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 STATISTIK

Pavillon - Archiv

Stammtisch im August

Nach der Hitze des Tages strömten bereits lange vor 19.00 Uhr die IDV-Mitglieder in den angenehm kühlen Innenhof der Sóstó Csárda, um sich noch vor Beginn des Vereinsabends mit einem Abendessen zu stärken. Holda Harrich, 1. Vorsitzende des Vereins, hatte aus Krankheitsgründen ihre Teilnahme absagen müssen, und so gab es niemanden, der auf einen pünktlichen Beginn gedrängt hätte.

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Freie Fahrt für Rentner in Ungarn

Rentner über 65 Jahre genießen in Ungam in den öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin im wörtlichen Sinne freie Fahrt. Die seit Jahren geltenden Regelungen für Bahn und Linienbusse werden auch unter dem Druck der Finanzkrise nicht außer Kraft gesetzt. Das bestätigte der Minister für Gesellschaftspolitik, Péter Kiss, auf einer Pressekonferenz des Regierungssprechers in Budapest. Zusammen mit Mindestrenten und Unterstützung für Menschen, die wegen der Krise mit ihren Krediten in Not geraten sind, sei dies Bestandteil des Programms zur Krisenbewältigung. Die freie Fahrt gilt nach wie vor auch für Menschen aus den EU-Ländern, die das 65. Lebensjahr vollendet haben. Das bekräftigte auch die Kommunikationsabteilung des Verkehrsministeriums. Anders lautende Gerüchte träfen in keiner Weise zu, da Ungarn als EU-Staat die Bürger aus der Union nicht diskriminiere, sondern gleich behandele.

 

Info: Balaton Zeitung

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Staatshaushalt stabilisiert sich?

In Ungarn hat sich die Inflationsrate binnen Jahresfrist nahezu halbiert. Sie lag im Juni im Jahresvergleich bei 3,7 Prozent. Ein Jahr zuvor hatte die Inflation noch 6,7 Prozent betragen, teilte das Zentrale Statistikamt (KSH) in Budapest mit. Analysten hatten mit einer Inflation von 4,0 Prozent gerechnet. Die Statistiker erklärten die Entwicklung vor allem mit der Verbilligung der saisonabhängigen Lebensmittel um 9,2 Prozent.

 

Das Haushaltsdefizit ist auch geringer ausgefallen als erwartet. Es betrug nach Angaben des ungarischen Finanzministeriums 814,6 Milliarden Forint und lag damit um etwa 30 Milliarden Forint (109 Mio. Euro) niedriger als die Prognose der Regierung. Der Fehlbetrag macht 3,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. Nicht eingerechnet wurden hierbei die kommunalen Haushalte.

 

K. L.

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20 Jahre – Jubiläum des Paneuropäischen Picknicks

Das Jahr 2009 ist ein Jubiläumsjahr. 20 Jahre sind für mehrere Osteuropäische Länder in einem damals noch neuen System, in der Demokratie vergangen. 20 Jahre ist Deutschland wiedervereinigt, wobei ein ungarisches Ereignis eine sehr wichtige Rolle gespielt hat. Als „Paneuropäisches Picknick“ ist der 19. August 1989 in die Geschichte eingegangen.

An diesem Tag fand eine Friedensdemonstration an der österreichisch-ungarischen Grenze nahe der Stadt Sopron statt. Mit Zustimmung beider Länder sollte dabei ein Grenztor an der alten Pressburger Landstraße zwischen Sankt Margarethen im Burgenland und Sopronkõhida (Steinambrückl) in Ungarn symbolisch für drei Stunden geöffnet werden. 


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Eiserner Vorhang

Der Eiserne Vorgang in Ungarn war eine 249 Kilometer lange Signaleinrichtung (Typ SZ-100), die laut der Entscheidung der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei zwischen 1965 und 1971 an Stelle eines Schachtfelds und Drahtsystems aus dem Jahre 1949 aufgebaut werden sollte.
Ende des 80-er Jahre war der Zustand des Drahts nicht mehr gut, jedoch war ein Ersatz aus der Sowjetunion nicht mehr möglich, da die Produktion dieses korrosionsfreien Drahts eingestellt worden war. Dies wäre nur mit einem Import aus westlichen Ländern möglich gewesen. Imre Pozsgay, der damalige Staatminister, äußerte am 26. Oktober 1988, dass „…die Einrichtung moralisch wie technisch und politisch veraltet ist.“ Am 2. Mai 1989 begann Ungarn mit dem Abbau des Eisernen Vorhangs.
 
Am 27. Juni 1989 schnitten Alois Mock (damaliger österreichischer Außenminister) und Gyula Horn (damaliger ungarischer Außenminister) den Eisernen Vorhang feierlich durch. Die Abbauarbeiten wurden bis zum 1. Januar 1991 beendet.
 

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Nationale Minderheitenschulen - Nationalitätenbildung in Deutsch

Wir haben schon mehrmals über die Ereignisse und die Traditionen der deutschen Minderheit in Ungarn (Ungarndeutsche) berichtet. Diese Bevölkerungsgruppe wurde hauptsächlich im 18. Jh. im Karpatenbecken angesiedelt und - abhängig vom jeweiligen politischen Klima - durfte sie ihre Sprache, Kultur und Identität bewahren. Zur Zeit scheint die ungarische Innenpolitik für die Minderheiten günstig zu sein. Es ist natürlich eine andere Frage, wie die einzelnen Minderheiten in Ungarn (mehr als 10 an der Zahl) diese gebrauchen oder auch missbrauchen wollen.
 
In diesem Artikel wollen wir schildern, wie das Schulwesen der Minderheiten in Ungarn, davon besonders das der deutschen, aussieht oder aussehen sollte. An der Nationalitätenschule ist die Nationalitätensprache ein wesentlicher Bestandteil.
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Millionendiebstähle an den Autobahnen

Im Wert von 8,7 Millionen Forint wurden im ersten halben Jahr Autobahnausrüstungsgegenstände gestohlen. Aus der Aufstellung der staatlichen Autobahnmeisterei Állami Autópálya Kezelõ Zrt. geht hervor, dass vor allem verkehrstechnische Mittel gestohlen werden. So gehen jährlich mehrere Hundert Schilder verlustig, sowie Sicherheitszäune, Tore, Gitter, Kanaldeckel und Akkumulatoren. Selbst vor den Rastplätzen machen die Diebe nicht halt und nehmen mit, was nicht niet- und nagelfest ist. Besonders teuer ist stets der Ersatz von rostfreien Elementen der Toilettengebäude wie Türen, Haltegriffe, Baby-Wickeltische. Aus den Berichten der Autobahnmeisterei geht hervor, dass die größten Diebstahlschäden an der Autobahn M3 entstanden.
 
Quelle: Balaton Zeitung
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„Maria ist immer ansprechbar”

Deutsche Messe in der Kathedrale von Kalocsa 

Schon seit Jahren wird im Monat August im Komitat Bács-Kiskun eine deutsche Messe zelebriert. Der Ort der Zeremonie ist sehr häufig die erzbischöfliche Kirche in Kalocsa. Auch in diesem Jahr fand dort vor 300 Gläubigen die deutsche Messe statt. 

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Deutsche Messen gehen aus

Es gibt immer weniger Menschen, die kirchliche Angebote auf Deutsch in Anspruch nehmen wollen. Die Sprache wird von immer weniger „Ungarndeutschen” verstanden. Sie laden heute lieber zu einer Tischgesellschaft ein, doch auch hier verschwindet allmählich das deutsche Wort. Was bleibt, sind die Lieder, die Tänze und der Wein…
Deshalb ist es von großem Wert, wenn es in einem Ort einen deutschen Priester gibt. János Bergmann, Priester aus Almasch/Bácsalmás, kann zu Pfingsten in der Kleinstadt noch deutsche Kulturtage veranstalten und eine Messe in deutscher Sprache lesen, weil zu dieser Gelegenheit viele heute in Deutschland lebende Almascher heimkommen und die alte Sprache wieder wachrufen…
 
Dorfpfarrer aus Indonesien in Hajós

 
Sein Name ist Modestus Laudo. Er ist seit einigen Monaten katholischer Pfarrer in Hajós. In einem schwäbischen Dorf ein indonesischer Priester – wer hat schon so etwas gehört! Deutsch kann er zwar noch nicht, aber ungarisch ganz fließend. Die deutschen Messen werden also immer seltener, leider.
 
 
Lajos Káposzta
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Blues-Großmutter in Kecel

Im Komitat Bács-Kiskun wächst der Motorradkult unabwendbar. Freundeskreise, Klubs und Vereine unternehmen mit fabelhaft schönen Fahrzeugen kürzere und längere Fahrten - wenn das Wetter mitspielt. In Kecel hatten junge Kultur- und Motorfans eine tolle Idee: sie luden die amerikanische Blues Sängerin Jeanne Caroll ein.
Die 76-jährige Blues-Oma zog ein Publikum von etwa 200 Menschen an, die begeistert ihre Lieder anhörten. Dank der Sponsoren war der Eintritt frei, Caroll wurde sogar von einer Band live begleitet. In den ersten Reihen saßen/tanzten natürlich die Motorrad-Besitzer, mit deren Leben Blues und Rock untrennbar verknüpft sind.

Lajos Káposzta 

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Vorsicht mit dem Baden

Am Anfang des Sommers berichteten wir, dass die Seen der Umgebung und des Landes zum Baden geeignet sind. Zum Glück hat sich daran nicht viel geändert, jedoch sollte man sich vor dem Bad in einem See nochmals erkundigen, weil sich die Lage bei einigen Seen geändert haben könnte, so z.B. beim Sóstó. In den letzten Monaten sank die Wasserhöhe des Halaser Sóstós so drastisch, dass am nördlichen Teil des Sees schon der Seeboden zu sehen ist. Das seichte Gewässer ist leider sehr verschmutzt, es ist grün und auf der Wasseroberfläche sind Flecken zu sehen. Man sollte sich überlegen, ob man in diesem Wasser baden will, es mag der Gesundheit nicht unbedingt zuträglich sein.

 
V.M.
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Neuer Weg wurde übergegeben

 

 
Wer von Kiskunhalas nach Kecel auf dem Keceli út fahren wollte, musste in der letzten Zeit mit Umbauarbeiten und Umleitungen rechnen. Mitte August wurden die Bauarbeiten auf der neuen Strecke des Dong-ér Weges beendet und der neue 1020 Meter lange Umleitungsweg und der Kreisverkehr feierlich der Öffentlichkeit übergeben. Die erste Strecke dieses Wegs wurde bereits 2005 – 2006 mit unbekannten Geldquellen gebaut, diese neue Strecke hat 660 Millionen Forint gekostet, von denen 383 Millionen durch die Europäische Union finanziert wurden.
 
V.M.
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Ehrung des Soltvadkerter Feuerwehrkommandanten

Im August 2009 machte die Jugendfeuerwehr aus Bodelshausen (Baden-Württemberg) einen Ausflug nach Soltvadkert. Im Rahmen dieser Urlaubsreise besichtigten die 27 Jugendlichen und auch ältere Feuerwehrkameraden die Kleinstadt und ihre Umgebung. Ein besonders feierlicher Anlass war die Auszeichnung des ungarischen Feuerwehrkommandanten, Major Zoltán Ocskó.
 
Er erhielt die Medaille in SILBER für internationale Zusammenarbeit des Deutschen Feuerwehrverbandes für seine über 15 Jahre währenden großen Verdienste für die Zusammenarbeit und Partnerschaft der Feuerwehren beider Gemeinden. Die Verleihungsurkunde wurde auch vom Präsidenten des Landesverbandes, Hans-Peter Kröger, unterschrieben.
 
K. L.

 
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Schatzsuche

Viele würden kaum glauben, wie viele Schätze in unseren Badeseen liegen. Auf dem Boden zerstreut, eingebettet im Schlamm warten Ringe, Geldmünzen, Halsketten auf den glücklichen Finder. Beim Vadkerti tó z.B. sind die Schätze auf einer Fläche von 40 - 80 Hektar und in 1 bis 3 Meter Tiefe verstreut, was die Suche nicht gerade erleichtert!
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Klagenfurt, Wörther See, Sommer

Urlaub für sprachbegabte Jugendliche
 
Alles fing mit einem Sprachwettbewerb an: Die Gemeinde von Kiskunhalas organisiert einen solchen Wettbewerb in Englisch und Deutsch jedes zweite Jahr, woran die einheimischen Schüler und Schülerinnen teilnehmen können. Das Ziel für uns Teilnehmer war auch dieses Jahr dasselbe wie immer: den ersten Platz erreichen und eine Reise nach Klagenfurt gewinnen.
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13. Weltmeisterschaft im Zweier-Gespannfahren

Dieses Jahr wurde in Kecskemét zum 13. Mal die Weltmeisterschaft im Zweier-Gespannfahren ausgetragen. Der gleichzeitig mit der Hírös Woche veranstaltete Wettbewerb zog mehrere Tausend Interessenten in die Stadt. Am Wochenende wurde das Marathon-Fahren veranstaltet, das allein 30 Tausend Zuschauer besucht haben. Die ungarische Gespannfahrergruppe (Vilmos Lázár, Zoltán Lázár und Zsolt Selyben) holte die Silbermedaille und Zoltán Lázár im Einzelwettbewerb die Bronzemedaille.
V.M.
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Gesundheit - Das Wasser

Jeder weiß, dass unser Grundelement das Wasser ist. Unser Körper besteht zu 60 – 70 % aus Wasser, es ist unerlässlich unter anderen zum Stoffwechsel unseres Körpers: zum Transport der Nahrungsmittel und Energiequellen, der Zerfallprodukte und bei der Entsorgung anderer Schadstoffe (z.B. wegen Stress). So ist es ganz logisch, dass wir das während des Tages verlorene Wasser ersetzen müssen. 

 
Die Mehrheit der Menschen (laut Forschungen 55 - 65%) leidet an chronischem Wassermangel. Das Durstgefühl ist bei 37% der Menschen jedoch so schwach, dass sie es häufig mit dem Hungergefühl verwechseln. So essen sie auch in dem Fall, wenn sie nur ein Glas Wasser trinken sollten. Dies kann mit ein Grund für die Fettsucht sein.
Wasser kann bei vielen gesundheitlichen Problemen helfen:
-         Es hilft bei Abmagerungskuren: ein Glas Wasser senkt das Hungergefühl.
-         Tagsüber verursacht Wassermangel häufig Müdigkeit. Also: mehr trinken – fitter bleiben!
-         Rücken- und Gelenkschmerzen können mit 8 – 10 Gläsern Wasser pro Tag gelindert werden.
-         Wassermangel kann auch Langsamkeit im Denken und Konzentrationsstörungen verursachen. Also: mehr Wasser, besser Aufpassen!
-         Täglich 5 Gläser Wasser senken die Gefahr, an Dickdarmkrebs, Brustkrebs oder Blasenkrebs zu erkranken. Dies bewiesen Forschungen der University von Washington.
Eins ist sicher: täglich 8 bis10 Gläser Wasser (ca. 2 Liter) sind für unseren Körper unerlässlich.
Trinken SIE eigentlich genug?
 
V.M.
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Kastration von Katzen ist aktiver Tierschutz

Krank, halb verhungert, jeden Tag ums Überleben kämpfend, herrenlos und auf sich allein gestellt - so schaut das Leben einer Streunerkatze aus. Millionen dieser armen Tiere müssen ein erbärmliches Leben fristen in stillgelegten Fabrikhallen, verfallenen Häusern, Gartenlauben, auf Friedhöfen und sogar mitten in der Stadt. Gerade in Wohnvierteln sind die Anwohner äußerst gewaltbereit, übergießen z.B. Katzen mit Benzin und zünden sie an, wie letztes Jahr in Kiskunhalas geschehen. Dieses Elend wäre überhaupt nicht nötig, wenn alle Tierhalter ihre Katzen kastrieren lassen würden. Auch die Kater! So würden ungewollte Nachkommen erst gar nicht geboren. Oft lassen sich durch die mit der Kastration einhergehende Hormonumstellung auch viele Verhaltensprobleme lösen, Revierkämpfe nehmen ab und die tödliche Krankheit Katzen-Aids könnte eingedämmt werden.
 
FOTO streunerkatze
 
Die weiblichen Katzenkinder werden schon mit zirka 5 Monaten geschlechtsreif und dann natürlich auch trächtig. Das bedeutet, dass z. B. die vielen im April geborenen Katzenkinder schon im Oktober des gleichen Jahres ebenfalls Katzenmütter sind. So jung und schlecht versorgt sind sie kaum in der Lage, ihre Würfe gesund aufzuziehen. Ein Elend ohne Ende.
 
ist
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Praktikum im Kiskunhalaser Tierheim

 
Christian Hertle (15), Realschüler aus Tuttlingen/Deutschland, ist der Enkel der ehemaligen IDV-Mitglieder Helene und Oskar Hertle aus Kunfehértó. Er verbrachte seine diesjährigen Sommerferien bei den Großeltern und absolvierte in dieser Zeit ein einwöchiges Praktikum im Kiskunhalaser Tierheim. Die Tierheimleitung war hoch erfreut, fiel doch seine Mithilfe gerade in die Urlaubszeit der Pflegerin, während der jede helfende Hand noch mehr als sonst gebraucht wurde.
 
Christian zu seiner Zeit im Tierheim:
„Ich habe während meines Praktikums viele für mich ganz neue Erfahrungen gemacht, z.B. wie der Hundefänger Hunde aus der Tötungsanlage ins Tierheim gebracht hat oder dass ich beim Tierarzt mithelfen durfte, wie Hunde für eine Fahrt nach Deutschland vorbereitet werden, dass man nie an der Leine ziehen darf, wenn man mit einem Hund spazieren geht und dass Wasser für Hunde noch wichtiger ist als Futter.
Besonderen Spaß hat mir gemacht, mit den Welpen zu spielen, sie zu füttern und zu beobachten.
Ich finde, die tägliche Arbeit im Tierheim ist für alle ehrenamtlichen Helfer eine verantwortungsvolle und auch sehr anstrengende Arbeit, die große Anerkennung verdient.“
 
Die Tierheimleitung bedankte sich bei dem engagierten jungen Mann mit viel Lob und einer Urkunde.
 
ist
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