Lassen Sie sich für unseren Newsletter registrieren
  FOTO DES MONATS
  FRAGE DES MONATS
  ARTIKEL DES MONATS
  WICHTIGE LINKS
www.malev.hu
www.budapester.hu
www.pesterlloyd.net
  WÄHRUNGSRECHNER
 STATISTIK

Pavillon - Archiv

Laien-Passionsspiele

Die Wuderscher (Budaörs) Deutschen sind seit mehr als 70 Jahren sehr stolz auf ihre Passionsspiele, die erstmals 1933 veranstaltet wurden. Nach einer langen Pause wurden die Passionsspiele 2003 auf dem Steinberg mit dem originalen, aus dem Jahr 1934 stammenden deutschen und ungarischen Text aufgeführt.
Außergewöhnlich an diesen Passionsspielen ist, dass sie überwiegend von Laien (nur Jesus Christus wurde von einem Schauspieler-Studenten gespielt) dargestellt werden. Die Regisseure haben ca. 200 Leute geführt, um eine erfolgreiche Produktion auf die Bühne stellen. Die Budapest Hírlap schreibt 1933 über die Wudersche Passion: „… Es war schön, beeindruckend. Nein. Viel mehr. Ein großartiges Geschenk von Seelen einfacher Menschen.“

 weiter >> 


Mehrsprachigkeit gefördert

Dr. Bergner, Bundesbeauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, als Gast in Budapest
 
Auf Einladung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU) hielt sich der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Christoph Bergner, Anfang des Jahres in Ungarn auf. Er und seine Delegation trafen sich mit Vertretern der LdU zum Jahresplanungsgespräch 2009.
 weiter >> 


Aufpassen: Schweinerei!

In den Wintermonaten ist in Ungarn – besonders auf dem Lande – die Schweineschlachtung eine „traditionelle Pflicht”. An der Schlachtung des Schweins und der Verarbeitung des Fleisches nehmen vor allem die Männer teil. Auf unserem Foto sehen wir gerade zwei Herrschaften, die das gewürzte Wurstfleisch kneten, ganz nach dem Volksmund: „je mehr Wein dabei getrunken wird, desto feiner sind die Produkte…” Die Frauen folgen anschließend mit der Küchenarbeit. Da werden Suppe und gefülltes Kraut gekocht bzw. Wurst und Hurka gebraten. Ihnen obliegt auch die Anfertigung der Kuchen zum feierlichen Abendessen, zu dem ein größerer Kreis von Bekannten eingeladen wird.
 
K. L.

 weiter >> 


Unsere Region auf der Liste der ärmsten in der EU

Von den 268 Regionen der EU hat jede vierte ein „pro Kopf“-BIP von weniger als 75 Prozent des EU-Durchschnitts. Einige der ärmsten Regionen in den neuen Mitgliedstaaten erreichen lediglich ein Viertel des durchschnittlichen „pro Kopf“-BIP der EU. Für diese Unterschiede gibt es verschiedenste Gründe. Viele der ärmsten Regionen haben mit Nachteilen zu kämpfen wie z. B. ihrer abgelegenen geographische Lage oder ihrem sozialistisch-planwirtschaftlichen Erbe. Arme Regionen weisen im Vergleich zu reicheren Regionen sehr oft unzulängliche Infrastrukturen, eine hohe Arbeitslosigkeit und einen höheren Grad an sozialer Benachteiligung auf.

 weiter >> 


Polizist geprügelt

- zumindest in der Folklore-Show der Volkstanzgruppe aus Csikzsögöd. Diese Sekler (Ungarn) aus Siebenbürgen ernteten großen Beifall in Kiskunhalas und den umliegenden Kleinstädten. Sie führten ihr kurzweiliges Programm drei Mal auf, und das Publikum hat sich immer gut amüsiert. Zu Beginn erzählte der Moderator lustige Geschichten und die landestypischen „Seklerwitze“, dann kamen Szenen aus dem heutigen „Ball-Leben“: betrunkene Tänzer stritten um die „schönste Frau des Dorfes“, und als die Polizistin erschien, wurde sie kurzerhand in die Prügelei einbezogen. Anschließend kehrte die Gruppe natürlich zu den Traditionen zurück, und die Jugendlichen führten ihre schönen Volkstänze in Volkstracht auf.
 
K. L.
 

 weiter >> 


Jahresbeginn mit Preiserhöhungen und Steuervergünstigungen

Das neue Jahr bringt für viele Haushalte neue Lasten. Bereits im November wurde zahlreichen Familien klar, dass sie ihren laufenden Kredit wegen der Wirtschaftskrise und des daraus resultierenden schwachen Forints nicht mehr tilgen können. Oftmals haben sie sich überschuldet, so dass sie das neue Auto verkaufen oder bei der Bank um Umgestaltung ihrer Kreditkonstruktion bitten müssen. Die Regierung stellte infolgedessen Überlegungen an, welche Preise erhöht werden dürfen bzw. wie die Belastung der Bevölkerung vermindert werden könnte. Also, hier ist die Liste:

 weiter >> 


6,1 Prozent Inflation in Ungarn 2008

In Ungarn lag die Inflation 2008 nach statistischen Angaben erwartungsgemäß bei 6,1 Prozent. Im Dezember waren die Preise gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,5 Prozent gestiegen und im Vergleich zum Vormonat um 0,3 Prozent.

Die Statistiker führen die gemäßigteTeuerung im Dezember auf den Rückgang der Treibstoffpreise zurück.

 weiter >> 


20 Richtlinien für gutes Deutsch

 weiter >> 


Survivor

Erinnern Sie sich? In der letzten November-Ausgabe berichtete der Pavillon über eine mysteriöse Bluttat auf einer Tanya in Balotaszállás, bei der zwei Männer grausam ermordert wurden. (Die Tat ist übrigens bis heute nicht aufgeklärt.)

 weiter >> 


Knochenersatz bei Implantation

Nach dem Verlust einzelner Zähne kann sich der Alveolarfortsatz des Kiefers so verdünnen bzw. seine Höhe so verringern, dass der Ersatz des Zahnes oder die Einsetzung des geeigneten Implantats erschwert oder gar unmöglich wird. Für eine Implantation muss eine mindestens 10 Millimeter hohe und 5 Millimeter dicke Knochensubstanz vorhanden sein. Außerdem kann der Mangel an Knochenmaterial Funktions- und ästhetische Fehler verursachen.

 weiter >> 


Stammtisch im Februar

Februar – Karnevalsmonat, doch von Karneval weit und breit keine Spur bei diesem Stammtischabend. Oder doch? Warum gab es ohne erkennbaren Grund dieses Mal allenthalben lachende Gesichter? Hat sich da der Karneval aus dem Unterbewusstsein jedes einzelnen mit aller Macht Bahn gebrochen? Jo, su muset jewäsen sin! 


Nein, es ist nicht das, wonach es aussieht. Er ist einfach vor Lachen zusammen gebrochen!

 weiter >> 


Gast beim Stammtisch

 weiter >> 


Das „Mädchen mit Vogel” kommt zurück

 
Das Bronzedenkmal mit dem Titel „Mädchen mit Vogel” wurde im März 2008 aus dem Park der Kiskunhalaser Stadtbibliothek gestohlen. (Wir berichteten.) Das Werk von Ferenc Simon symbolisiert Frieden und Freundschaft. Die Täter waren innerhalb weniger Tage gefasst worden, das Denkmal konnte aber nicht mehr gerettet werden. Die Diebe hatten es zerschnitten, um die Stücke zum Metallpreis verkaufen zu können. Die Stücke wurden später in einem Kanal gefunden und jetzt zum Neuguss wieder verwendet.
Der Neuguss kostete die Stadt 2,2 Millionen Ft, der Lohn des Künstlers, der auch noch das Gipsmuster renovieren musste, betrug 1,2 Millionen Ft.
Das Denkmal kommt am 13. März in Kiskunhalas an und wird am 15. März feierlich enthüllt.
V.M.
 weiter >> 


Neuer Multi kommt

Bereits seit mehreren Jahren spricht man in Kiskunhalas davon, dass der Discounter Lidl an der Stadt Interesse hat. Von mehreren möglichen Standorten war in den letzten Jahren die Rede, jedoch wurde eine Vereinbarung bis zum Herbst 2008 nicht unterschrieben. Obwohl die Firma noch nicht im Besitz der Baugenehmigung ist, scheint der endgültige Standort der Lidl-Anlage jetzt festzustehen: das Gebiet des Halas Hotels, nahe der Innenstadt, an der 53-er Hauptstraße. Neben dem dreigeschossigen Hotelgebäude müssen auch fünf Einfamilienhäuser abgerissen werden. Auf dem ca. sechstausend Quadratmeter großen Gelände wurde bereits mit den Arbeiten begonnen, das Gebiet soll bis Ende April von den Gebäuden befreit sein.

V.M.
 weiter >> 


Kiskunhalas bewirbt sich um den Titel Europastadt

 
Wie bekannt legt Kiskunhalas großen Wert darauf, lebendige Partnerschafts-beziehungen mit mehreren europäischen Ländern zu pflegen. Als Annerkennung für die erfolgreichen Partnerschaftsbeziehungen bekam Kiskunhalas schon das Europadiplom, die Europafahne und die Europaplakette, nur die Auszeichnung Europastadt fehlt noch. Um diesen Titel bewirbt sich die Stadt im Frühling des Jahres und hat die Chance, die Auszeichnung in einigen Jahren zu bekommen. Sie hat voraussichtlich außer der Ehre auch einen praktischen Vorteil: bei EU-Ausschreibungen könnte die Stadt dadurch günstiger beurteilt werden.
 
V.M.
 weiter >> 


Halaser Spitze geht auf Weltreise

Die weltberühmte Halaser Spitze legt dieses Jahr viele tausend Kilometer zurück; sie wird in New York und Washington, in Frankreich und Kroatien vorgestellt. Der Stolz von Kiskunhalas wird außerdem an der ungarischen Tourismus-Messe mit unserer Region teilnehmen bzw. mehrere Monate lang in der ungarischen Botschaft in Wien ausgestellt.
Wer die Spitze in ihrem „Heimathaus” anschauen möchte, den erwartet das Kiskunhalaser Spitzenhaus mit Neuerungen: die Beleuchtung wird dieses Jahr verbessert, und der Besucher wird an einer Infotheke dreisprachige Informationen finden können. Letztes Jahr besuchten mehr als zehntausend Menschen das Haus. Diese beachtliche Besucherzahl wird auch in diesem Jahr wieder erwartet.
 
Eine gute Nachricht für Sammler: das Spitzenhaus bringt in Kürze 100.000 Zuckertüten heraus, die mit Bildern von Halaser Spitzen geschmückt sind.
 
Halaser Spitze könnte UNESCO-Erbe werden
 
Das Halaser Spitzenhaus arbeitet seit Herbst 2008 daran, dass der Stolz der Stadt den Titel kulturelles Erbe von der Unesco bekommt. Das Ergebnis wird im Herbst 2009 erwartet.
 
V.M.
 weiter >> 


Tatort Tesco-Parkplatz

Als ich vor kurzem bei Regen und Eiswind mit meinem hoch beladenen Einkaufswagen auf dem Tesco-Parkplatz endlich am Auto angelangt war, traf mich fast der Schlag. Mein Schlüsselbund! Wo war mein Schlüsselbund? Ich kramte alle Taschen durch, räumte meine Handtasche komplett aus, grub in den Einkäufen – nichts. Nicht nur die Schlüssel von zwei Autos, sämtliche Wohnungsschlüssel, der Briefkastenschlüssel, sondern auch der Generalschlüssel des Tierheims und der Spezialschlüssel des dortigen Medikamentenschranks waren an dem Schlüsselbund.

 weiter >> 


Vorsicht auf der Szegeder Straße!

 

Auf der Straße von Kiskunhalas Richtung Szeged kann der Autofahrer seit einigen Wochen eine wichtige Änderung bemerken. Aber nur, wenn er genau hinschaut! Seit Jahrzehnten fährt man diese Strecke und ist es nicht gewohnt, dass plötzlich irgendwo ein neues Ortsschild auftaucht. Das ist aber in Zsana passiert. Wer nicht aufpasst, kann sich ganz schnell ein saftiges Knöllchen einhandeln, da die Polizei diese neue Verkehrssituation nutzt, die Autofahrer bei der Ortschaft in die Radarfalle tappen zu lassen.
Außerdem wurden Polizisten öfter auch beim Ortseingangsschild von Kiskunhalas gesichtet.
So bitte auf dieser Straße (und natürlich auch ganz generell) besser auf die Geschwindigkeit achten!

V.M.
 weiter >> 


2005-2007

2007/07

 weiter >> 


2007/02

 weiter >> 


2007/05

 weiter >> 


2007/03

 weiter >> 


2007/08

 weiter >> 


2007/06

 weiter >> 


2007/01

 weiter >> 


2007/04

 weiter >> 


2007/09

 weiter >> 


2006/07

 weiter >> 


2006/10

 weiter >> 


2006/02

 weiter >> 


2006/05

 weiter >> 


2006/11

 weiter >> 


2006/03

 weiter >> 


2006/08

 weiter >> 


2006/06

 weiter >> 


2006/01

 weiter >> 


2006/04

 weiter >> 


2006/12

 weiter >> 


2006/09

 weiter >> 


2005/07

 weiter >> 


2005/10

 weiter >> 


2005/11

 weiter >> 


2005/08

 weiter >> 


2005/06

 weiter >> 


2005/12

 weiter >> 


2005/09

 weiter >> 


 
DEUTSCHSPRACHIGER STAMMTISCH