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Pavillon - Archiv

Stammtisch im November

Ungewöhnlich zahlreich für einen sonst eher dürftig besuchten spätherbstlichen Stammtisch waren Mitglieder und Gäste erschienen. Nach der Begrüßung berichtete Holda Harrich, erste Vorsitzende, ausführlich von einer Ausstellung über Indonesien im Szilády A. Gymnasium und dem damit verbundenen interessanten Vortrag. Großes Interesse weckte der Bericht über ihre ehemalige Kolonie insbesondere bei den niederländischen Teilnehmern des Abends.

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H1N1-Epidemie erreichte Ungarn

Ab Mitte November wurde im Land die Grippeepidemie angemeldet. In Kiskunhalas gab es bis Redaktionsschluss nur wenige Grippefälle, von einer Epidemie konnte man noch nicht reden. Vorbeugend wurde jedoch in den Kiskunhalaser Schulen mit dem Impfen begonnen.
Da die Anzahl der bisher Geimpften in der Bevölkerung ziemlich klein ist, wurden in mehreren Orten des Landes zur Erleichterung der Impfung Impfungspunkte eingerichtet. In Szeged, Kecskemét und Békéscsaba kann man die Impfung bereits erhalten, in Kiskunhalas öffnet der Impfungspunkt am 27. November auf dem Gebiet des städtischen Krankenhauses. Er wird den Bürgern der Stadt von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends zur Verfügung stehen. Der Impfungspunkt erleichtert die Impfung: man muss nicht mehr zum Arzt gehen, um ein Rezept bitten, dann in die Apotheke und zurück zum Arzt gehen. Hier bekommt man gleich die Impfung. Man sollte in den Impfungspunkten jedoch damit rechnen, dass man ca. 3000 Ft bezahlen muss.
 
V.M.
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Vorsicht, Betrüger in Kiskunhalas!

Ein Betrüger sammelt in der Stadt Geld für Rettungswagen. Er behauptet, dass ein Rettungswagen kaputt gegangen sei und für die Reparatur brauche man Unterstützung. József Nagy, leitender Rettungsoffizier, machte in der Zeitung „Halasi Tükör“ darauf aufmerksam, dass der Rettungsdienst für diesen Zweck nie sammelt, da die Reparatur der Rettungswagen eine Zentralaufgabe ist, wofür die Mittel zur Verfügung stehen. Zur Zeit sind alle Rettungswagen funktionsfähig, und dank der Unterstützung von Unternehmen bzw. aus den jährlichen 1 % Einkommensteuern der Bürger ist die Ausrüstungen der Wagen in den letzten Jahren deutlich besser geworden. Es gibt zwar in Kiskunhalas eine Rettungsstiftung, die aber nicht diesen Weg wählt, Unterstützung für den Rettungsdienst zu finden.
 
V.M.
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200-er Schein wurde eingezogen

Im Sommer haben wir Sie darüber informiert, dass anstatt der 200 Ft Scheine ab Mitte November nur die neuen 200 Ft Münzen, die Mitte Juni herausgegeben wurden, als Zahlungsmittel im Handel bleiben. Ab 16. November kann man nicht mehr mit den 200-er Scheinen bezahlen. Die Scheine, die noch in den Taschen geblieben sind, können in bestimmten Kreditinstituten, bei der Post und der Notenbank noch während der nächsten 20 Jahre umgetauscht werden. Der 200-er Schein war 11 Jahren lang im Handel. Nach dem Einzug wird er zu Briketts für die Heizung aufbereitet. 

 

 
V.M.
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2010 - das Jahr der Autobahneröffnungen

Die Nationale Infrastrukturentwicklungs-AG informierte die Presse darüber, dass in diesem Jahr keine neuen Autobahnabschnitte übergeben werden. Sie kündigte an, dass 2010 neue Abschnitte der M6 und der M4 übergeben werden. Die Schnellstraße M 31 wird fertig gestellt, ebenso ein 31 Kilometer langer Abschnitt der M43 mit einer Brücke über die Theiß. Der Abschnitt zwischen Kilometer 51 und 54 auf der M9 wird beendet und die M0 wird mit dem Knotenpunkt der M3 in Gödöllõ verbunden. Die Bauarbeiten am Straßennetz in Budapest werden fortgesetzt. Seit Ende August ist die Margarethenbrücke für den Verkehr gesperrt. Die umfassenden Bau- und Erneuerungsarbeiten dauern bis zum Frühjahr 2011.
 
Quelle: Balaton Zeitung
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Preissenkung bei Gas

Anfang Oktober wurden die Gaspreise um 10 % gesenkt, ein Kubikmeter kostet nun nur noch 119 Forint. Für eine 50 qm große Wohnung bedeutet dies eine Ersparnis von 1.000 bis 1.200 Ft pro Monat.
Man kann sich jedoch nicht lange über den gesunkenen Preis freuen, da ab nächstem Jahr der Gaspreis um 10 % erhöht wird. Begründet wurde die Preiserhöhung mit dem hohen Bezugspreis für Gas.
 
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Zweisprachiger Unterricht gefährdet?

Infolge der Einschränkungen des Staatbudgets wird die Finanzierung der Schulen mit zweisprachigem Unterricht reduziert. Der neue Haushaltsplan sieht nämlich keine Unterstützung mehr für die neben dem normalen Sprachunterricht vielerorts praktizierte zweisprachige Ausbildung an Schulen vor.

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Ausländische Investoren in Ungarn mit erneutem Schwung

In der Komitatshauptstadt Kecskemét wurde im Herbst der Grundstein für die neue Fabrik des deutschen Autobauers Daimler gelegt, die ab 2012 die vier Nachfolgemodell der Mercedes A- und B-Klasse für den Markt von Europa und Japan bauen soll. „Wer eine solche Investition beginnt, hat Vertrauen zu sich selbst und zu jenen. mit denen er zusammenarbeitet”, sagte Ungarns Ministerpräsident Gordon Bajnai bei der Grundsteinlegung. 

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Änderungen bei Handynummern

 
 
 
Die ungarischen Handynummern bestehen aus der 06 als Vorwahl aus dem Inland bzw. +36 als internationaler Vorwahl, dann aus einer zweistelligen Zahl (20, 30 oder 70), die das Dienstleisternetz bestimmt, und aus der siebenstelligen Telefonnummer des Abonnenten.
Ab 16. Januar ändern sich die Anrufe in andere Mobilfunknetze nicht, jedoch bei Anrufen ins eigene Netz muss man aufpassen. Bis heute ist es möglich, in dasselbe Netz nur mit der letzten siebenstelligen Telefonnummer zu telefonieren. Ab nächstem Jahr wird dies nicht mehr möglich sein. Man muss bei Anrufen, MMS und SMS alle elf Zahlen wählen, sonst werden die SMS und MMS nicht ankommen und Anrufe nicht gelingen. Die Dienstleisterfirmen schlagen vor, die Telefonnummern auf SIM-Karten und in Handy-Speicherplätzen schon jetzt zu kontrollieren und mit der Vorwahl +36 zu ergänzen (+3620…, +3630…, +3670…, da sie auch im Ausland verwendbar sind. 06… wird auch weiterhin funktionieren.
Es ist wichtig, auch die Alarmsysteme, die mit SIM-Karten funktionieren, die gespeicherten Nummern von Fax, Telefon und anderen Einrichtungen zu kontrollieren.
Bei offiziellen Firmenpapieren, Namenskarten und anderen Papieren sollten die Telefonnummern mit +36 angegeben werden.
 
V.M.
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Eine Kirchenruine in der Puszta

Es ist einen Ausflug wert, die mittelalterliche Kirchenruine in der Puszta von Soltszentimre zu besichtigen. Die Kirche wurde in romanischem Stil, aber schon mit frühgotischen Elementen erbaut. Das Baudatum wird auf Ende des 13., Anfang des 14. Jh. geschätzt. Man vermutet, dass hier früher ein römisches Castrum (Festung) aus dem 3. Jh. nach Chr. stand. Entsprechend der mittelalterlichen Gesetze in Ungarn wollten wahrscheinlich die umliegenden Dörfer hier eine gemeinsame Kirche bauen, um dort sonntags ihre Messe zu halten. Der Schutzpatron der Kirche ist der Sohn des ersten ungarischen Königs Stefan I. Er hieß Emerich (ung.: Imre), die ungarische Version des Personennamens Heinrich, und wurde etwa 50 Jahre nach seinem Tod 1083 heiliggesprochen. Er gilt als das Symbol für Sauberkeit und seelische Reinheit.
Der Bau ist tradionell in Ost-West-Richtung ausgerichtet. Der Turm ist 9 Meter hoch, die Mauern sind dick, die Fenster schmal. Die Kirche wurde wahrscheinlich in der Türkenzeit im 16. Jh. demoliert, jedoch nur teilweise abgetragen.
Der zur Ruine führende Feldweg ist gut befahrbar!
 
K. L.
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Martinstag? Neuer Wein!

Haben Sie schon die diesjährigen Weine gekostet? Die Premiere fand am Martinstag (10. November) in der Soltvadkerter Sporthalle statt. Mit einem Symposium und einer Weinprobe machten die Winzer und Weinbauern der Region diesen Tag zu einem Feiertag. Vorträge über die diesjährige Ernte, die neuen Weinsorten und die aktuellen Fragen des ungarischen Weinhandels konnten sich die etwa 120 Gäste anhören. Anschließend präsentierten etwa ein Dutzend Winzer aus der Kisköröser Region ihre neuen Weine. Die bereits genießbaren Weine sind zu dieser Jahreszeit noch sehr leicht, frisch und manchmal eben unreif. Aber vielversprechend – wie ein Fachmann mit Blick in die Zukunft formulierte.
 
Lajos Káposzta
 
 

 
Wenige, aber erwünscht: weibliche Winzer bei der Weinprobe!
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Oldtimer sind überall beliebt

 Dieser lustigen Gesellschaft begegnete ich beim Soltvadkerter Winzerfest. Das vor Ort wohnende niederländische Ehepaar Wagtmans (Mitte) lud seine Freunde zu einem Spaziergang mit Weinprobe ein. Sie haben sich bei dieser Aufnahme gerade der ausgestellten Oldtimer Autos erfreut: alte Pkw, Arbeitsmaschinen für die Landwirtschaft und auch Motorradveteranen wurden zur Schau gestellt.
 
K. L.

 

 
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Weihnachtswunder

Weihnachten – einer der wichtigsten christlichen Feiertage, auch das Fest der Liebe, des Zusammenhalts und der Geschenke. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen bereiten sich auf das Fest vor. Die Adventszeit als die Vorweihnachtszeit bestimmt schon unsere festliche Stimmung und hilft dabei, auf das Weihnachtswunder zu warten. Die Geburt des Christkinds, die köstlichen Speisen, das Zusammensein der Familie, die Überraschungen und, wenn man Glück hat, mit Schnee bedeckte Natur oder Straßen sind es, die man Weihnachtswunder nennen kann.

Seit unserer Kindheit sind wir an das Fest gewöhnt, wir bringen Traditionen, traditionelle Speisen, Lieder und Gedichte mit, ohne die Vergangenheit des Weihnachtsfestes richtig zu kennen.
Sie leben in einem „fremden“ Land, in dem die Traditionen, die Speisen anders sind, als in Ihren Heimatländern. Hier finden sie eine kleine Zusammenfassung über die Geschichte des Weihnachtsfestes und die ungarischen Traditionen.
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Feste in Bóbita-Kindergarten

Wie jedes Jahr, auch diesmal haben wir Mitte Oktober mit unseren Kindern die Weinlese geschafft. Mit Bus sind wir hingefahren, und die Kleinen haben ihre Eimer immer rasch voll gefüllt. Dann rannten sie damit zum Fass, und kippten sie froh aus. Als die Arbeit im Weingarten zu Ende ging, fuhren wir alle in den Kindergarten zurück. Da ging es weiter, und wurden die feinen Weintrauben gepresst, und die Kinder konnten den kostbaren Most gleich kosten. Das Wetter war herrlich, die Laune war gut!
Eine Woche später feierten wir weiter! Da bastelten wir mit den Kindern viele schöne Schmücke, und die wurden an der Kindergarten Messe verkauft. Da konnte man mit Apfel, Birne, Pflaume bezahlen. Die Kinder guckten erst alles an, und dann war es echt schwer für sie zu entscheiden, was wollen sie eigentlich kaufen. Zum Schluss hatte jedes Kind Lächeln am Gesicht, und waren alle echt zufrieden. Zum Schluss tanzten wir alle zusammen, und freuten uns, dass die Ernte, unser Fest und Laune so gut war.
Die Feste waren noch für den Herbst nicht zu Ende. Am 11. November erwarteten die Kinder den Martin-Umzug ganz aufgeregt. Leider regnete es so toll, dass die schönen Laternen leuchteten nur im Gebäude, aber die Augen der Kinder strahlten wie der Stern.
 
Margit Fodor
Bóbita Kindergarten
 
 



(Anm.d.Red.: Um die Originalität zu wahren, wurde dieser Artikel nicht korrigiert.)
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Alois Kutschera

kam am 5. Dezember 1859 in Pest zur Welt und starb am 22. Oktober 1919 in Wien. Zu seinen zahlreichen Liedern, von welchen einige im gesamten deutschen Sprachraum Verbreitung fanden, schrieb er zumeist Text und Melodie selber. Einige seiner größten Erfolge wie „Weißt du Muatterl, was i träumt hab?”, ,,Du bist zu schön, um treu zu sein...” und „Schönau, mein Paradies...” sind auch in Ungarn nicht unbekannt.  weiter >> 


So eine Überraschung

Eine wahre Geschichte von Ingrid Szeklinski
 
Mutter kaufte für Vater als Weihnachtsgeschenk eine Seidenunterhose (im Angebot), die sie schlau versteckte, dazu ein Hemd für ihn (ebenfalls im Angebot), das sie nicht so gut versteckte. Vater fand das Hemd, als er das versteckte Geschenk für Oma suchte, die vor Weihnachten Geburtstag hat.
 
Der Sohn suchte Rat bei Mutter, womit er Vater wohl erfreuen könnte. Sie riet ihm, eine schöne Krawatte zu erstehen zu dem Hemd, das Vater nun schon kannte und zu den zwei neuen Seidenhemden, die Vater stolz vom Flohmarkt nach Hause gebracht hatte. Der Sohn war einverstanden und Mutter übernahm den Einkauf.
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Kurz nur ist die Weihnachtszeit,
der Jahreswechsel nicht mehr weit.
Das neue Jahr soll gut gelingen,
Gesundheit, Glück und Freude bringen.



Frohe Weihnachten und ein gesundes, glückliches neues Jahr 
wünscht allen Leserinnen und Lesern
Ihre Pavillon-Redaktion
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Kleiner Weihnachtswunschzettel

Ich wünsch mir einen Hosenlupf
und ein paar Augenblicke
Und einen Mund voll Gugelhupf
und eine Eselsbrücke.
Ich wünsche mir ein Visàvis
und eine neunte Symphonie
und einen Zaun mit Lücke.

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Leben am seidenen Faden

Ein schwarzes Bündel am Straßenrand – wieder einmal einer der vielen illegal entsorgten Müllsäcke. Aber was, wenn doch nicht? Wenn das vielleicht ein Tier ist, das Hilfe braucht? Bremsen, zurücksetzen, anhalten, aussteigen. Kein Müllsack! Ein lebloses Bündel Hund. Eiskalt, aber es atmet – so gerade noch. Aus beiden Augenhöhlen quillt Eiter, die Augen sind nicht zu sehen, andere äußere Verletzungen auch nicht. Vorsichtig hochheben, ins Auto legen, sofort zum Tierarzt. Der ist entsetzt über das Aussehen des kleinen Rüden, dessen Alter auf Grund der dunkelbraun verfärbten Zähne nicht eingeschätzt werden kann. Diagnose: miserabler Allgemeinzustand, fast verhungert, völlig ausgetrocknet, das Herz extrem schwach, akute schwere Leberentzündung durch Babesiose, blind. Noch ein, zwei Stunden dort am Straßenrand hätten seinen Tod bedeutet. Die letzten Leidensstunden sind ihm immerhin erspart geblieben, wenn er jetzt eingeschläfert wird.  weiter >> 


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