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Pavillon - Archiv

Chicago – ein Musical

Schüler des Szilády-Áron-Gymnasiums brachten im April das Musical Chicago auf die Kinobühne in Kiskunhalas.
Es ist gewiss ein schwieriges Unterfangen, einem so bekannten Stück auf neue Weise Form und Ausdruck zu verleihen. Wir sahen eine schwungvolle Aufführung, charmant und sexy dargeboten. Die Choreografie wurde von zwei Schülerinnen ersonnen und einstudiert. Reicher, verdienter Zwischen- und Schlussapplaus belohnte die Akteure. Mit Blumen wurden Spielleitung, musikalische Begleitung sowie Ton- und Lichttechnik bedacht.
 
Wir hoffen, auch in Zukunft noch Proben dieses talentreichen, ambitionierten Ensembles zu erleben.
 
H.H.
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10. Spitzenfestival hat begonnen

 
 

 
Derzeit veranstaltet das Kiskunhalaser Spitzenhaus zum zehnten Mal das Internationale Spitzenfestival. Dieses Jahr bietet das Haus auch der slowenischen spitzenhistorischen Ausstellung Raum. Das Protektorat der diesjährigen Veranstaltung hat Ksenija Skrilec, der Botschafter der Slowenischen Republik, übernommen. Bei der Eröffnungsfeier betonte er die Bedeutsamkeit der Veranstaltung und die Ähnlichkeit zwischen der ungarischen und der slowenischen Kultur.
Auf dem Festival können die Besucher neben der Halaser Spitze weitere internationale Spitzenwunder betrachten: Österreich, Belgien, Estland, Frankreich, Lettland, Russland, Serbien und Deutschland stellen ihre filigranen Kunstwerke aus.
Die Ausstellung kann noch bis zum 10. Mai besichtigt werden.
 
V.M.
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HospInvest – Konkurs?

Im April betraf der aktuelle Skandal wieder unsere Region. Die Firma HospInvest betreibt fünf ungarische Krankenhäuser (Eger, Gyöngyös, Hatvan, Kiskunhalas, Parádfürdõ). Schon bei der Übernahme der einzelnen Krankenhäuser wurde die Firma von Skandalen begleitet. Die dann folgenden Umstrukturierungen innerhalb der Institutionen und die daraus resultierenden Personalentlassungen trugen ebenfalls nicht zu einem besseren Ansehen der Firma bei.
Kurz nachdem dann die in Frage stehenden Punkte in jeder Stadt geklärt worden waren, traf ein erneuter Schock die Öffentlichkeit: die Medien berichteten, dass die Firma HospInvest ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen könne und das Firmengericht einen Konkursprozess gegen HospInvest angeregt habe.
 

 
Die betroffenen Selbstverwaltungen suchen nach Lösungen, wie sie im Notfall die Betreibung der Krankenhäuser selbst übernehmen könnten. Eine solche Lösung wäre jedoch die allerletzte Möglichkeit. Jede Stadt hofft darauf, dass die Firma HospInvest einen Investor findet und die Institutionen weiter betreiben kann.
 
V.M.
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Verordnungsänderungen beim Marktverkauf

Ab jetzt ist es nicht mehr erlaubt, auf den Wochen- und Monatsmärkten Spielzeug zu verkaufen. Der Verkauf von Spielzeug ist ab sofort nur in Geschäften und bei gelegentlichen Messen erlaubt. Diese Regelung betrifft viele Verkäufer, die seit mehreren Generationen diese Art des Spielzeughandels gewählt hatten. Die Begründung der Regierungsverordnung ist, dass Herkunft und Zeugnisse des Spielzeugs oft unsicher sind. Die Spielzeugverkäufer entgegnen, dass sie ihr Spielzeug genau so von Großhändlern beziehen wie die Spielzeuggeschäfte.  
Die Verordnung betrifft auch kosmetische Artikel, Schmuck aus Edelmetall, Heil- und Pflanzschutzmittel sowie Elektrogeräte, die ebenfalls nicht mehr auf Märkten verkauft werden dürfen.
Der Kiskunhalaser Marktleiter möchte dieses Problem lösen: die Pavillonreihe des Marktes wird umgestaltet, so dass die betroffenen Händler dann weiterhin arbeiten können.
 
V.M.
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Stammtisch im April

Holda Harrich, 1. Vorsitzende des Vereins, begrüßte die für die Jahreszeit recht spärliche Anzahl der Mitglieder sowie einen Gast aus Bugac und gratulierte den Geburtstagskindern des vergangenen Monats. Sie berichtete über die Vorstandssitzung vom 17. März: Ingrid Szekliski wird bei der Jahreshauptversammlung im Mai als Schriftführerin kandidieren. Diese Aufgabe hatte sie bereits in den vergangenen Monaten übernommen. Birgit Hilse hat sich bereit erklärt, als Kassiererin zu kandidieren.
 
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Illegaler deutscher Müll weiterhin in Ungarn

Noch im November 2006 wurde der illegale Müllhaufen im Hof eines bäuerlichen Anwesens in Pirtó entdeckt. Kurz danach wurden an mehreren Stellen des Landes – insbesondere im Komitat Bács-Kiskun – mehr als 4000 Tonnen aus Deutschland stammende Müllballen gefunden.
Ein Teil des illegal nach Ungarn transportierten Mülls wurde in den vergangenen Jahren nach Deutschland zurückgeliefert, jedoch ca. ein Viertel davon befindet nach fast drei Jahren noch immer an sämtlichen Fundorten (auch in der Umgebung von Kiskunhalas). In Pirtó stehen die 180 Ballen noch immer im Hof des Bauernhauses.
 

 
Ferenc Nagy, der Bürgermeister von Pirtó, hat keine Informationen darüber, wann genau sie wegtransportiert werden. Der ungarische Naturschutzminister sagte beim ungarischen Fernsehsender T2, dass es nicht einfach gewesen sei, sich mit jedem Bundesstaat zu einigen, aber es ist gelungen. Die jetzt noch in Ungarn verbliebenen Müllballen werden bis zum Sommer abtransportiert.
 
V.M.
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Konditorei mit Porträtgalerie

Sie ist der Lieblingsort von In- und Ausländern im Komitat und sogar landesweit: die Korona Cukrászda – Konditorei zur Krone – in Soltvadkert. Am Karsamstag, dem 11. April, wenn die Ungarn den „Tag der Dichtung“ feiern, fand hier ein ganz besonderes Fest statt. Die Porträtgalerie der ungarischen Schriftsteller und Dichter wurde eingeweiht. Die Bilder sind aus Bronze gegossen und schmücken die inneren Wände der Konditorei. Unter ihnen kann jeweils der Name und die Lebenszeit der Persönlichkeit gelesen werden. Die etwas mehr als 50 Portraits umfassen die ganze ungarische Literatur vom 15. Jahrhundert bis zu den heutigen Tagen nicht nur des heutigen Ungarns, sondern des ganzen Karpatenbeckens, wo Ungarn jeweils lebten und auch heute noch leben.  weiter >> 


„Kiskunhalas, meine Heimatstadt“

Schülerwettbewerb in deutscher Sprache
 
Im April erging an den IDV eine Einladung, Jurymitglieder zu einem Deutsch-Wettbewerb zu entsenden. Dieses Jahr übernahm die Stadt Kiskunhalas die Finanzierung, weil es der Stiftung, die die Wettbewerbe bis dato durchgeführt hatte, an Mitteln mangelte. So fanden wir uns zu Zweit am 16. April im Boroka Civil Ház in Kiskunhalas ein, wo wir Deutschlehrerin Elisabeth kennen lernten.
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Eine Wette mit Doppelleiter

Haben Sie schon einmal zugeschaut, wie sich ein Anstreicher mit seiner Doppelleiter im Zimmer bewegt? Ja: beneidenswert! Praktisch, sicher und schnell! Aber haben Sie auch schon einmal daran gedacht, wie es in einem Wettlauf aussehen würde? Komisch und zugleich auch spannend: wer kann am schnellsten und am längsten mit diesem Gerät vorwärtskommen. 

Soltvadkerter Anstreicher haben im Winter gewettet: innerhalb von zwei Stunden solle man mit der Doppelleiter vom Stadtrand (natürlich von einem Wirtshaus!) bis an den Vadkerter See gelangen. Wenn die Attraktion nicht gelingen oder länger als zwei Stunden dauern würde, müssten die zwei Teilnehmer (letztendlich reduzierte sich ihre Zahl nämlich auf zwei) die Freunde zu einem Kesselpörkölt einladen. Wenn aber ja, dann laden die anderen sie ein. (Aber was würden wohl die zwei Anstreicher mit einem ganzen Kessel Pörkölt anfangen?)
 
Es kam der Frühling, und der Freundeskreis hatte die Wette natürlich nicht vergessen. So kam ein sonniger Samstag, der ganz geeignet schien für die Durchführung der Aktion. Die anstrengende Produktion begann aber eher ungünstig: bereits bei den ersten Schritten zeigte sich, dass einer der beiden Kandidaten sich am frühen Morgen wohl ein wenig Mut hatte antrinken müssen. So ging es ein bisschen langsamer, weil sie ja zusammen gehen wollten. Die Zuschauer ermutigten die beiden mit lauten Schreien – und reichte unterwegs auch Bierflaschen, schließlich war es ein anstrengender Weg. Letztendlich dauerte er zweieinhalb Stunden, also hatten die beiden ihre Wette verloren. Aber trotzdem geschafft, viel gelacht und den Erfolg noch lange gefeiert. So ist das Leben auf dem Lande ...
 
Lajos Káposzta

 
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Eine Perle in der Puszta: der Gedenkpark in Ópusztaszer



Nicht nur wegen des Panoramabildes über die ungarische Landnahme 896 n.Chr., sondern auch um der zahlreichen Ausstellungsräume, Skanzen-Häuser und spektakulären Programme willen lohnt es sich, Ópusztaszer aufzusuchen. Im Nationalen Gedenkpark gibt es den ganzen Tag über Programme für jede Generation. Die Preise sind erträglich, die Animateure nett, und es ist immer etwas los. Wir waren zu Ostern da, als zahlreiche Volksbräuche wachgerufen wurden.
 
Lajos Káposzta
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Europa-Wahl:

106 000 Ausländer in Ungarn wahlberechtigt

 

Bei der Wahl zum Europa-Parlament Anfang Juni können 17 000 Deutsche in Ungarn zur Urne gehen. So viele sind derzeit im Land gemeldet und haben damit auch die Möglichkeit, hier ihre Stimme abzugeben. Insgesamt sind 106 000 Ausländer bei der Europawahl in Ungarn wahlberechtigt. Um mehrfache Stimmabgabe auszuschließen, gleichen die EU-Staaten die Einträge in den Wählerlisten miteinander ab.

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Leben in Tschernobyl

Der bisher schwerste atomare Unfall geschah am 26. April 1986 im Atomkraftwerk von Tschernobyl in der Ukraine (damals Sowjetunion). Der Super-Gau ereignete sich als Folge einer Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor Tschornobyl Block 4. 
Die größten Freisetzungen radioaktiver Stoffe fanden während des Zeitraums von zehn Tagen nach der Explosion statt. Die Wolken mit dem radioaktiven Fallout verteilten sich zunächst über weite Teile Europas und schließlich über die gesamte nördliche Halbkugel. Wechselnde Luftströmungen trieben sie nach Skandinavien, dann über Polen, Tschechien, Österreich, Süddeutschland und Norditalien. Eine dritte Wolke erreichte den Balkan, Griechenland und die Türkei. Insgesamt wurden in Europa etwa 3.900.000 km² (40 % der Gesamtfläche) durch Cäsium-137 kontaminiert.
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Wer hätte es gedacht?

Krankheiten: Licht im Hintergrund
 
In vielen Werbungen sieht man, dass das Licht der Energiesparlampen und Glühröhren Bio- oder Vollspektrumlicht genannt wird, seine Qualität wird mit dem natürlichen Licht gleichgesetzt.
Stimmt das wirklich? Ist es den Menschen gelungen, das natürliche Licht zu reproduzieren? Darüber können die Leser des ungarischen Magazins IPM einen langen Artikel lesen, der auf wissenschaftlichen Erklärungen basiert.
Die Werbeslogans der Sparglühröhre sagen den Konsumenten nicht die ganze Wahrheit.
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Josef Gungl 1809 - 1889

der Komponist der Donauschwaben

 

Josef Gungl dürfte wohl der bedeutsamste Komponist der gehobenen Unterhaltungsmusik des 19. Jahrhunderts gewesen sein, der aus unserem Heimatraum hervorgegangen ist und dessen außerordentlich zahlreiche Schöpfungen teils noch bis in unsere Tage nachklingen.

Josef Gungl wurde am 1. Dezember 1809 in Schambeck (Zsámbék - nahe Budapest) geboren und starb am 31. Januar 1889 in Weimar. Sein Lehrer unterwies ihn als erstes in Musik. Später unterrichtete ihn der Regenschori Saemann aus Ofen (ung.: Buda, damals separate Stadt).

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