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Pavillon - Archiv

Stammtisch im September

Der Stammtisch des IDV war dieses Mal ganz unähnlich den üblichen Stammtischabenden. Dank der Mithilfe von Anna Péter durften IDV-Mitglieder wie interessierte Besucher (auch Ungarn) das Naturschutzgebiet, das rund um Kiskunhalas zu finden ist, ein wenig näher kennen lernen. Der Kiskunságer Nationalpark war der zweite Nationalpark in Ungarn, er wurde 1974 gegründet. Diese Landschaft bewahrt die Verbundenheit des Menschen mit der Natur seit mehreren tausend Jahren. Zwei Drittel des Gebiets wurden 1979 im Programm der UNESCO „Menschen und Biosphera” zu einem Biospherenreservat bestimmt. Die Wassergebiete des Nationalparks stehen unter besonderem Schutz. Das Direktoriat des Nationalparks befindet sich in Kecskemét (Liszt Ferenc u. 19, Tel.: 76/482-611, Internet: http://knp.nemzetipark.gov.hu/), wo man zu Naturschutzfragen auch auf Deutsch Informationen bekommen kann.
Am Abend hielten István Somogyi (Mitarbeiter des Kiskunságer Nationalparks), Tamás Kiss und Jenõ Ternyák Vorträge, die mit einer Präsentation von Fotos von Jenõ Ternyák begleitet wurden. 

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Sportnachmittag in Kunfehértó

Dieses Jahr wurde wieder ein Sportnachmittag in Kunfehértó für IDV-Mitglieder organisiert. Etwa 25 Mitglieder und Freunde sammelten sich schon um 16 Uhr im Közszolg. Üdülõ, um miteinander zu plaudern, gute ungarische Speisen zu genießen und auch ein bisschen Sport zu treiben. Der schon so gut bekannte ehemalige Bürgermeister von Kunfehértó überraschten die Teilnehmer wieder mit einer leckeren Fischsuppe (deren Rezept auf Seite 11 zu finden ist), einem super Bohnengulasch und die Naschkatzen mit unterschiedlichen Strudelsorten.

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Gäste am Sportnachmittag

Zum Sportnachmittag in Kunfehértó brachten mehrere IDV-Mitglieder ihre Freunde mit. Neue Gäste aus Deutschland waren die Freunde der Familie Weik aus Ruzsa. Ihre Freundschaft hat eine interessante Geschichte.
 

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V. Judenfestival in Kiskunhalas

Am 30. August wurde in Kiskunhalas zum fünften Mal ein Judenfestival gefeiert. Die Veranstaltung gehörte zum landesweiten Judenfestival, das dieses Jahr das 12. Jubiläum feierte und in sämtlichen Städten sowie an mehreren Stellen in Budapest interessante Programme bot. Die Besucher konnten mehrere tausend Jahre alte Kultur, Traditionen, Feste, Musik, Speisen der Juden kennen lernen.
 

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Jubiläumsfestival in Kiskunhalas

Seit 30 Jahren veranstaltet die Stadt Kiskunhalas jedes Jahr ihr Weinlesefest.Aus Anlass des 30-jährigen Jubiläums waren Delegationen und Kulturgruppen aus den Partnerstädten und sogar noch aus den Partnerstädten der Partnerstädten gekommen. Die internationale Buntheit im riesengroßen Umzug (über tausend Teilnehmer) und auch auf der Bühne machten der Tag einzigartig.
Beim Weinlesefestival war auch der IDV vertreten. Holda Harrich, Margit und Georg Neudorfer, Erna Ertl waren den ganzen Tag auf dem Platz und verkauften ihre köstlichen Kuchen, um ein bisschen Geld für die Vereinskasse zu sammeln.

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Zigeunerfestival in Kiskunhalas

Seit mehreren Jahren veranstaltet die Kiskunhalaser Minderheitenselbstverwaltung der Zigeuner gleichzeitig mit dem Weinlesefestival der Stadt ein Zigeunerfestival. Dieses Jahr traten Musikkapellen und Tanzgruppen aus Budapest und aus der Umgebung auf. László Rostás, Vorsitzender der städtischen Minderheitenselbstverwaltung, freute sich sehr, dass von Jahr zu Jahr mehr Zigeuner an der Veranstaltung teilnehmen. Dieses Jahr wurde in fünf Kesseln gekocht.
Zur Veranstaltung übergab der Kiskunhalaser Polizeikapitän, Dr. János Huszti, zwei Angehörigen der Roma-Bürgerwehr Urkunden und bedankte sich für die gute, erfolgreiche Zusammenarbeit.
 
V.M.
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Neue Partnerschaft in Vorbereitung

 Der Pavillon berichtete bereits vor einigen Monaten, dass Kiskunhalas und Subotica (Serbien) eine Städtepartnerschaft planen. Die Partnerschaft soll Ende September unter Dach und Fach sein. Kiskunhalas unterhält bislang Partnerschaften mit Hódmezõvásárhely (Ungarn), Sepsiszentgyörgy (Rumänien), Magyarkanizsa (Serbien), Kronach (Deutschland), Novy Sanch (Polen) und Aiskraukle (Lettland). Der neuen Partnerschaft mit Subotica kommt eine besondere Bedeutung zu, da die geographische Nähe der beiden Städte viele Möglichkeiten zu gemeinsamen Projekten bietet. Erste Pläne, die die Entwicklung der beiden Städte zum Inhalt haben, sind bereits vorbereitet, ebenso die Planung eines internationalen Gitarren-Festivals.
 
V.M.
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1. Welttreffen der Kumanen

Das Kumanentreffen und die damit zusammenhängenden Veranstaltungen möchten die alten kumanischen Traditionen auf den von Kumanen bewohnten Gebieten wieder ins Leben rufen. Ein Ort dieser ländlichen Veranstaltungsreihe ist Kiskunhalas. 

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Kiskunhalaser Krankenhaus wieder in städtischer Hand

Anfang September wurde das Kiskunhalaser Krankenhaus von HospInvest Zrt. zurück genommen. Wie bekannt meldete die Firma HospInvest Zrt. im Sommer Insolvenz an. Das nach 5 Jahren nun wieder städtische Krankenhaus setzt die Arbeit ohne Aufnahme neuer Kredite fort, so zählt es zur Zeit zu den am besten finanzierten Krankenhäusern des Landes. Die Mitarbeiter wie die Stadt hoffen auf eine gute, erfolgreiche Zukunft ohne finanzielle Schwierigkeiten.
 
V.M.
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Rekultivierung von alten Müllabladestellen

Nachdem letztes Jahr das neue Regionale Müllbehandlungszentrum in Betrieb gesetzt wurde, wurden die ehemaligen veralteten Deponien geschlossen und systematisch abgebaut. Im Rahmen der größten Naturschutz-Investition der Südlichen Tiefebene werden 83 alte Müllabladestellen in 82 Städten untersucht, abgebaut und renaturiert. Die Arbeiten werden voraussichtlich nächstes Jahr abgeschlossen sein.
 
V.M.
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Zum Schulbeginn

In Jászszentlaszló, einem kleinen Nachbardorf von Kiskunmajsa, läuft schon seit neun Jahren an der Szent Laszló Általános Iskola ein Unterrichtsprojekt, wie ich es in Österreich noch nicht kennen gelernt habe. Es ist eine Form der Ganztagsschule. Aus dieser Schule verlassen jetzt die ersten Schulabgänger die Schule. Die Lehrer haben diese Art des Unterrichts in Baja, von wo diese Unterrichtsmethode ihren Ausgang nahm, studiert und mit Genehmigung des Gemeinderats unter rechtlicher Beratung eines Notars an ihrer Schule eingeführt. Die Gemeinde ist hier der Schulerhalter. Es gibt einen gesetzlichen Rahmen für die Unterrichtspläne, innerhalb derer die Schulen freie Gestaltungsmöglichkeiten für den Unterricht haben. Es gibt diese Art Unterricht auch an wenigen anderen Schulen in Ungarn. Selbstverständlich werden Mädchen und Jungen gemeinsam unterrichtet. In diesem Jahr gibt es zum ersten Mal auch eine erste Klasse in Kiskunmajsa. Die Eltern können entscheiden, wo ihr Kind zur Schule gehen wird. Auch dies ist eine Neuheit für mich.

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Horn der Urungarn

Lehel hieß der ungarische Stammeshäuptling, der, in die Gefangenschaft eines deutsch-römischen Kaisers geraten, vor seiner Hinrichtung nur den einen Wunsch hatte: er möge noch einmal in sein Horn blasen dürfen. Der Kaiser gewährte ihm die Bitte, doch Lehel schlug ihn mit dem riesengroßen Instrument tot. Dies ist eine historische Heldentat aus dem 10. Jh., die vermutlich allein in den Volkssagen existiert. Doch das Horn ist geblieben und lebte als Blasinstrument der ungarischen Hirten weiter. Das „originale Lehel-Horn” kann sogar im Stadtmuseum von Jászberény besichtigt werden.

Jetzt gehört das Instrument – aus dem mächtigen Horn eines ungarischen Graurindes gefertigt – ebenso zur Hirtentracht wie Hut und Peitsche („Karikasch”). Unser Foto wurde bei einem Winzerfest aufgenommen, auf dem sich auch zahlreiche „Tschikoschs” vergnügten.
 
Lajos Káposzta

 
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Positive Diskriminierung

In Ungarn gilt eine positive Diskriminierung der Minderheiten – stellte Ferenc Gémesi, Staatssekretär für Minderheitenangelegenheiten des Ministerpräsidenten, fest. Wie er erklärte, erhalten Minderheitenschulen oder -klassen 25 bis 30 Prozent mehr staatliche Unterstützung als die „normalen”. Die Assimilation sei so stark, dass man die einzelnen Nationalitäten schützen müsse. Der Sprachgebrauch ist eine Preisfrage: da geben die Gesetze und die Satzungen aber nur den Rahmen vor. Es hängt von der einzelnen Minderheit (und der Bevölkerung) ab, wie sie ihre Muttersprache verwenden.
Die Lehrbücher dürfen für Minderheitenschulen sowohl im Inland als auch aus dem Ausland bestellt werden. Für beide sind staatliche Zuschüsse zugesichert. Im Sommer besuchten Europaratsmitglieder Ungarn. Die Fachleute aus Spanien und Deutschland analysierten mit ihren ungarischen Kollegen die sprachliche Situation im Land. In einer Studie werden sie später zusammenfassen, wie sie die Freiheit der Nationalitäten in Ungarn beurteilen.

Lajos Káposzta
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Radfahrerakrobaten

Es ist eher selten, dass Menschen auf einem Einrad am Straßenverkehr teilnehmen. Und wenn dann auch noch im Verband, ist das schon eine ganz besondere akrobatische Leistung. Der Fahrradverein aus Bodelshausen (Baden-Württemberg) debütierte Ende August beim Winzerfest in seiner ungarischen Partnerstadt Soltvadkert. Die hauptsächlich aus Mädchen bestehende Truppe trat während des feierlichen Wochenendes auf mehreren Plätzen und Straßen auf. Sie ernteten überall großen Erfolg, sei es auf dem Parkplatz vor dem Kulturhaus, zum Beginn des Hundeschönheitswettbewerbs oder als Auftakt des Winzerumzugs auf der Hauptstraße.
 
K. L.

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Drastische Strafen im Straßenverkehr

Drastische Strafen im Straßenverkehr
 
Seit Ende des Sommers haben alle Verkehrsteilnehmer, die während der Fahrt telefonieren, den Sicherheitsgurt nicht anlegen, nicht auf die Nutzung der Sicherheitssysteme für Kinder achten oder beim Motorradfahren ohne Helm erwischt werden mit empfindlichen Strafen zu rechnen. Diese Verstöße gegen die Verkehrsordnung werden nicht wie bisher als Regelwidrigkeit, sondern als Verstoß gegen das Gesetz eingestuft.
Die Verstöße sind in jedem Falle von den Polizisten aufzunehmen und werden mit einem festen Bußgeld belegt. Die Bußgelder wurden drastisch erhöht. Das Telefonieren im Auto ohne Freisprechanlage wird z. B. mit 10.000 - 20.000 Ft Strafe geahndet, das Fahren ohne Sicherheitsgurt bzw. das Motorradfahren ohne Sturzhelm werden mit Strafen in Höhe von 10.000 - 30.000 Ft belegt. Wird beim Fahren mit Kindern kein entsprechender Kindersitz verwendet, liegen die Strafen zwischen 15.000 - 45.000 Ft.
Bei allen Strafen gilt: der untere Wert gilt für das Fahren innerhalb von Ortschaften, auf den Autobahnen wird automatisch der Höchstwert angewandt.
 
Quelle: Balaton Zeitung
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600 neue Blitzer in Ungarn - Häufigere Geschwindigkeitskontrollen auf den Straßen

In ganz Ungarn sollen noch in diesem Jahr weitere 600 feste Geschwindigkeitskontrollpunkte installiert werden. Am stark frequentierten Balaton werden danach fast kilometerweise Messpunkte zu finden sein.
 
Die so genannten Traffipax-Verkehrsradargeräte wurden notwendig, weil trotz drastischer Erhöhung der Strafen die Zahl der Verkehrssünder nicht so gesunken ist wie geplant. Aussagen der Polizeisprecherin Bánné Dán Erzsébet zufolge wurden die Stellen für die Blitzgeräte anhand der Unfallstatistik der letzten drei Jahre ausgewählt. ,,Das Aufstellen der Messpunkte halten wir im Programm zur Unfallvorbeugung für besonders wichtig", ergänzte sie.
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Schwäbische Blaskapelle in Harta

„Ihnen liegt der Marsch im Blut ...”
 
Harta liegt an der Donau, zwischen Solt und Kalocsa, im Komitat Bács-Kiskun. Wenn bei Festivals die Hartaer Bläser auftreten, sollte man das nicht versäumen. Diese Kinder haben fränkisches Blut in den Adern, die alten Hartaer sprechen diese im 18. Jh. mitgebrachte Mundart noch als Muttersprache. Die Blasmusik ist ihnen also gar nicht fremd!
Wie Dirigent János Bogdán erklärte, gab die Kapelle ihr erstes Konzert zu Weihnachten 1997. Die etwa 30 Mitglieder sind Schülerinnen und Schüler der örtlichen Musikschule, die regelmäßig Auftritte in der Umgebung und sogar im deutschen Sprachgebiet haben. Zu ihrem Repertoire gehören Volkslieder, Märsche und Polkas.
 
K. L.
 

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Kolompár Dzsennifer ...

Der Name klingt erfunden ist aber real: der zigeunerische Familienname „Kolompár” und der eigentlich englische, jedoch nach ungarischer Rechtschreibung gefasste Vorname „Jennifer” existieren in dieser Form wirklich. Dank der Fernsehserien lernen die Roma zahlreiche, „gut klingende” Personennamen kennen, die ihnen gefallen und die sie ihren Kindern gerne geben. Im Sinne des Minderheitengesetzes in Ungarn dürfen Minderheiten den Vornamen ihres Kindes selbst wählen, nach dem Gebrauch in ihrem „Mutterland”. Obwohl Zigeuner kein wirkliches „Mutterland” haben, sich überall zu Hause fühlen – übernehmen sie alles, was ihnen gefällt.
 
Es gibt jedoch wirklich charakteristische Vornamen, die Personen aus den einzelnen Minderheiten gerne tragen. Blättern wir das Telefonbuch des Komitats Bács-Kiskun auf! In Hercegszántó (südlich von Baja) leben zum Beispiel Südslawen. Dort sind Vornamen wie Borisz, Lyubomir, Baraniszláv oder Bertalan ganz „normal”. Nehmen wir die Seiten von Harta (Dorf zwischen Kalocsa und Solt): da haben die Schwaben oft so „alte deutsche Namen” wie Daniel, Konrad, Henrik oder Salamon. Und in der Dorfsprache existieren wahrscheinlich auch viele Koseformen in der Mundart für die ungarischen Personennamen wie János, Mihály, Erzsébet oder Katalin. Diese Koseformen leben oft länger als die alte Mundart selbst: die Familie hat die alte Sprache längst verlernt, spricht ungarisch, aber die Vornamen und die Koseformen sind (noch) geblieben.
 
Lajos Káposzta
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Wer erinnert sich noch daran?

Eine völlig renovierte und noch immer funktionstüchtige Dreschmaschine hat der Kiskunhalaser Sándor Csatári für ein Wochenende in seiner Kleinstadt ausgestellt. Die Maschine und ihr Antriebsmotor wurden in den 1920-er, 1930-er Jahren in Leipzig hergestellt. Damals konnte man in Ungarn solche Geräte kaufen; das Ausstellungsstück hatte seinerzeit einem mittelständischen Bauern gehört.
Mit dieser Maschine konnte das gemähte Getreide gedroschen werden. Korn und Stroh wurden so von einander getrennt. Die Mannschaft oder wie es damals hieß „die Bande” bestand aus 12 Personen, die die Maschine „fütterten” bzw. die Produkte hinbrachten und später in Säcke füllten.
 
Mehr Info erhalten Sie beim Inhaber selbst: Sándor Csatári, Kiskunhalas, Malom sor 8. 77/426-966
 
Lajos Káposzta
 

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Rezeptecke

A híres magyar halászlé
(Die berühmte ungarische Fischsuppe)
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Eine halbe Stunde Bewegung gegen Krebs

Das ungarische Magazin IPM berichtete, finnische Forschungen hätten bewiesen, dass bei Menschen, die tägliche eine halbe Stunde Sport mit mittelgroßer oder großer Intensität betreiben, das Risiko, an Krebs zu erkranken, um die Hälfte sank. Die Ergebnisse beruhen auf Forschungen von 15 Jahren, während derer 2500 Menschen (damals litt keiner von ihnen an Krebs) beobachtet wurden, die täglich unterschiedliche Sportarten betrieben. Sie bestätigten die Ergebnisse der Forscher, dass dank der höheren Sauerstoffaufnahme während des Sports die Entwicklung besonders von Lungen-, Darm- und Magenkrebs deutlich geringer wurde, auch in dem Fall, wenn andere Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht usw. mitwirkten.

 

V.M.

Eine halbe Stunde Bewegung gegen Krebs
Das ungarische Magazin IPM berichtete, finnische Forschungen hätten bewiesen, dass bei Menschen, die tägliche eine halbe Stunde Sport mit mittelgroßer oder großer Intensität betreiben, das Risiko, an Krebs zu erkranken, um die Hälfte sank. Die Ergebnisse beruhen auf Forschungen von 15 Jahren, während derer 2500 Menschen (damals litt keiner von ihnen an Krebs) beobachtet wurden, die täglich unterschiedliche Sportarten betrieben. Sie bestätigten die Ergebnisse der Forscher, dass dank der höheren Sauerstoffaufnahme während des Sports die Entwicklung besonders von Lungen-, Darm- und Magenkrebs deutlich geringer wurde, auch in dem Fall, wenn andere Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht usw. mitwirkten.
 
V.M.
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