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Pavillon - Archiv

Stammtisch im März

Holda Harrich, Erste Vorsitzende des IDV, begrüßte die anwesenden Mitglieder und drei Gäste. Annabel Brandt, die nach langer Krankheit wieder dabei sein konnte, erhielt ein herzliches Extrawillkommen.

Annabel Brandt und Günter Regenauer


Ab April beginnt der Vereinsabend wieder zur Sommerzeit um 19.00 Uhr. Da der zweite Montag im April auf Ostermontag fällt, beschlossen die Mitglieder nach kurzer Diskussion das Treffen um einen Tag zu verschieben. Das nächste Treffen findet daher am Dienstag, 14. April, um 19.00 Uhr statt.

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Meister der Stuhlschnitzer stellen in Kecskemét aus

 
Eine interessante und nicht alltägliche Ausstellung findet seit Mitte März in Kecskemét, in der Nationalen Kunstgewerblichen Sammlung (Népi iparmûvészeti Gyûjtemény) statt. Die Ausstellung stellt den Form- und Ornamentenreichtum der ungarischen Reetmöbel, die in der Vergangenheit typische Möbeltypen unserer Bauern waren. Die ausgestellten neuen und alten Möbel sind aus Érmellék (Siebenbürgen) nach Kecskemét gekommen und sind Teile von drei Privatsammlungen (von dr. Gáspár Kéri, István Vidák, András Galánfi).
Auf der Ausstellung kann man insgesamt 35 Stûhle, Sessel, Kinderstûhle, Hochstûhle, Bänke und Reetbetten bewundern, die mit den unterschiedlichsten typisch ungarischen Motiven geschmückt sind.
Ziel der Ausstellung ist es, durch die Vorstellung des Reichtums ungarischen Handwerks das Überleben dieser praktischen Teile auch in der Wohnkultur des 21. Jahrhunderts zu sichern.
Die Ausstellung kann noch bis zum 18. April, 10 bis 17 Uhr, besichtigt werden.
 
V.M.
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Schlechte Aussichten: Die Kiskunhalaser Fabrik von Levi’s wird geschlossen

Die Nachricht, dass die Kiskunhalaser Levi’s Fabrik geschlossen wird, konnte man in der Stadt von Jahr zu Jahr immer wieder einmal hören. Zwar gab es Änderungen in den letzten Jahren, doch die Schreckensnachricht blieb bis März dieses Jahres nur ein Gerücht.

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Neue Partnerschaft?

Ehrengast der Halaser Veranstaltungen Anfang Mai wird Subotica sein. Laut Vizebürgermeister László Lukács könnte zwischen den zwei Städten eine neue Partnerschaft entstehen. Die beiden Städte möchten in Zukunft gemeinsam an EU-Ausschreibungen teilnehmen, die Vorbereitungen zur der ersten Ausschreibung sind schon im Gange. Das Programm würde sich dann auf Wirtschaftsentwicklung, Touristik und die Humanebene beziehen. Die beiden Städte werden ihre Absicht, eine Städtepartnerschaft einzugehen, am Tag der Stadt offiziell aussprechen.
 
V.M.
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Ausgezeichnetes Halaser Produkt 2008

László Paprika vertritt die dritte Generation einer Metallarbeiter-Familie. Die detailliert ausgearbeiteten Werke aus Schmiedeeisen des Unternehmers dürfen den Titel „Ausgezeichnetes Halaser Produkt“ führen. 

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Bozsó-Gedenkausstellung im „Haus der Bozsó-Sammlung“

Mit dem Titel „Geistige Abrechnung” wurde die Gedenkausstellung des Malers und Privatsammlers János Bozsó in der von ihm gegründeten und nach ihm benannten Sammlung im Klapka Haus eröffnet. 

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Latin Rhythm

Südamerikanische Stimmung, feurige Tänze, aufregend gekleidete Damen und Herren – dieses Bild empfing die Besucher Mitte März in der Soltvadkerter Sporthalle. Hier wurde die „Trimük-Pokal“-Tanzgala veranstaltet, an der fast 300 Tänzerinnen und Tänzer aus dem ganzen Land teilnahmen. Auf dem Programm standen latein-amerikanische und Standard-Tänze, die diese Profis gemäß den strengen Regeln vorführen sollten. 


Entsprechend rigoros war die Jury: auf diesem Niveau darf einfach kein Fehler mehr passieren. Solche Tanzgalas werden regelmäßig auch in Kiskunhalas, Baja und Kecskemét veranstaltet, weil diese Kunst in unserem Komitat besonders populär ist.
 
K. L.
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Wertübergabe in der Kleingemeinschaft

Dr. Isván Kamarás ist Religionssoziologe an der Universität Veszprém. Vor einigen Monaten hielt er einen Vortrag über Religionsleben und Gemeinschaft in Kiskunhalas. Wegen des Vereins IDV (Struktur, Ziele, Mitglieder) erweisen sich seine Gedanken auch für die Pavillon-Leser als lehrreich.

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Frühlingstanz

Mit ihren neu erlernten Choreographien begrüßten die Roma in Soltvadkert den Frühling. Der Soltvadkerter Romatanz-Fachzirkel absolvierte an einem Märzsamstag seinen ersten Auftritt im Kulturhaus. Es war eine Vorstellung für die Eltern und Großeltern, die Mitglieder sind nämlich Jugendliche. So heißt auch die Gruppe „Terna Lulugyi“, „Junge Blüten“. 

Im Zigeunertanz herrschen einige strenge Regeln, die es einzuhalten gilt. Eine der Hauptregeln ist z.B., dass die Tanzpartner einander nicht berühren, anfassen dürfen. Sie drücken mit der Körperbewegung aus, welche Gefühle sie einander entgegen bringen. Die sind meist recht feurig…
Der Roma-Tanz basiert auf Soloelementen. Die jungen TänzerInnen (die Jüngsten sind 5 Jahre alt!) stellten zuerst ihre Soloschritte vor und anschließend die Gruppenchoreographie. Am Ende wurde das Publikum aufgefordert mitzutanzen. So begann der eigentliche Ball, der einige Stunden dauerte.
 
Liebe IDV-Leitung, das Volkstanzensemble „Terna Lulugyi“ ist bereit, bei einem Stammtisch aufzutreten. Info: 20/9466-727.
 
K. L.

 
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Unser Stolz: Ungarischer Pálinka

Die besten Destillate und Schnäpse der Welt maßen sich dieses Jahr wieder bei der Destillata in Wien. Die Destillata ist ein niveauvoller internationaler Wettbewerb, der von Österreich dieses Jahr zum 18mal organisiert wurde. Im März maßen sich 188 Schnapsbrenner aus 13 Ländern (Argentinien, Australien, Österreich, Griechenland, Niederlande, Ungarn, Deutschland, Italien, Schweiz, Slowakei, Thailand und Neuseeland). Die internationale Jury musste mehr als 1600 Muster kosten und davon die besten auswählen.

Den Sieg des Wettbewerbs errang die ungarische Agarder Schnapsbrennerei (Agárdi Pálinkafõzde), die die Titel „Brennerei des Jahres”, „Nationalsieger” und ihr Brennermeister, Tibor Vértes, den „Brennmeister des Jahres” gewonnen hat.
Aus Ungarn haben vier Pálinkas den Titel „Schnaps des Jahres” errungen, außerdem gewannen unsere Brennereien 5 Gold-, 32 Silber- und 55 Bronze-Medaillen sowie mehrere Sonderpreise. 
Die Titel bedeuten den Brennereien Welterfolg und dem „Brennmeister des Jahres” eine besondere Ehre, er wurde nämlich dieses Jahr zum besten Brennmeister der Welt gewählt. 

 V.M.
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Zusammenfassung der Winzer im südlichen Transdanubien

Die Pannonische Weinregion ist kürzlich in Kölesd als offizielles Gebiet für die Weinerzeugung der Komitate Baranya und Tolna aus der Taufe gehoben worden. Seit dem vergangenen Jahr ziehen die Anbaugebiete dort an einem Strang, erarbeiten gemeinsame Strategien und stimmen die Teilnahme an Ausschreibungen ab. Die bisherigen relativ kleinen Wein-Anbaugebiete machten den Zusammenschluss notwendig. Allgemein wird das gemeinsame Vorgehen von Winzern als große Chance betrachtet. Jeder Beteiligte könnte daraus Nutzen ziehen und seine eigenen Spezifika zum Ausdruck bringen. Nach Ansicht des namhaften Winzers Jozsef Bock aus dem Anbaugebiet Villány-Siklós (Baranya) könnte mit der Zeit ein Markenname wie etwa beim französischen Bordeaux entstehen. Gemeinsam kann mehr erreicht werden als jeweils einzeln in den betroffenen vier Weingebieten.

 

K. L.

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NYUPOK

... ein Wort, das nur von wenigen Ungarn verstanden wird, genau genommen sogar nur von den Mitgliedern dieser Organisation. Ihr gehören die Bürgermeister im Ruhestand des Komitats Bács-Kiskun an, und ihr Verein heißt „Nyugdíjas Polgármesterek Közössége“ (Gemeinschaft Pensionierter Bürgermeister).

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Handel mit Billigwelpen floriert

In vielen Ländern Osteuropas werden Hundewelpen beliebter Rassen für den illegalen und tierschutzwidrigen Handel gezüchtet. In großem Stil auch in Ungarn! Sie werden über Mittelsmänner als angebliche Tiere aus deutscher Zucht in Deutschland und der Schweiz über das Internet verkauft, lastwagenweise ins westliche Ausland geschafft, um dort auf Wochenmärkten zu landen oder auch per Postpaket(!) nach Übersee geliefert. Die Welpen sind fast immer viel zu früh von ihren Müttern getrennt worden, sind weder sozialisiert noch medizinisch untersucht oder geimpft und sterben in den meisten Fällen in den ersten Lebensmonaten. Pro Verkauf erzielen die Betrüger einen Gewinn von 400 bis 600 Euro. Ein leider einträgliches Geschäft.  weiter >> 


Kinderflüchtlinge

Die Umgebung von Kiskunhalas war von den serbischen Ereignissen immer sehr betroffen. Auch heute ist das nicht anders. Obwohl seit einigen Jahren in den näheren serbischen Gebieten Frieden herrscht, flüchten viele Bürger über die nahe gelegenen grünen Grenzen in andere (vor allem westliche) Länder.
In der letzten Zeit kommen immer mehr Kinder über die grüne Grenze illegal nach Ungarn, sie stammen aus dem Kosovo oder Albanien. Die Flüchtlinge werden vorübergehend in Kiskunhalas im Quartier der Ausländerpolizei untergebracht, danach entweder nach Hause oder in andere Länder geschickt.
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Budapest anders kennen lernen!

Einblicke hinter die Kulissen der ungarischen Hauptstadt

 

Zu einer Stadtführung der besonderen Art treffen sich nach Voranmeldung via beyondbudapest@gmail.com jeden Sonntag in den Sommermonaten auf den Stufen des Ungarischen Nationalmuseums Interessenten, um die Donaumetropole einmal ,,anders" zu erfahren: im 8. Budapester Bezirk Józsefváros, einem der ärmsten der Stadt, geht man nach dem Pro-Kopf-Einkommen.

Der vierstündige Stadtspaziergang führt hinter die Kulissen eines Stadtteils, in dem Ungarn, Zigeuner, Slowaken und Chinesen leben. Eine Mischung, die nicht unbedingt zu einem guten Ruf des Viertels beigetragen hat, das den so genannten Palast-Bezirk ebenso umfasst wie das Roma-Viertel auf der anderen Seite des Grand Boulevard. Nicht die üblicherweise besuchten Touristen-Attraktionen stehen im Mittelpunkt, sondern die Blicke hinter die Fassaden, man blickt in Ateliers und Werkstätten, Hinterhöfe und Gärten, erfährt Geschichten von Menschen und über die Stadt, die eben nicht in den einschlägigen Reiseführern stehen.

Die Website www.beyondbudapest.hu der Initiatoren Gyuri Baglyas und Manó Domján, beides diplomierte Soziologen, die 2006/2007 erst auf privater Ebene mit den Touren begannen und dies 2008 als offizielles Angebot ausbauten, gewährt nicht viele Einblicke - vielleicht ein Grund mehr, vor Ort ihre Geheimtipps live zu erleben.

 

K. L.

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Eine touristische Attraktion weniger…

Der Festivaldirektor der Veranstaltungsreihe "Tal der Künste" am Nord-Balaton, Musikproduzent Márta István, hat kurz vor dem zwanzigsten Jubiläum das diesjährige Festival abgesagt. Gründe dafür seien Ungereimtheiten bei den Nutznießern des Festivals und finanzielle Probleme bei den Sponsoren. An den Ausschreibungen des Kultusministeriums, das die Kulturtage jedes Jahr finanziell unterstützte, nahm der Veranstalter 2009 nicht teil. Die von Jahr zu Jahr gut besuchten einzigartigen Kulturtage Ende Juli, Anfang August begannen vor neunzehn Jahren in Kapolcs und wurden später gemeinsam mit den Gemeinden Vigántpetend, Taljándörögd, Monostorapáti, Öcs, Pula und Nagyvázsony organisiert. Die Kulturtage lockten jedes Jahr mehr als 260.000 Besucher in die ansonsten im Dornröschenschlaf liegenden kleinen Dörfer. Unter den Programmen waren Theateraufführungen, zahlreiche sehr unterschiedliche Musikveranstaltungen, Handwerkermärkte, Ausstellungen und vieles mehr.

 

Info: Balaton Zeitung

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Messe der Ungarn

Mitte März wurde sie erste Messe der Ungarn in der Kiskunhalaser Markthalle veranstaltet. An der Messe nahmen ca. 100 Produzenten und Volkskünstler teil. Voraussetzung zur Teilnahme war, dass die Produkte ausschließlich aus ungarischem Material gefertigt sein durften. Verkäufer und Produzenten kamen aus dem ganzen Land nach Kiskunhalas, um ihre ungarische Produkte zu verkaufen. Sie brachten z. B. getrocknete Pilze, Marmelade oder Milchprodukte mit, doch waren auch Kleider und handwerkliche Produkte zu finden. Große wie kleine Produzenten waren gleichermaßen vertreten.
Die Organisatoren, der Freundeskreis Heimfinden (Hazatalálási Baráti Kör), sind der Meinung, dass die Messe der Ungarn auch im nächsten Jahr veranstaltet werden sollte, da die diesjährigen Erfahrungen gezeigt haben, dass die Nachfrage nach anspruchsvollen ungarischen Produkten sehr groß ist.
 
V.M.
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