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Pavillon - Archiv

Jahreshauptversammlung beim IDV

Am Tag der Jahreshauptversammlung versammelten sich die Teilnehmer schon kurz vor 18 Uhr in der Sóstó Csárda. Außer dem festen Kern des Vereins waren auch neue Interessenten da, von denen gleich drei Mitglieder im IDV wurden.
 

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„eM“ steht für die Kreativwerkstatt von Wilma und Adolf Mitterer

Im Kiskunhalaser Közösségekháza/Haus der Gemeinschaften (Kulturhaus)fand am 23. April eine stimmungsvolle Vernissage mit dem Titel „Musik hören – Bilder sehen“ statt. Herr Sándor Mester, Leiter des Kulturamtes, wertete in seiner Ansprache diese Ausstellung als Auftakt zum Beginn der Mai-Festveranstaltungen der Stadt und gab als Kärntenkenner seiner Freude Ausdruck, dass zum wiederholten Male Künstler aus Klagenfurt in Kiskunhalas ausstellen. Er wünsche sich und der Stadt, so hob er hervor, eine Vertiefung der Beziehungen über einen verstärkten Kulturaustausch.

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Gäste beim IDV

Michael und Claudia Schlietel durften wir bei der Jahreshauptversammlung und danach zum Stammtisch als Gäste begrüßen. Ich habe mit ihnen ein Gespräch geführt, in dem ich sie vor allem darüber befragt habe, wie sie nach Ungarn gekommen sind, wie und wo sie vom IDV gehört haben.

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Deutschtum im Karpatenbecken

Konferenz in Bonyhád/Bonnhard
 
Die dreitägige Veranstaltung im Evangelischen Gymnasium von Bonyhád (Komitat Tolna) war gut besucht: neben den etwa 30 Referenten saßen LehrerInnen, Studenten und andere am Thema Interessierte in den Reihen des Publikums. Der Organisator, István Nagy, arbeitet als Lehrer und Historiker am Gymnasium. Sein Ziel war, das deutsche Erbe und dabei die Erfolge der neuesten Recherchen der Historiker vorzustellen.
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Änderung der Bußgelder

Wer mit einem Fahrzeug eine Ordnungswidrigkeit begeht, dem kann das festgesetzte Bußgeld weder erlassen noch kann es gesenkt werden - enthält die im Amtsblatt veröffentlichte Modifizierung der Regierungsverordnung, deren meiste Regelungen am 2. Mai in Kraft getreten sind. Die Ende 2008 verabschiedete Modifizierung der Regierungsverordnung, die unter anderem für die Übertretung der Geschwindigkeit, das verbotene Überfahren von Eisenbahnübergängen, das Überfahren von Ampelanzeigen und das Fahren auf der Standspur das Bußgeld für den Fahrzeughalter festlegt, schreibt kategorisch vor, dass das Bußgeld aus Billigkeitsgründen weder gesenkt noch erlassen werden kann.

 

Quelle: Balaton Zeitung

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Deutscher Generaldirektor für Malev

 
Die Fluggesellschaft Malev bekommt einen deutschen Generaldirektor. Martin Gauss, zuletzt Geschaftsführer der Cirrus Airlines, wurde von der Malev-
Generalversammlung in dieses Amt ernannt. Der 40-Jährige ist ausgebildeter Pilot. Er begann seine Laufbahn bei der deutschen dba, bei der er bis 2007 Geschäftsführer war. Malev ist faktisch in russischem Besitz. Die Moskauer Vnesheconombank (VEB) hält seit März dieses Jahres 49 Prozent der Anteile des Trägeruntemehmens Airbridge AG. Die anderen Aktionäre sind ungarische Privatpersonen, die dem Interessenkreis des russischen Teileigners zugeordnet werden. Der formelle ungarische Mehrheitsanteil sorgt dafür, dass die MALEV als Fluglinie eines EU-Landes gilt.
 
Quelle: Balaton Zeitung
 
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Bauernhof aus Satiren und Ethnographie

Ein Besuch bei Konrad und Maria Gerescher in der Puszta
 
Ein ehemaliger Jugoslawiendeutscher, an seiner Seite eine Ungarin – inmitten der großen Puszta lebt das Ehepaar Gerescher, Konrad und Maria, auf einer Tanya in Kömpöc, nahe Kiskunmajsa. Herr Gerescher ist den Pavillonlesern nicht unbekannt: aus seinen Werken haben wir schon mehrmals zitiert, als wir über alte Bräuche schrieben. Der „Batschkaer Ahnenspiegel“ ist seitdem ein wichtiges Nachschlagewerk an der Universität in Szeged geworden.
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Wieder Ausstellung über die Heilige Elisabeth

Anlässlich der Kiskõröser Strudeltage Mitte Mai wurde eine besondere Ausstellung im dortigen Offiziersklub eröffnet. Zwei Räume über der Sparkasse „Soltvadkert és Vidéke Takarékszövetkezet” beheimateten bis Ende Mai die Wanderausstellung des Weimarer Kulturmanagers Wolfgang Knappe, der mit einer besonderen Idee die Tradition der Heiligen Elisabeth pflegen will. Elisabeth, die ungarische Königstocher, lebte in den ersten Jahrzehnten des 13. Jh. Sie war die Frau des Thüringer Grafen Ludwig, der in einem Kreuzzug ums Leben kam. So lebte Elisabeth mit ihren Kindern einsam, ausgeliefert dem bösen Willen ihrer Schwiegermutter. Sie widmete sich der Krankenpflege und der Armenfürsorge. Vier Jahre nach ihrem frühen Tod wurde sie heilig gesprochen.

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Hunde allein im Auto

Hunde allein im Auto
Bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur droht der Tod
 
Man hört sie zum Anfang eines jeden Sommers immer wieder aufs Neue - die Horrormeldungen von im Auto eingeschlossenen und dann bei Hitze qualvoll umgekommenen Hunden wie erst jüngst wieder ein Fall zeigte. Ein Mann hatte seine drei Hunde den ganzen Tag im verschlossenen Auto zurückgelassen, die man später tot und zusammengekrümmt fand. „Wann wird auch der letzte Tierhalter endlich verstehen, dass ein Hund die Wärme nicht wie wir Menschen durch Schwitzen ausgleichen kann!“, so Dennis Schiffer von der Tierschutzorganisation TASSO. 
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Japanischer Herzog Akisino in Kiskunhalas

Mitte Mai durften die Oberen der Stadt und das Kiskunhalaser Spitzenmuseum einen nicht alltäglichen Gast im Spitzenhaus begrüßen. Der japanische Herzog Akisino (der zweite Sohn von Kaiser Akihito und Kaiserin Micsiko) und seine Frau, Herzogin Akisino, besuchten Ungarn auf Einladung von Staatspräsident László Sólyom. Auf ihrem dreitägigen Programm stand der Besuch des Spitzenmuseums mit kennen Lernen der Geschichte und der Technik des Halaser Spitzennähens. Sie wurden im Spitzenhaus von Bürgermeister Dr. László Várnai und der Direktorin des Spitzenhauses, Zsuzsa Kiliti, empfangen. Nach dem Anschauen der Ausstellung hörten sie einer Vorführung über die Halaser Spitze zu, lernten die Spitzennäherinnen kennen und schauten die Vorgänge der Spitzenfertigung an.

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IDV-Mitglieder besuchen das 56-er Museum

Im großen Weltgeschehen ist der ungarische Aufstand gegen die sowjetische Besetzung wahrscheinlich nur eine Fußnote. Nicht für das ungarische Volk, nicht für Menschen, die bereit sind ihre Heimat auch unter Einsatz ihres Lebens zu verteidigen. Noch leben Zeitzeugen der dramatischen Vorfälle des Jahres 1956.
Wir, eine kleine Gruppe des IDV, besuchten die Gedenkstätte an der Straße nach Szeged. 
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Auf den Spuren der Geschichte

In der ungarischen Tiefebene ist es keine Seltenheit, dass Spuren aus der Römerzeit oder anderen Zeitepochen gefunden werden. In der Nähe von Solt, beim Solt-Tételhegy, wurden jedoch ganz besonders erstaunliche Funde gemacht. Tételhegy liegt am östlichen Ende der Stadt und ist ein natürliches Gebilde, ein so genannter Zeugenberg, der von der Donau während ihrer Flusslaufänderungen nicht fortgeschwemmt wurde. Der höchste Punkt des Hügels ist 164 m ü.M.

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„Tajház” in Kiskunhalas renoviert

Ein reparierter Radbrunnen, mit alten Möbeln eingerichtete Bauernstuben und eine schön renovierte Fassade - das ist das neu hergerichtete, für diese Region typische Landhaus (ung. „tájház”) auf dem Marxplatz in Kiskunhalas. Ein Bauernhaus, das Mitte der 1800-er Jahre erbaut wurde. Damals waren der Hof und die Gebäude im Besitz der bekannten Familie Baki. Im Hauptgebäude wurde eine kleine Ausstellung errichtet. Vor der Terrasse (Gang) gibt es Möglichkeit für die Veranstaltung von Kinder- und geselligen Programmen. Hinten, im ehemaligen Wirtschaftstrakt, wurden die Toiletten untergebracht.
Besonders spektakulär sind die Küche mit dem offenen Kamin und die alte Einrichtung.
Bei der Eröffnung ertönten alte Volksmelodien - Dank an die Zitherkapelle und die Kinder aus Kiskunhalas.
Besucher sind nach Voranmeldung willkommen: 77/423-232, 30/33-63-904
 

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29. Orbán-Tag in Hajós

Seit 1981 veranstaltet man jeden Mai das Weinfest, damit die Hajóser Wirte einen Tag zur Erholung haben und ihre Gäste einladen können.
 
Das Fest fängt schon zwei Wochen vor dem Orbán-Tag an, wenn die Stadt einen Weinwettbewerb organisiert. Dieses Jahr waren 190 Weinmuster zum Wettbewerb eingereicht. Wirte, die die Siegerweine in mehreren Kategorien besitzen, dürfen das Denkmal von St. Orbán mit Wein begießen. Dieses Jahr durften am Sonntag 5 Wirte (von den Großbauern: Mihály Varga und ein Vertreter der Bor Kft., von den Kleinbauern: Erika Varga, József Berecz, Dr. Botond Berecz), die neue Mitglieder des Weinordens St. Orbán geworden sind, das Denkmal gießen.

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Badezeit

Im Mai ist nach dem kurzen Frühling auch der Frühsommer angekommen. Dank des sonnigen Wetters und ständigen 25 bis 32 Grad wärmten sich unsere Gewässer schnell auf. Der Plattensee war Ende Mai schon 20 Grad warm, und damit fing das Leben am Balaton an.  
 



Nicht nur der Plattensee, sondern auch die Seen im Komitat Bács-Kiskun haben schon eine angenehme Temperatur. Im Kiskunhalaser Sóstó badeten schon mehrere Mutige im Frühsommerwetter. Die Qualität des Wassers ist hier gut zum Baden geeignet.
Nicht nur die Seen, sondern auch die Strandbäder erwarten die Besucher unter der Sonne.
Jedoch Vorsicht! Die Sonne scheint schon sehr stark. Es lohnt sich, sich an die ungeschriebenen Regeln des Sonnens zu halten, weil der Sonnenbrand und die Hautkrankheiten jeden Leichtsinnigen bedrohen.
 
V.M.
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Ausflugsziel Szigetvár —Stadtkern wird erneuert

Die Burg dieser Kleinstadt im Komitat Branau/Baranya spielte eine wichtige Rolle in den türkisch-ungarischen Kriegen zwischen 1541 und 1690. 1566 wurde sie von den türkischen Heeren belagert und besetzt. Da starb auch der große Eroberer-Sultan, Suleiman.

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