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Pavillon - Archiv

Stammtisch im Juli

Außer die Mitglieder konnte Holda Harrich, Vorsitzende des Vereins, dieses Mal Anna Péter, Hannelore Geisler und eine ungarische Nachbarfamilie von IDV-Mitglied Angelika v. Ludwiger als Gäste begrüßen.

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Weihnachten mitten im Sommer!

IDV-Mitglied Klaus Geisler, der seit vielen Jahren immer wieder gemeinnützige Einrichtungen in Ungarn, so auch das Kiskunhalaser Tierheim, durch Spenden unterstützt, hatte bei seinem letzten Besuch die grandiose Idee, das Tierheimlogo auf T-Shirts drucken zu lassen, um den ehrenamtlichen Mitarbeitern einmal eine Freude zu machen und den Zusammenhalt der engagierten Helfer auch nach außen hin zu dokumentieren. Unseren Einwand, dass wir uns einen solchen "Luxus" nicht leisten könnten, wischte er mit der Bemerkung vom Tisch: "Dann werde ich eben einen Sponsor suchen." Er suchte und fand...
Am 19. Juli überraschte er uns mit 20 T-Shirts - die Freude der Ehrenamtlichen war riesig.
Vielen herzlichen Dank, lieber Klaus!!!

Tierheim Kiskunhalas
Ines Stefan

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Kiskunhalas kündigte dem HospInvest

 

 

Wie bekannt betrieb die Firma HospInvest seit dem Sommer 2004 das Kiskunhalaser Krankenhaus. Die Firma kämpfte seit April mit finanziellen Schwierigkeiten, im Frühling bat sie um Bankrottschutz, doch Mitte Juli wurde das Konkursverfahren eröffnet.

Im Frühjahr hatte sich die Stadtführung mit der Leitung des HospInvest geeinigt, die damals festgelegten Bedingungen konnte der HospInvest bis zur gesetzten Frist jedoch nicht erfüllen. Deswegen entschied sich die Stadtführung zur außerordentlichen Kündigung des Vertrages mit HospInvest. 
Die Stadt plant, das Krankenhaus ab dem 1. September einer Firma zu übertragen, die zu 100 % in den Händen der städtischen Selbstverwaltung ist.
 
V.M.
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Neue Stadt in unserem Komitat


Wappen von Mélykút

Mit 21 anderen Großgemeinden bekam Mélykút jetzt den Titel „Stadt“ verliehen. Die Ortschaft mit 5700 Einwohnern wurde die 22. Stadt des Komitats. Mélykút entwickelte sich in den letzten Jahren sehr schnell und wollte schon länger Stadt werden. Als Stadt bekommt sie 10 Millionen Forint mehr Unterstützung vom Staat, was Mélykút weitere Möglichkeiten der Entwicklung (z.B. auf dem Gebiet der Infrastruktur) bietet.

V.M.

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Deutsche Gastronomen in Kiskunhalas

Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Kronach und Kiskunhalas bestand für Gastronomie-Schüler die Möglichkeit, an einem Schüleraustausch teilzunehmen. Die Halaser Lehrlinge nahmen Ende Juni an einem Praktikum in Kronach und Umgebung teil. Sie organisierten auch einen ungarischen Nationalabend mit Abendessen und ungarischen Dekorationen.
Im Rahmen dieses Austauschprogramms kamen jetzt 6 Schüler und zwei 2 Lehrer aus Kronach nach Kiskunhalas, um in der hiesigen Gastronomie Erfahrungen zu sammeln. Außerhalb der Arbeit hatten sie auch Zeit zu Ausflügen und die Umgebung anzuschauen. Sie organisierten in der Sóstó Csárda einen fränkischen Abend, an dem man Speisen der fränkischen Küche kosten konnte.
 
V.M.
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Bis Soltvadkert mit dem Fahrrad

Fahrrad fahren wird auch in Ungarn immer populärer, leider ist es jedoch noch nicht überall gefahrlos möglich. Unsere Region ist mit Fahrradwegen sehr schlecht versehen, so ist es eine besondere Freude, wenn man erfährt, dass die schon bestehenden Radwege verlängert werden.

Der Radweg von Kiskunhalas endet heute am Sóstó und nächstes Jahr voraussichtlich bei Soltvadkert-Selymes. Die Kiskunhalaser bekamen nämlich 385 Millionen Forint bei einer Ausschreibung, um diesen Fahrradweg verlängern zu können.

Laut Planung könnte man in kurzer Zeit auf diesem Radweg vom Vadkerter-See bis zum Fehértó mit dem Fahrrad fahren. Für die Strecke Kiskunhalas-Kunfehértó besitzt die Stadt die finanziellen Mittel bislang noch nicht, geplant ist aber, sich für diese Strecke ebenfalls um Zuschüsse zu bewerben.

V.M.

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Rekonstruktion beendet

 

Die Rekonstruktion des Kiskunhalaser Gerichts und der Staatsanwaltschaft ist beendet. Die Arbeiten begannen vor mehr als einem Jahr, als das gesamte Gebäude mit Ausnahme der Front abgebaut wurde. Das damals schon lebensgefährliche Gebäude wurde für 600 Millionen Forint komplett erneuert.

Das Gericht und die Staatanwaltschaft nehmen im August in dem erneuerten Gebäude ihre Arbeit wieder auf.

V.M.

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Königliche und kaiserliche Orgel

Vor genau 101 Jahren baute die Rieger Fabrik aus Budapest die Orgel für die Soltvadkerter evangelische Kirche. Die zahlreichen Pfeifen aus Metall und Holz ertönen jeden Sonntag. Zur Reinigung und Neuintonierung wurde kürzlich der Orgelbaumeister István Sipos eingeladen. Wie er erzählte, sind diese Instrumente aus der Monarchie Meisterwerke und funktionieren gut, wenn sie regelmäßig instandgehalten werden. Es wurden alle Pfeifen gereinigt und die ledernen Teile des Instruments ausgewechselt. So wird die Gemeinde bei den Gottesdiensten jetzt wieder den Originalklang der Orgel hören können.
 
K. L.
 
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Treffen der Weinritterorden

Weinliebhaber? Weintrinker-Versammlung? Marketinggruppe für Wein? Ja, all dies trifft als Merkmal für die Weinritter in Ungarn – und auf der ganzen Welt – zu. In diesem Sommer hielten die Weinritterorden ihre Hauptversammlung in Soltvadkert ab. Wie Generallandesmeister Dr. András Tercs in seinem Vortrag schilderte, gibt es seit 30 Jahren Weinritterorden im Land. 


Die ersten wurden noch in der kommunistischen Zeit gegründet, z.B. im ungarndeutschen Dorf Waschkut/Vaskút im Komitat Bács-Kiskun. In den 1990-er Jahren folgten die Privatisierungen der großen LPGs und Kellereien, die für einige Jahre auch dem Weinritterleben geschadet haben. Dann kam eine neue Welle, denn die Marketingrolle dieser Vereine trat nun in den Vordergrund. Die Hauptaufgabe sah man darin, den ungarischen Wein im Land (wieder) populär zu machen. In Ungarn werden jährlich 3,5 bis 4 Millionen Hektoliter Wein erzeugt. Von dieser Menge zählen einige hundert Hektoliter zur besten Kategorie. Das Vordringen südamerikanischer Weine auf den europäischen und ungarischen Markt ist bedrohlich. Wie könnte man dem entgegen wirken, „Widerstand” leisten? Diese Frage beschäftigt die Fachleute immer häufiger. Die Weinritter, die in jeder größeren Stadt bzw. Weingegend eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielen, könnten dabei helfen – betonte der Generallandesmeister der Weinritterorden.
 
Lajos Káposzta
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Würziger Wein?

Ungarische Weinnamen sind für Ausländer oft unaussprechbar. Es gibt zwar „normale” Weine, wie „Kadarka”, „Merlot”, „Riesling”, aber mit dem „Olaszrizling”, „Rizlingszilváni” oder „Muskotály” kann ein Nichtungar Schwierigkeiten haben. Wir meinen: natürlich nicht mit dem Trinken. Auf englischem Sprachgebiet wollten ungarische Manager den Wein „Cserszegi fûszeres” einführen. Aber da niemand gewagt hat, um diese Weinsorte an der Theke – wegen der unbekannten Buchstaben – zu bitten, blieben die meisten Flaschen in den Regalen. Das ist natürlich nur ein Witz, aber ernst gesagt: man müsste in Ungarn die Waren mit solchen Markennamen versehen, die auch im Ausland „normal und sinnvoll“ klingen.

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Allgemeine Krise oder schlechte Werbung?

Zehn Prozent weniger Touristen in Ungarn bis Ende Juni

 

Im ersten Halbjahr machten in Ungarn um 10 Prozent weniger Touristen Urlaub als 2008 in der gleichen Periode. Die Reiselust wurde besonders bei den Ausländern kleiner: aus den USA und Großbritannien sind im Vergleich viel weniger Gäste gekommen als erwartet. Trotz der finanziellen Schwierigkeiten der Ungarn ist die Anwesenheit der heimischen Touristen ein wichtiger Bestandteil in der Branche. Das ist auch noch den Reiseschecks zu verdanken, die die Arbeitnehmer von den Arbeitgebern als Prämie am Jahresende immer noch erhalten - wenn der Arbeitsgeber darauf achtet... Bisher waren Reiseschecks in Höhe des Minimallohnes nämlich steuerfrei! Anderswo (Gyula, Kiskunmajsa, Soltvadkert) erhält die örtliche Bevölkerung eine Ermäßigung beim Eintritt in die Freibäder, damit sie häufiger das Bad besuchen bzw. auch ihre persönlichen Gäste dorthin bringen.

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Spaziergang mit Stöcken

Hätten Sie Lust auf Nordic Walking um Kiskunhalas?


Ursprünglich erfand man Nordic Walking als Sommertraining der Biathleten und Skilanglaufer, innerhalb von ein paar Jahren wurde es zu einem Massensport, den jeder auf jedem Gelände und zu jeder Zeit betreiben kann. Das ist nicht nur eine angenehme Bewegungsart, sondern auch gut gegen schlechte Haltung und die daraus entstehenden Wirbelsäulen-,. Nacken- und Schulterbeschwerden. Bei seiner Ausübung wird trotz der geringen Intensität das Kreislaufsystem angeregt. Diese die Gesundheit erhaltende Aktivität ist zugleich eine der besten Freizeitbeschäftigungen, denn es ist nicht unbedeutend, dass sie im Freien ausgeübt wird. 

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Grabstätte aus dem Zeitalter des Neolitikums gefunden

In Bátaszék wurde ein 6000 Jahre altes Dorf gefunden, die größte Ausgrabung aus dem Zeitalter des Neolitikums, die bisher freigelegt wurde. Die Tolnai Népújság (Tolnaer Volksblatt) berichtete darüber Anfang Juli.
 

 
In der Gegend des Lajtavér Baches sind sehr viele ähnliche Ausgrabungsstätten zu finden. Diesen Funden kommt jedoch eine besondere Bedeutung zu, da über dieses Zeitalter recht wenig Kenntnisse vorhanden sind, erklärte Zsolt Gallina, der leitende Archäologe. Die hier begrabenen Menschen liegen in ihren Gräben auf der Seite, völlig verkrampfend. Diese Position ist ähnlich unserer Position im Schlaf und dient dazu, dass sich die Toten, wenn sie aufwachen, wohl fühlen. Diese Position, die Gewehre und Töpfe, die im Grab neben den Toten gefunden wurden, beweisen, dass die Menschen des Neolitikums an ein Leben im Jenseits geglaubt haben müssen. Die Gewehre, genauer gesagt Steinwaffen, z.B. eine Streitaxt, weisen auf den sozialen Rang des Toten hin, während die Töpfe dazu dienten, dass der Tote im neuen Leben keinen Hunger und Durst leiden muss.
Das Gebiet am Rande des Sárköz bot den Menschen immer günstige Lebensbedingungen, jedoch ist bisher unbekannt, wie lange dieser Ort bewohnt worden sein könnte, wie viele Generationen einander folgten. Auch konnte noch nicht geklärt werden, ob hier eine Überschneidung zwischen Neolitikum und Kupferzeit stattgefunden hat.

V.M.
Quelle: Tolnai Néplap
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Der Donauschwäbische Komponist: Johann Fuß

Johann Fuß wurde 1777 in Tolnau/Tolna geboren und starb 1819 in Ofen/Buda. In seiner Heimatregion erhielt er Musikunterricht. Musikalisch hochbegabt war er in Frankenstadt/Baja Sängerknabe. 1801 ging er als Musiklehrer nach Pressburg/Bratislava (heute Slowakei), bald zog es ihn aber nach Wien, wo er Komposition bei Johann Georg Albrechlsberger, dem berühmten Kontrapunktist und Lehrer des Kontrapunkts, Organist und Kapellmeister, studierte und freundschaftliche Bande zu Joseph Haydn knüpfte. Dann war er Kapellmeister am Pressburger Theater, später Musiklehrer in Wien. Dort wurde er auch Mitarbeiter der „Leipziger Allgemeinen Zeitung“ für Musik. In der Folgezeit hielt er sich abwechselnd in den beiden genannten Städten auf und erfreute sich bald überall eines geachteten Namens, selbst Beethoven schätzte seine Vokalwerke. 1m Frühjahr 1817 suchte er in den Thermalbädern von Ofen Heilung von seinen beschwerlichen Leiden und blieb dort bei seinem älteren Bruder bis zu seinem frühen Tode am 9.März 1819. Das Werkverzeichnis Fuß' umfasst vor allem Opern, Melodramen, Kirchenmusik, Chöre, Lieder und Klaviermusik sowie einige Violinwerke. Größer besetzte Kammermusik schrieb er nur nach seinem ersten Wiener Aufenthalt. Dabei zeigte er eine Vorliebe für ungewöhnliche Besetzungen. 

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Vor 40 Jahren betrat der erste Mensch den Mond

Am 21. Juli vor 40 Jahren hat der erste Mensch den Mond betreten. Sechseinhalb Stunden nach der Landung setzte NASA-Astronaut Neil Armstrong am 21. Juli 1969, um 3.56 Uhr MEZ, seinen Fuß auf den Mondboden. Er sprach dabei den berühmten Satz: "That's one small step for (a) man; one giant leap for mankind" (es ist ein kleiner Schritt für (den) Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit). Insgesamt verbrachte Armstrong mit seinem Kollegen und Landefähren-Pilot Edwin Buzz Aldrin 22 Stunden auf dem Mond. Mehr als 500 Millionen Menschen in 49 Ländern verfolgten damals das historische Ereignis live vor ihren Fernsehgeräten.
Bevor Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte, durften er und seine Mitstreiter Edwin Buzz Aldrin und Michael Collins, diesen Anblick genießen: Einen Erdaufgang vom Erdtrabanten aus gesehen! Doch bis dahin war es ein langer Weg - die ganze Geschichte der Apollo 11-Mission begann viel früher...
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