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Pavillon - Archiv

Stammtisch im Oktober

Etwas chaotisch begann der Vereinsabend im Oktober. In der Csárda konnte der übliche große Raum nicht genutzt werden, da er bei Kälte nur für große Veranstaltungen beheizt wird, und es war eisig kalt an diesem Oktoberabend. Das Csárdapersonal weigerte sich jedoch, im beheizten kleineren Clubraum Möbel zu rücken, bevor nicht die „fõnõ“ (Chefin) den Auftrag dafür gab. Ja, richtig, die „fõnõ“ – wo war eigentlich Holda? Nun, sie würde sicher gleich kommen... In der Zwischenzeit konnten einige IDV-Mitglieder das Csárdapersonal zum Glück davon überzeugen, auch ohne „fõnõ“ die Tische im Clubraum zurechtzurücken, was dieses in gewohnt schneller Manier erledigte. In der Zwischenzeit waren die Teilnehmer und auch zwei Gäste eingetroffen. Holda blieb verschollen.
 
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Tagesausflug von IDV-Mitgliedern zum Donauknie

Im modernen 16-itzer-Bus ging es am 1. September frühmorgens in Kiskunhalas los, über Kiskörös Richtung Budapest. Im Bus wurde gut gelaunt gefrühstückt und bald durchquerten wir unter informativen Hinweisen die Hauptstadt in Richtung Norden.

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Kiskunhalaser Tierschützer in Deutschland

Zwischen den Halaser Tierschützern und der deutschen Tierschutzorganisation Bund gegen Missbrauch der Tiere (BMT) gestaltete sich im vergangenen halben Jahrzehnt eine hervorragende und enge Zusammenarbeit. ... Ein Beispiel für diesen guten Kontakt ist die 5-tägige Studienreise, die Halaser Ehrenamtliche in das im deutschen Kassel betriebene Tierheim unternahmen.

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Weinlesefest in Kiskunmajsa

Noch bei schönem Sommerwetter fand im Jonathermál Camping in Kiskunmajsa das traditionelle Weinlesefest statt. Am 26. September bot das Jonathermal Bad jedem Besucher kostenlos ungetrübte Erholung: Weinlese, Trauben pressen, Pflaumenmarmelade kochen, Paprikaketten basteln, Kürbis schnitzen, Kutsche fahren, Kutschfahrt-Vorführung, Kunsthandwerk und viele Verkaufsbuden erwarteten die Interessenten.

Am Spätnachmittag hatte der Muslinca Chor seinen Auftritt, und Volkstanzgruppen tanzten für die Zuschauer. Der traditionelle Umzug bildete den Auftakt zur Abendveranstaltung mit Abendessen, Musik und Ball.

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Große Investition: Neues Schwimmbad in Kecskemét

In Kecskemét wurde im Rahmen einer feierlichen Zeremonie der Grundstein für ein neues Sportschwimmbad, ein überdachtes Erlebnisbad und Wellness-Zentrum gelegt. Das Projekt entsteht auf dem Platz des ehemaligen Széktói Camping. 


(Foto: www.kecskemet.hu)

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Biologische Wasseraufbereitung in Balotaszállás

Mit Unterstützung der Europäischen Union kann in näherer Zukunft in Balotaszállás eine Anlage gebaut werden, in der die Wasseraufbereitung mit einer modernen Technologie naturnah möglich wird. Der Aufbau endet im Dezember, und damit wird die Infrastruktur der Ortschaft vollständig.
Das Abwasser wird mit Spezialfahrzeugen auf die Anlage transportiert und hier in Zweistufen-Klärbecken und einem anschließenden See mit Hilfe modernster Technologie gereinigt.
Der zweite Schritt des Projekts wird der Ortschaft mit ca. 1500 Einwohnern den Ausbau des Abwassernetzes ermöglichen, für den Balotaszállás weitere 73 Millionen Forint EU-Unterstützung bekam, damit wurden 90 % der Gesamtkosten aus EU-Mitteln finanziert.
Die neue Anlage bedeutet für die Ortschaft neben dem verbesserten Lebensstandard auch neue Arbeitsplätze.
 
V.M.
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Eine seltame Lösung: Ferkel im Schlamm für biologisches Heizen?

Die Wiederverwendung des Klärschlamms aus Kläranlagen ist in Ungarn ein akutes hygienisches und umweltbelastendes Problem. Bei der Desinfektion und Austrocknung von Klärschlamm übernahm die Soltvadkerter Kläranlage eine Pionierrolle. Mit der Einführung einer österreichischen Technologie gelang es, aus dem gefährlichen Schlamm einen Stoff mit Heizwert herzustellen. 

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Die Habsburger – Förderer des Protestantismus in Ungarn?

Die Habsburger waren Spitzenreiter der Gegenreformation in ihren Ländern, so auch im Königreich Ungarn. Einige Gedenktafeln beweisen jedoch das Gegenteil! Man muss auch nicht nach Wien reisen, um mehr darüber zu erfahren; es genügt, in die Mitte des Komitats Bács-Kiskun zu fahren und in den „Szállásen” anzuhalten. Die ehemals kleinkumanischen Siedlungen Fülöpszállás und Szabadszállás sind hauptsächlich kalvinistisch-reformierte Orte. Als sie nach der Türkenzeit im 18. Jh. neue Kirchen bauen wollten, war dies ohne die Genehmigung des Herrschers nicht möglich. Aber er, d.h. sie, Königin Maria-Theresia nämlich, war streng katholisch. Trotz der Gegenreformation war der Hof jedoch bereits damals halbwegs tolerant mit den Konfessionen in Ungarn, und so bekamen die Orte die Genehmigung – gegen ein gewisses Präsent an die Minister.
Wer in dieser Gegend aufmerksam durch die Stadtzentren geht, kann an den Kirchenfassaden in schöner lateinischer Schrift den Dank der damaligen Gemeinde an die Königin ablesen.
 
Lajos Káposzta
 


Reformierte Kirche, Fülüpszállás

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Schafe, Hund, Puszta

In der Puszta von Soltszentimre begegneten wir dem Schäfer (ung.: juhász) László Gudmon, der gemeinsam mit seinem Puli seine 1000-köpfige Schafherde hütete. (Pulis sind eine uralte ungarische Hütehundrasse, von der ein Welpe bis zu 100.000 Ft kosten kann. Wertvoller Arbeitshund, hoher Preis.) 
Die Idylle wurde jäh vom Klingeln eines Handys unterbrochen: „Das Mittagessen ist bald fertig“, sprach seine Frau aus dem etwa 500 Meter entfernten Haus. „Na, los dann, Bodri!“ Auf einen Wink seines Herrn begann der Puli, die Herde nach Hause zu treiben – diszipliniert, schnell, voller Tatkraft im Blut. Die tausend Schafe strömten auf den Hof, in ihren „Karám”/Pferch, um Mittagspause zu halten. 

Den schönen Herbsttag nutzend saß der Hirte am Rande eines Weingartens. Er brauchte nicht viel zu tun, die Herde weidete still auf der Wiese, der Hund lehnte an seinem Rücken. Der Schäfer war heute besonders zufrieden: vor einigen Stunden war ein Lamm auf die Welt gekommen, es konnte sich schon auf die eigenen Füße stellen. Andere Herdenmitglieder standen um das Kleine herum und beäugten es neugierig. 
Er mache diese Arbeit seit 40 Jahren, erzählte der Schäfer, sie sei sein Familienerbe. Die Fortsetzung einer uralten „Juhász“-Tradition in Ungarn – mit dem Handy als einzigem Zugeständnis an die moderne Zeit.
 
Lajos Káposzta
  

 
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„Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.“

Mit diesem Vers aus dem I. Brief des Johannes versuchen die reformierte Gemeinde Kalocsa und die evangelische Kirchengemeinde/Rheinbach (bei Bonn) seit drei Jahren Ernst zu machen. Seit dieser Zeit besteht eine Partnerschaft zwischen den beiden protestantischen Gemeinden, die sich über persönliche Kontakte ergeben hatte, und die mit der feierlichen Unterzeichnung einer Partnerschaftsurkunde in beiden Kirchen – vor Ort – im vergangenen Jahr besiegelt wurde. Eingedenk der Rolle, die Ungarn bei der Öffnung des Eisernen Vorhangs gespielt hat, und angesichts einer Welt, die voller blutiger Auseinandersetzungen ist, soll im Kleinen aus dem gemeinsamen Glauben heraus ein Anfang gemacht werden.

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Der älteste Keller

Welcher ist der älteste Keller im Hajóser Kellerdorf? Es ist bekannt, dass die Hajóser Schwaben sich seit ihrer Ankunft im 18. Jh. mit Weinanbau beschäftigen. Die 3 km vom Dorf errichteten Keller dienen der Verarbeitung der Ernte. Vor die Keller baute man später auch Kelterhäuser, durch die das ganze Kellerdorf mit den etwa 1200 Gebäuden seinen einzigartigen Charakter bekam. In den einzelnen „Kellerlöchern” findet man keine Aufzeichnungen. Aber an den Fassaden der Kelterhäuser sind die Monogramme der Wirte und die Jahreszahlen wichtige Angaben. So kann man feststellen, dass das älteste Datum 1840 ist. Das Kelterhaus ist in gutem Zustand und kann bei einem Spaziergang leicht gefunden werden.
Info und Programme: 20/9466-727
 
Lajos Káposzta
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Deutsche Bühne Ungarn ausgezeichnet

Neue Spielzeit mit noch mehr Vorstellungen 

Noch bevor das erste Mal der Vorhang zur neuen Spielzeit aufging, erlebte die Deutsche Bühne Ungarn in Szekszárd im September schon einen Höhepunkt. Das Geschehen spielte sich nicht auf den Brettern ab, die die Welt bedeuten, sondern auf dem Burghof in der kleinen Ortschaft Simontornya. Aus Anlass des Komitatstages von Tolna wurde das Theater dort auf der Festsitzung der Komitatsversammlung mit dem Mihály-Babits-Preis geehrt, benannt nach einem ungarischen Dichter des vorigen Jahrhunderts, der auch als einer der wichtigsten literarischen Übersetzer galt.

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„Freiheit und Demokratie“ - Sonderausstellung in Kronach

Im Rahmen der 6. Kronacher Klassik-Akademie, die dieses Jahr unter dem Motto „all´ungherese“ Werke ungarischer Komponisten zur Aufführung bringt, wurde am 4. Oktober in der Maximilian-von-Welsch-Realschule die Ausstellung „Freiheit und Demokratie“ eröffnet. Diese Ausstellung zur jüngeren Geschichte Ungarns erinnert auch an die Ereignisse an der ungarisch-österreichischen Grenze, die vor 20 Jahren den Weg zur deutschen Einheit bereitet haben. Die Ausstellung wurde vom Partnerschaftskomitee Kronach-Kiskunhalas organisiert und vom Vorsitzenden des Partnerschaftskomitees, Manfred Raum, eröffnet.

Manfred Raum
(Bürgermeister i.R., Kronach)
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Pflege der deutschen Kultur auf Landesebene

Wir haben schon mehrmals über die Organisationen der Ungarndeutschen berichtet. Die Aufrechterhaltung und Pflege der eigenen Kultur in einer Mehrheitsgesellschaft bedeutet eine besondere Herausforderung. Neben den so genannten Minderheitenverwaltungen in den Gemeinden stehen mehrere Institutionen im Dienste der deutschen Kultur- und Traditionspflege in Ungarn.

Heute möchten wir zwei auf Landesebene fungierende Organe vorstellen: den Deutschen Kulturverein und das St.-Gerhards-Werk.

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Vorbeugung vor Katastrophen ...

... war das Thema des Besuchs, den eine vierköpfige Delegation aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis (Baden-Württemberg) im Komitat Bács-Kiskun Mitte Oktober abstattete. Der aus Feuerwehrleuten und Beamten bestehende Ausschuss war auf das Niveau des hiesigen Katastrophenschutzes gespannt. Die langjährige Partnerschaft zwischen beiden Kreisen bzw. Komitaten wird nämlich auch auf diesen Bereich ausgeweitet. Auf dem Programm standen dementsprechend Besichtigungen von Feuerwehrstationen, Besuche bei den Leitern verschiedener Sicherheitsorgane und Teilnahme an fachbezogenen Veranstaltungen. Ein besonderer Akt war die Übergabe eines Dienstfahrzeugs an das Katastrophenschutzamt der Komitatshauptstadt Kecskemét. Sie besuchten die Feuerwehr in Soltvadkert auch, wo sie die Bereitschaft und die Ausrüstung in Augenschein nahmen.

 
Lajos Káposzta
 
 

 
Besuch in Soltvadkert - v.l. Manfred Bau – Kreisbrandmeister, Rudi Müller, Martin Hahn – Feuerwehrmänner, Ferenc Lehoczki – Bürgermeister (Soltvadkert), Manfred Pfeffinger – Beamter im Landratsamt, Zoltán Mészáros – Oberstleutnant, Katastrophenschutzamt Komitat Bács-Kiskun

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Alois Kutschera

kam am 5. Dezember 1859 in Pest zur Welt und starb am 22. Oktober 1919 in Wien. Zu seinen zahlreichen Liedern, von welchen einige im gesamten deutschen Sprachraum Verbreitung fanden, schrieb er zumeist Text und Melodie selber. Einige seiner größten Erfolge wie „Weißt du Muatterl, was i träumt hab?”, ,,Du bist zu schön, um treu zu sein...” und „Schönau, mein Paradies...” sind auch in Ungarn nicht unbekannt.
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Riesenkessel

Beim Kiskõröser Winzerfest kochte der berühmte ungarische Chefkoch, László Benke, in einem Riesenkessel das Bohnengulasch. Zuerst wurde eine Essenz fertig, die dann mit Wasser verdünnt wurde. Unter dem riesigen Topf sorgten 6 Gasbrenner für genügend Hitze. Und obwohl die Kochmannschaft sich mit der Zeit verrechnet hatte und das Essen nicht zu Mittag, sondern erst gegen 15 Uhr fertig wurde, konnten gut 500 Portionen verkauft werden.

 
K. L.
 
FOTO: KESSEL
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