre Organisation jedes Jahr das „Bács-Trophy”, ein Rennen in verschiedenen Ortschaften in sechs Etappen. Organisator ist jeweils der dortige Geländewagenklub. Die Rennen erfolgen nach strengen Regeln, aber in familiärem Milieu. Jeder kennt jeden, alle helfen einander. Die Hauptsache ist, dass die Rennen und die Ausflüge in freundlicher Atmosphäre und in Sicherheit abgewickelt werden. So ist es kein Wunder, das der diesjährige Komitatsball der Geländewagenfahrer in Topstimmung verlief. In der Orgoványer Sporthalle versammelten sich etwa 300 Sportfreunde, um im Dezember gemeinsam den Jahresabschluss zu feiern. 

Die Veranstaltung begann mit der Überreichung der Pokale und anderen Auszeichnungen. Die Kategorien – z. B. „normal klein”, „profi klein”, „extrem”, „profi groß” oder „der größte Umsturz” – ließen ahnen, dass es hier um PS, Tatkraft, Erfahrung und Technik gleichermaßen geht. Nach dem Feiern der Gewinner folgten ein reichhaltiges Abendessen und Tanz bis zur Morgendämmerung.
Mehr Info über Geländewagensport: (+36)20-946-6727
 
Lajos Káposzta

 
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Kaserne im Wald

Den letzten Atem des kalten Krieges kann der Reisende spüren, wenn er in der Nähe von Izsák am Ende eines verlassenen Weges auf eine Kaserne stößt. Der Gebäudekomplex beherbergt aber nicht nur militärische Bauten: abseits stehen Offizierwohnungen aus den 1950-er, 60-er Jahren sowie ein ehemaliges Einkaufszentrum und etwas weiter eine Eisenbahnstation. Heute ist alles außer Betrieb. Die Kaserne diente etwa tausend Soldaten als Ausbildungszentrum. Die Offiziere und das Bedienungspersonal wohnten hauptsächlich in den umliegenden Gebäuden, die damals als modern galten. Der dichte Tannenwald schützte das Objekt vor Spionageaufnahmen. Damals ahnte man nicht, was die 80-er Jahre in der Technik bringen würden. Raumsonden und Infrarotkameras waren in den 60-er Jahren hier unbekannt. 

 
Die Gegend ist übrigens schön! Wer die Einsamkeit lieb, darf dorthin ziehen – wie das einige Familien bereits getan haben. Die Wohnungen sind spottbillig, aber es gibt Strom und Wasser.
Die Kaserne wird von einem Sicherheitsdienst bewacht. Wartet man vielleicht auf einen Investor, der da einen Betrieb oder einen Vergnügungspark ausbauen würde?
 
K. L.
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Globale Erwärmung und die Weinproduktion

Das war das Thema eines Symposiums, das in Kecskemét für die Winzer des Weingebietes „Kunsági” im Spätherbst veranstaltet wurde. Wieso ist das hier, auf dem Sand wichtig? Die Weinproduktion ist immer noch einer der größten Landwirtschaftszweige in dieser Region. Leichte Sandweine sind innerhalb und außerhalb der Land gefragt. In Kecskemét existiert seit vielen Jahrzehnten ein Forschungsinstitut für Weinanbau und Weinproduktion, dessen Mitarbeiter wichtige Ratgeber dieser Branche sind.
Im folgendem teilen wir einige interessante Informationen über die Zusammenhänge des Klimawandel und der Weinernte mit.
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Denkwürdige Tage - 6. Januar

Epiphaniafest oder Dreikönige, ein kirchlicher Feiertag. Das westliche Christentum erinnert sich an die Weisen aus dem Morgenlande, an Caspar, Melchior, Balthasar, die an dem Tag ihren Namenstag haben.
Die westlichen christlichen Kirchen feiern an dem Tag die Taufe Jesu durch den Heiligen Johannes im Fluss Jordan. (Manche westliche christliche Kirchen halten das Fest am 19. anstatt am 6. Januar.)
Dreikönige ist der letzte Tag der „weihnachtlichen Zwölftel” (zwölftägige Feier) und Anfangstag des Faschings, der bis zum Aschenmittwoch dauert.
Epiphania stammt aus dem griechischen Wort epiphaneia, was „Erscheinen” bedeutet. An dem Tag wurden in den westlichen Kirchen drei Ereignisse gefeiert: der Besuch der heiligen Dreikönige bei dem Jesuskind, die Kindheit Jesu bis zur seiner Taufe im Jordan bzw. sein erstes Wunder auf der Hochzeit zu Kanaan. Zum Gedenken an die Taufe Jesu wird in den katholischen Kirchen Wasser geweiht, das die Gläubigen mit heim nehmen dürfen.
Das Fest von Epiphaneia wurde zum ersten Mal im 4. Jahrhundert von den frühen christlichen Kirchen gefeiert. Am 6. Januar wurde vor allem der Geburtstag Jesu, Weihnachten, daneben noch seine Taufe im Jordan bzw. sein erstes Wunder auf der Hochzeit zu Kanaan gefeiert, bei der er Wasser in Wein verwandelte.
Im Römischen Reich wurde am 24., 25. Dezember das Fest von Saturnalia und Mithras gefeiert, deswegen gelangte Weihnachten auf den 25. Dezember. Der 6. Januar bekam eine neue Bedeutung. In der katholischen Kirche wurde er zum Fest der Heiligen Dreikönige, in der westlichen christlichen Kirche feiert man die Taufe Jesu.
Wie die katholische Kirche so weihen auch die östlichen Kirchen Wasser am Dreikönigtag. Laut einer katholischen Tradition warfen die Pfarrer ein Holzkreuz ins Wasser, die Gläubigen sprangen hinterher, um es zu finden.
Eine sehr verbreitete Volkstradition war es, an dem Tag die Tiere mit dem geweihten Wasser zu tränken, damit sie nicht krank würden; gegen Krankheit und Verderben begossen die Menschen sich selbst gleichfalls mit dem Wasser. In manchen Orten wurde auch der Erdbogen des Hauses begossen, damit es gesegnet sei.
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Orientierung: Regionen in Europa

Novi Sad – Neusatz – Újvidék: drei Namen für eine Stadt. Sie liegt in Serbien und ist die Hauptstadt der Provinz Woiwodina. Dieser Landesteil besteht aus dem Westbanat (östlich der Theiß) und der Batschka, die auch an Ungarn grenzt.

 
In dieser Stadt wurde im Herbst 2009 das 9. Volksgruppen-symposium der deutschen Volksgruppen in Ostmittel- und Südosteuropa abgehalten. An dem Treffen nahmen Vertreter der deutschen Volksgruppen aus acht Ländern teil.
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Für Entwicklung des Zahnschmelzes zuständiges Gen gefunden

Amerikanische und französische Forscher bestimmten das Gen, das für die Entwicklung des Zahnschmelzes zuständig ist. Der Erfindung kommt eine immense Bedeutung zu, da der Zahnschmelz, der den Zahn schützt, früher oder später abgebaut wird. Mit Hilfe des jetzt gefundenen Gens Ctip2 könnte es jedoch gelingen, die Zahnschmelzschicht wieder wachsen zu lassen. Durch diesen Prozess könnten das Plombieren oder der Verlust von Zähnen abgewendet werden. Das genannte Gen spielt auch in anderen Vorgängen des Körpers eine wichtige Rolle: die Forschungen brachten es mit Immunantworten, Haut- und Nervenzellen in Beziehung.
 
V.M.
Info: IPM, 
Dezember Ausgabe
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Nobel-Preise 2009

Die Nobelpreise von 2009 wurden am 10. Dezember übergeben. Den Medizinischen Nobel-Preis Medizin erhielten drei amerikanische Chromosomen-Forscher: Elisabeth H. Blackburn, Carol W. Greider und Jack W. Szostak. Den Nobel-Preis für Physik bekamen der chinesische, in Groß-Britannien arbeitende Charles Kuan Kao, der Amerikaner Williard S. Boyle und George E. Smith. Der Nobel-Preis Chemie ging an den in Groß-Britannien arbeitenden gebürtigen Indianer Venkatraman Ramakrishman, den Amerikaner Thomas A. Steitz und den Israeli Ada E. Jonat.
Der Nobel-Preis für Literatur wurde an Herta Müller, gebürtige Rumänin, seit 1987 in Deutschland lebende Schriftstellerin vergeben. Den Friedens-Nobel-Preis erhielt der amerikanische Präsident, Barack Obama.
In der Ökonomie bekam zum ersten Mal auch eine Frau den Nobel-Preis. Er wurde zwischen Elinor Ostrom und Oliver E. Williamson geteilt.
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Überraschende Ergebnisse bei Solarien

Im dunklen Winter wünscht jeder sich Wärme, die Sonne, und viele ersetzen die „Sommerstimmung“ regelmäßig in einem Solarium. Obwohl es heute umfassende Aufklärung über die Entstehung von Melanomen, Hautkrebs, gibt, machen sich die wenigsten Gedanken darüber, wie schädlich die Nutzung der Sonnenbank sein kann. Bereits vor mehreren Jahren wurde bewiesen, dass nicht nur die Sonnenstrahlung, sondern auch die UV-Strahlung der Solarien eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Hautkrankheiten spielt.

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Ade, Kleinbahn!

Mitte Dezember: jährliche Änderung des Fahrplans der staatlichen Bahngesellschaft (MÁV). Der 13. Dezember war dieses Jahr ein schwarzer Tag für viele in Ungarn: ab diesem Tag wurden mehrere Bahnlinien des Landes geschlossen. Betroffen sind die Linien, die laut der MÁV nicht ausreichend genutzt wurden.
Ein Opfer dieses Abbaus wurde auch die archaische Kleinbahn von Bugac, die bei vielen so beliebt war.
 

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Superlaser in Szeged

Mit Tschechien und Rumänien zusammen gewann Ungarn den offenen Wettbewerb „Extreme Light Infrastructure“. Nach 2011 plant man in Szeged den Aufbau eines Lasers, der fähig sein wird, innerhalb einer sehr kurzen Zeitdauer einen sehr starken Laserimpuls auszugeben. Wenn er fertig ist, wird er vorausichtlich der stärkste Kurzimpulslaser der Welt sein. Mit Hilfe der Großenergie-Strahlung können elementare Vorgänge innerhalb der Moleküle untersucht werden, dadurch werden zahlreiche physikalische, medizinische und astrophysikalische Forschungen möglich. Das Budget des gesamten Projekts beläuft sich auf eine halbe Milliarde Euro, von dem auch ein Laser in Tschechien und ein rumänisches Fotonuklear-Zentrum aufgebaut wird.
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Amy und Uno erschnüffeln Schmuggelware

Der weltweite Artenhandel ist ein Milliardengeschäft und nach Waffen und Drogen das lukrativste Betätigungsfeld für Schmuggler. Längst ist der Schmuggel damit zu einem ernsthaften Bedrohungsfaktor für das Überleben gefährdeter Tiere und Pflanzen geworden.
Die beiden Artenschutzspürhunde Amy und Uno sind seit einem Jahr auf dem Frankfurter Flughafen tätig. Das dortige Hauptzollamt und der WWF (World Wildlife Found) sind mit dem Erfolg der vierbeinigen Helfer mehr als zufrieden. Amy und Uno erschnüffelten in den vergangenen Monaten u. a. mehrere Kilogramm Kaviar, Elfenbein-Figuren, Handtaschen aus Schlangenleder, Haifischflossen und sogar einen kompletten Bärenschädel. Das Konzept des Artenschutzspürhundes geht auf eine Initiative der Umweltschutzorganisationen WWF zurück.
Hunde können selbst Objekte mit geringem Eigengeruch wahrnehmen und sind daher ideal für die schnelle Kontrolle von Gepäckstücken, Postsendungen oder ganzen Containern. Vor allem Flüge aus für den Artenschmuggel besonders beliebten Regionen wie Südost-Asien, Lateinamerika oder Afrika erreichen Deutschland und Europa über das Drehkreuz Frankfurt. Deswegen sei der Einsatz der Hunde am Frankfurter Flughafen ein Meilenstein, so der WWF.

ist/Tasso

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naturArt - Verband Ungarischer Naturfotografen

Bereits zum 10. Mal wurde 2009 ein Fotowettbewerb für Naturfotos in verschiedenen Kategorien ausgeschrieben (wir berichteten). An dem Wettbewerb beteiligten sich 200 Amateur- und Profifotografen mit insgesamt mehr als 4000 Fotos. Im November wurden von einer hochkarätigen Jury die Preisträger ermittelt.
 
Den ersten Preis in der Kategorie „Die Erde in unserer Hand“ gewann Csaba Daróczi mit seinem Foto „Parkplatz“. Der Schnappschuss entstand auf dem Budapester Flughafen, als der Fotograf gerade auf dem Weg zu seinem Flieger war und auf einer benachbarten Tanya im gleichen Augenblick das Geflügel mit Futter versorgt wurde. Wenn das keine schnelle Reaktion war!

ist
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Fotografieren Sie die Puszta im Winter!

In der großen ungarischen Tiefebene kann der Winter trotz der von manchen Menschen als langweilig betrachteten Landschaft sehr interessant sein. Ein Schilfdickicht unter Schnee, ein Wäldchen im Nebel, Tierspuren im Schnee oder das Spiel des Lichts auf dem Eis ergeben wunderbare Fotos – auch von Amateuren. Probieren Sie sich aus!
 
Bitte senden Sie Ihre Fotos bis Ende März an das Soltvadkerter Kulturhaus. Wir werden im Frühling eine Sonderausstellung zusammenstellen. Papier- oder Digitalfotos ist egal.
Unsere Adresse: Mûvelõdési Ház, Soltvadkert, Kossuth u 10. H-5230, E-Mail: kaposztalajos@gmail.com.
 
Ich freue mich auf Ihre schönsten Werke.

Lajos Káposzta, 
Direktor des Soltvadkerter Kulturhauses
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Im Tierheim gehen die Wolldecken aus

Gerade zu dieser Jahreszeit kommen mehrmals wöchentlich Welpen mit oder oft auch ohne Mutter ins Tierheim. Damit die Winzlinge nicht frieren müssen, ist der Bedarf an wärmenden Wolldecken gigantisch, und dem Verbrauch ist kaum nachzukommen.
Über Spenden alter Woll- oder Fleecedecken, die zu Hause nicht mehr gebraucht werden, würden wir uns außerordentlich freuen. Bitte wenden Sie sich an Frau Stefan – beim nächsten Stammtisch oder telefonisch unter 20/314 5475.
 
Ein herzliches Dankeschön für Ihre Hilfe, auch im Namen aller Hunde- und Katzenbabies,

Ihr
Tierheim Kiskunhalas
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