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Pavillon - Archiv

Stammtisch im Januar

Von globaler Erwärmung konnte beim Januar-Stammtisch wahrlich nicht die Rede sein, es herrschten eisige Minustemperaturen. Zum Glück hatte sich der russisch-ukrainische Gasstreit nicht bis in die Csarda ausgewirkt, die Räume waren mollig warm. Auch waren für diese Jahreszeit immerhin erstaunliche siebzehn Mitglieder zusammen gekommen, und Holda Harrich, erste Vorsitzende, konnte den Vereinsabend mit halbstündiger Verspätung beginnen.

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Ich möchte mich bei Ihnen im Namen der Pavillon Redaktion für Ihre Treue, Ihre Gewogenheit, die Sie mit sämtlichen Postkarten zu Weihnachten ausgedrückt haben, bedanken. Es freut mich, dass unsere Zeitung, der Pavillon, Ihnen so viel bedeutet und Ihnen die regelmäßige Zusendung bzw. unsere neue Homepage monatlich viel Freude machen.
In diesem Jahr 2009 werden wir weiterhin danach streben, Ihre Wünsche und Ansprüche zu erfüllen, jedoch stehen wir auch vor Änderungen.
 
Das neue Jahr fängt überall in der Welt mit pessimistischen wirtschaftlichen Vorankündigungen an, da die Wirtschaftskrise immer mehr ihre Wirkung spüren lässt. Dies ist auch beim Pavillon nicht anders. Wir haben es zwar bereits mehrmals angekündigt, dass die Zeitung nicht mehr kostenlos verteilt werden kann, doch bisher ist nichts geschehen. Wir werden dennoch auch weiterhin keine Kosten für das Abonnement selbst einführen, jedoch belasten die Portokosten unser Budget immer mehr. Deswegen möchten wir ab März unser Zusendungssystem ein bisschen umformulieren.
Die regelmäßige monatliche kostenlose Zusendung INS AUSLAND ist leider nicht mehr möglich. Laut Entscheidung der Besitzer wird jedoch eine vierteljährliche Zusendung kostenlos zugesichert. Bei regelmäßiger monatlicher Zusendung ins Ausland betragen die Portokosten künftig 1,00 Euro pro Monat, jährlich also 12,00 Euro.
 
Es besteht die Möglichkeit die Postkosten halbjährlich, oder jährlich am Stammtisch, oder durch Bankeinzahlung/Banküberweisung zu bezahlen.
 
Unsere Bankdaten sind:
 
A számlaszám, ami hiányzott:
Radix Kft.
6400 Kiskunhalas, Dékány Árpád u. 11.
Swift: GIBAHUHB
Iban: HU9411998408-03606241-00000000
 
Ab April wird die Zeitung dann nur noch an diejenigen ausländischen Leser monatlich versandt werden, von denen eine Bezahlung registriert wurde.
 
Sie können den Pavillon an unseren Vertriebsstellen weiterhin kostenlos finden, ihre Liste wird in der Zeitung regelmäßig veröffentlicht.
 
Ich bedanke mich für Ihr Verständnis und rechne weiterhin mit Ihrem Interesse für den Pavillon!
 
Viktória Molnár
Chefredakteurin
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IDV-Besuch bei behinderten Kindern

Die Einrichtung für schwer und schwerstbehinderte Kinder in Kiskunhalas war bislang den IDV-Mitgliedern zumeist unbekannt. Erst durch den Hinweis einer Deutschlehrerin erfuhr der Vorstand von dessen Existenz und besuchte die Einrichtung, im Gepäck noch eine Menge Weihnachtspäckchen, die von Dezember übrig geblieben waren.

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Alte Straßenwalze wird erneuert

Auch diese Reparatur wird bis Ende 2010 im Kiskõröser Verkehrsmuseum vollendet werden – wie Journalisten bei einer Pressekonferenz an Ort und Stelle berichtet wurden. In dem landesweit einzigartigen Museum können sich die Besucher alte Straßenbaumaschinen, Brückenelemente, Fahrdamm-Typen, Maketten und Modelle anschauen.

 

 

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Große Kindergarten-Renovierung in Kiskunhalas

Kiskunhalas hat seine zweite EU-Ausschreibung gewonnen! Die Stadt hat 200 Millionen Forint für die Renovierung von zwei Kindergärten (Bajza Straße und Bóbita Kindergarten) gewonnen. Die Stadt wird die Summe mit 50 Millionen Forint ergänzen.
Im Bóbita Kindergarten bekam vor mehreren Jahren eine deutschsprachige Gruppe ihren Platz, deswegen wurde diese Renovierung auch von der Deutschen Minderheitenselbstverwaltung und dem IDV sehr begrüßt. Wie bekannt gab es in den letzten Jahren mehrere Probleme wegen des schlechten Zustands der Gebäude: in den Räumen kämpfte man ständig mit Durchnässung, und der unzeitgemäße Zustand der Fenster und Türen verursachte weitere Probleme. 

Nicht nur die baulichen Unzulänglichkeiten, sondern auch die alten, nicht kindgerechten Möbel und Einbruchdiebstahl verursachten dem Kindergartenpersonal in letzter Zeit viel Kopfweh. Was, wann und in welchem Takt erneuert wird, liegt noch in Händen der Fachmänner; ihr Plan wird innerhalb eines Monats ausgearbeitet, und mit den Renovierungsarbeiten kann dann wahrscheinlich im Sommer begonnen werden.
 
 
V.M.

 
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Wohltätigkeit für Tanyabewohner

Die Mitglieder des Soltvadkerter Motorradfahrerklubs opferten bereits zum zweiten Mal eine bedeutende Summe für ihre Weihnachtsaktion. Diese Wohltätigkeitsinitiative wurde auch von einigen Unternehmern unterstützt, so dass eine ansehnliche Summe zusammen kam. Über das örtliche Sozialamt bekamen die Organisatoren Adressen von bedürftigen Familien. Diese Großfamilien leben häufig in Tanyas. Aber in was für Tanyas! Von außen sehen diese Gebäude oft wie Ruinen aus! Als der kleine LKW der Spender sich den Hütten näherte, strömten 3, 4, 5 Kinder heraus. Sie nahmen Orangen, Erfrischungsgetränke, Mehl, Schokolade, Kartoffeln und andere Lebensmitteln mit übergroßer Freude an. Zu Weihnachten wurden acht Familien von diesem Klub reichlich beschenkt und so ihr Fest schöner gestaltet.
 
K. L.

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Tag der ungarischen Kultur

Der 22. Januar wird seit 1989 als Tag der ungarischen Kultur gefeiert. Im Jahre 1823 hat Ferenc Kölcsey die ungarische Hymne an diesem Tag beendet. Aus Anlass des Tages der ungarischen Kultur wurden in Ungarn und auch im Ausland zahlreiche Veranstaltungen abgehalten, Kiskunhalas feierte am Freitagabend mit einem dreistündigen Kulturprogramm im Kulturhaus.
 
V.M.
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Kiskõrös Rendõrkapitányság! - Kreispolizei, Kiskõrös!

So meldet sich im Telefon der diensthabende Offizier, wenn man die Nummer (78)311-470 wählt. Zur Kreispolizei gehören die einzelnen Stationen wie - außer der Zentrale - die in Izsák, Kecel und Soltvadkert. In den kleineren Ortschaften ist jeweils ein so genannter „ortsbeauftragter Polizist“ (ung.: „körzeti megbízott“) eingesetzt, der für die Gemeinde zuständig ist – solange er keinen anders lautenden Befehl erhält.

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Mülltrennungssystem ist gefährdet

Ich erinnere mich an die Zeit, als ich zum ersten Mal die Mühe einer deutschen Hausfrau erlebte, mit der sie den Hausmüll säuberlich in unterschiedliche Behälter sortierte. Es hat mich gewundert, wie vernünftig man den Müll selektieren kann. Ich hatte zwar damals darüber gehört und gelesen, in Ungarn schien mir dies jedoch unerreichbar zu sein. Und doch wurde es wahr; die meisten Gemeinden hielten es für wichtig genug, die Bedingungen für die Mülltrennung zu ermöglichen. Als die erforderlichen Voraussetzungen geschaffen waren, begann langsam ein Umdenken bei den ungarischen Bürgern; viele trennen heute den Müll bewusst und fahren sogar mehrere Kilometer, um einen Müllcontainer für Pet-Flaschen, Papier, Glas oder Metall zu finden. 

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Wirtschaftskrise lähmt Flugverbindungen

Ryanair bestätigte im Dezember die Einstellung von zwei der sieben Budapest-Verbindungen, nachdem die Flughafenbetreiber in der ungarischen Hauptstadt die Gebühren erhöht hatten. Die gestiegenen Ausgaben lassen sich nicht mehr mit den preissensiblen Strecken nach Deutschland vereinbaren. Ryanair hat die Strecke Bremen - Budapest, die dreimal pro Woche bedient wurde, Mitte Januar 2009 eingestellt, die zweimal pro Woche durchgeführten Flüge nach Frankfurt-Hahn ab dem 20. Januar 2009. Nach Einschätzung der Airline wird dies am Flughafen Budapest ein Minus von 70.000 Passagieren pro Jahr bedeuten und die Budapester Tourismuswirtschaft damit etwa sieben Millionen Euro jährlich kosten.

 

Quelle: MTI

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Rückgang der Investitionen

Ungarns Wirtschaft leidet unter der globaler Krise. Die schweren Zeiten für Ungarns Wirtschaft, die von der Finanzkrise besonders gebeutelt ist, lassen sich inzwischen deutlich an Zahlen ablesen. Im Oktober wurde ein Rückgang der Industrieproduktion um 7,2 Prozent gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres gemessen. Im 3. Quartal wuchs die Wirtschaft nur noch um 0,3 Prozent – und auch dies war nur der Landwirtschaft zu verdanken, die um 50,8 Prozent zulegte. Diese Wachstumszahl erklärt sich aber auch nur dadurch, dass die Landwirtschaft 2007 ein sehr schlechtes Jahr hatte.

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Weltgrößte Thermalwasser-Kammer in Budapest

Ungarische Höhlenforscher haben in Buda die größte unterirdische Thermalwasser-Kammer der Welt entdeckt. In der 20 bis 25 Meter hohen kuppelartigen Höhle liegt ein bis zu 9 Meter tiefer, 27 Grad warmer Heilwassersee. Besichtigt werden kann die Attraktion allerdings noch nicht, denn die Experten wollen zuerst prüfen wie verhindert werden kann, dass eventuelle Besucher dort Schaden anrichten. Die Thermalwasser-Kammer ist Teil eines ausgedehnten Systems von Höhlen in Buda, das bis heute noch bei weitem nicht ganz erschlossen ist. Ungarn will sich nun um Aufnahme der neuen Entdeckung in die Welterbe-Liste der UNESCO bemühen.
 
Quelle: Balaton Zeitung
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Deutsche Minderheit Serbien - Superwahlperiode der Deutschen Volksgruppe in Serbien

Von 15. Dezember 2007 bis 10. August 2008 hat das Deutschtum in Serbien vier Mal die eigenen Funktionäre auf verschiedenen Ebenen gewählt. Ein Nationalrat für Minderheiten in Serbien ist gemäß der serbischen Verfassung als eine Landesselbstverwaltung der deutschen Minderheit zu betrachten. Die Deutsche Minderheit in Serbien hat sich auf eine gemeinsame Liste geeinigt. Laut letzter Volkszählung im Jahre 2002 bekannten sich 3901 Personen als Deutsche in Serbien, wovon 3000 an der Nominierung der Delegierten teilnahmen.

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„Ich habe 1944 Budapest verteidigt”

Vor 64 Jahren, am 13. Februar 1945, ist Budapest gefallen. Nach den schweren Bombenangriffen der Alliierten Mächte wurde die Hauptstadt von der sowjetischen Armee belagert. Die Verteidiger waren deutsche und ungarische Soldaten. Die Straßenkämpfe waren auch im Vergleich zu anderen Schlachten im 2. Weltkrieg besonders blutig. Anschließend mussten die Sowjets Zigtausend von Kriegsgefangenen aufweisen, um Stalin zu beweisen, warum die Einnahme der ungarischen Hauptstadt wegen des starken Widerstandes des Feindes so lange gedauert hat. Es gab aber gar nicht so viele deutsche und ungarische Kämpfer zum Schluss. Man sammelte also Gefangene aus der Reihe der aus den Luftschutzkellern hervorkletternden Zivilbevölkerung. 
Seitdem sind 64 Jahre vergangen. Es gibt kaum mehr Soldaten aus der damaligen Zeit. Deshalb war es ein besonderes Ereignis, als ich kürzlich die Nachricht erhielt: in einer Tanya zwischen Soltvadkert und Kecel lebt ein alter Herr, der im zweiten Weltkrieg gekämpft hat. Ich habe ihn im Januar dieses Jahres besucht.

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Zigeunerbestattung

Die Totenkultur der Zigeuner ist anders als die der Magyaren. Tiefer, religiöser, familienorientierter. Die etwa 0,5 bis 0,6 Millionen Personen zählende Minderheit der Roma ist auch im Komitat Bács-Kiskun vertreten. Sie bilden zwar nur noch selten Ghettos innerhalb der Siedlungen, haben aber die Traditionen und teilweise die Lovari-Sprache bis heute behalten. Der Totenkult ist eine der strengsten Traditionen dieses Volkes. 

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Wie fotografiert man einen Welpen?

Er ist ja so süüüß, Ihr neuer kleiner Hausgenosse! Es müssen unbedingt Fotos her, damit auch Oma, Tante Edith und alle Bekannten Ihre Freude teilen können. An den Wänden im Wohnzimmer wären auch noch einige Stellen frei... Sie sind zwar nur Hobbyfotograf, doch um Ihrem Vorhaben trotzdem zum Erfolg zu verhelfen, erhalten Sie hier eine kleine Einführung in die Profifotografie:

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Cerec 3 – Keramikplomben und -kronen

Die aus Kunststoff gefertigte ästhetische Plombe hat zahlreiche vorteilhafte Eigenschaften gegenüber der Amalgam- und Zementplombe. Sie ist wesentlich ästhetischer, härter und an den Zahn chemisch so angebunden, dass sie sogar zehn Jahre lang im Mund verbleiben kann. Perfekt ist dieser Stoff dennoch nicht: die Plombe kann plötzlich aufgrund einer größeren Krafteinwirkung abbrechen, die Ränder können sich innerhalb einiger Jahre verfärben, und sie kann bei den Treffpunkten der Zähne nicht anatomisch ausgeformt werden. Deswegen entstanden schon vor mehreren Jahren die völlig zahnfarbenen Keramikplomben, die ähnlich hart sind wie Emaille. Sie wurden – wie die Keramikkronen – von einem Zachntechniker geformt und gebrannt und dann vom Zahnarzt in den Mund eingeklebt. Dies erforderte eine ganze Woche Arbeit, der Patient musste zwei Mal in die Praxis kommen bis die Plombe oder die Krone endgültig fertig war.

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Neues Mitglied im IDV – herzlich willkommen: Birgit Maaßen

Wo haben Sie in Deutschland gelebt? Was haben Sie beruflich gemacht?
Ich habe in Deutschland im Aachener Raum gelebt und war selbständig im kaufmännischen Bereich tätig.
 
Wann hatten Sie zum ersten Mal Kontakt mit Ungarn? Wie kamen Sie auf die Idee, in dieses Land auszuwandern?
Das erste Mal hatte ich Kontakt mit Ungarn im Jahr 2005. Bekannte von uns, meinem Mann und mir, sind nach Ungarn ausgewandert. Da wir schon länger ein Land suchten, in dem wir unsere Vorstellung vom Leben auch leben können, habe ich mir Ungarn angesehen.
 
Warum haben Sie sich Csengele als Wohnort ausgesucht und seit wann leben Sie hier?
In diese Region kamen wir, weil unsere Bekannten hier eine Tanya gekauft hatten. Uns gefällt diese Region gut, und wir haben auch sehr schnell eine Tanya gefunden, die unseren Vorstellungen entspricht. Umgezogen sind wir dann Mitte 2007.
 
Was gefällt Ihnen in Ungarn und an Ihrem Leben hier? Wie/womit verbringen Sie Ihre Zeit?
Hier leben wir zwar einfacher aber auch deutlich preiswerter als in Deutschland. Wir leben ohne Stress und Hektik und gestalten unser Leben so, wie wir das möchten und nicht so, wie wir es müssen. Unsere Zeit verbringen wir in erster Linie mit Arbeiten auf der Tanya und mit unseren Tieren. Mit derzeit elf Hunden, zwei Katzen und dreißig Hühnern ist immer etwas zu tun.
 
Wodurch erfuhren Sie von unserem Verein?
Durch unseren Tierarzt haben wir die Eheleute Schönwälder (IDV-Mitglieder) kennen gelernt und so vom Verein erfahren.
 
ist
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Löst Kaffee Halluzinationen aus?

 Wussten Sie, dass viel Kaffee Halluzinationen verursachen kann? Laut einer Studie britischer Wissenschaftler haben große Kaffeeliebhaber (mehr als sechs Tassen pro Tag) drei Mal häufiger eine auditive (über das Gehör wahrgenommene) Halluzination als Menschen, die täglich nur einen Kaffee trinken. Die Studie wird mit Skepsis betrachtet, da die Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen Koffein und auditiven Halluzinationen nicht beweisen konnten. Sie fanden lediglich heraus, dass die großen Kaffeefans anfälliger für diese Art von Erkrankung sind.
 
V.M.
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20 Flaschen Whisky

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