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Pavillon - Archiv

Weihnachtlicher Stammtischabend in der Sóstó Csárda

Wie in jedem Jahr am zweiten Montag im Dezember fand auch dieses Mal wieder die gemeinsame Weihnachtsfeier des IDV und der Deutschen Minderheit statt. Die Tische in der Sóstó Csárda waren mit wunderhübschen Bastelarbeiten, die in tagelanger Fleißarbeit von Inge und Sebastian Müller gefertigt worden waren, stimmungsvoll-weihnachtlich geschmückt. 

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Der IDV mit dem Nikolaus unterwegs

Heuer fiel das Fest der Hl. Nikolaus auf einen Samstag, daher fand sich eine Gruppe von IDV-Mitgliedern samt Nikolaus schon am Freitag, 5. Dezember, vor dem ...

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EU-Unterstützung für Kiskunhalas

Für den Bau des Dongérvölgyi-út hat Kiskunhalas 380 Millionen Ft Unterstützung von der EU gewonnen, was für die Stadt den ersten erfolgreichen EU-Bewerbung bedeutet.
Ab Anfang 2009 müssen die Bewohner der Kiskunhalaser Kertváros (Gartenstadt) wieder mit Bauarbeiten rechnen, was gleich einen Aufschwung des Stadtteils bringen sollte. Ein Teil der Mártírok Straße wurde schon neu gebaut, in diesem Trakt wird die Straße durch einen Kreisverkehr bis zur Tinódi Straße fortgesetzt.
Der Vertrag für die Bauarbeiten des neuen Weges wurde mit der Firma Colas-Debrecen Zrt. abgeschlossen. Die Firma verpflichtete sich, den Weg bis Mitte August fertigzustellen.
 
V.M.
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Ungarns bester Postshop


 

Einen ungewöhnlichen Titel hat der Shop der Kiskunhalaser Post errungen. Er wurde „Postshop des Jahres“. Um den Titel musste sich der Shop mit Umsatzerhöhung und Schaufensterplan bewerben. Kiskunhalas kann also ab jetzt nicht nur auf das neue, moderne Postgebäude stolz sein, sondern auch auf dessen Shop.

V.M.
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Neues Einkaufszentrum in Kiskunhalas

Wir berichteten bereits vor ein paar Monaten über die umfangreichen Vorarbeiten und Ausgrabungen durch die Stadtarchäologen, bevor mit dem Bau des geplanten neuen Einkaufszentrums „Park Center“ in der Nähe des Tescomarktes begonnen werden durfte.
Während den Sommer und Herbst über die Bauarbeiten zügig voranschritten, war es dann Anfang Dezember soweit, das Park Center wurde eröffnet – und ein paar Tage später behördlicherseits gleich wieder geschlossen. Die Kunden, bereits mit den Weihnachtswunschzetteln ihrer Lieben ausgerüstet, standen verdutzt vor verschlossenen Türen. Grund für die Schließung war eine nicht näher definierte fehlende Genehmigung.
 
Mittlerweile wurde das Geschäftszentrum ein zweites Mal eröffnet – noch rechtzeitig vor Weihnachten. Der sechstausend Quadratmeter große Komplex ist das 18. Park Center in Ungarn.
 
ist
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Konvergenzregionen in Ungarn

Wie in den anderen Ländern, stellt die EU für die 6 Konvergenzregionen Ungarns die Mittel im Rahmen ihrer europäischen sektoralen und regionalen kohäsionspolitischen Programme zur Verfügung. Für den Zeitraum 2007 bis 2013 wurden dafür rund 347 Mrd. Euro im Gemeinschaftshaushalt der EU (zweithöchster Posten) bereit gestellt. Damit zeigt sich die Entschlossenheit der EU, die Unterschiede zwischen den Mitgliedsstaaten, den Regionen und Bürgern bei Lebensstandard und Entwicklungschancen zu verringern.

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Sofortige Belastung eines Implantats

 



Fehlende Zähne zu ersetzen, gehört zur alltäglichen Arbeit des Zahnarztes. Bei Implantaten ist es allgemeine Praxis, dass sie 3 bis 6 Monate nach dem Einsetzen der Schrauben nicht belastet werden dürfen. Das bedeutet oft eine große Herausforderung sowohl für den Arzt, der die Implantation macht, als auch für den Patienten, denn der provisorische Zahnersatz kann nicht früher als nach 2 bis 3 Wochen, der endgültige Zahn erst nach 3 bis 6 Monaten gefertigt bzw. das Zahnfleisch zur Freilegung der Schrauben wieder geöffnet werden. 

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Österreich und Ungarn

Gedanken des Botschafters

Anlässlich des österreichischen Feiertages 26. Oktober (Beschluss des Bundesverfassungsgesetzes über die österreichische Neutralität) empfing der österreichische Botschafter die Vertreter der österreichischen Kolonie in Budapest und befreundete Institutionen. Botschafter Ferdinand Mayrhofer-Grünbühel hielt diese Veranstaltung im Palais Semsey in Budapest.

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Pécs: Auslandsdeutsche bereiten Programm vor

Mit einem gemeinsamen Programm wollen die Landesorganisationen der deutschen Minderheit in Rumänien, Serbien, Kroatien, Ungarn und Italien (Südtirol) mit Pécs/Fünfkirchen das Jahr der Kulturhauptstadt Europas 2010 feiern. 


Darauf einigten sich deren Leiter im November bei einer Konferenz in Pécs. Bei einem weiteren Treffen im kommenden Jahr wollen sie dieses Programm abstimmen, teilte Zoltán Schmidt vom Verband der Branauer Deutschen Selbstverwaltungen in der Baranya mit. Ausdrücklich setzte sich die Beratung für eine gute Zusammenarbeit der Minderheiten mit der jeweiligen Bevölkerungsmehrheit ein. ,,Es ist eine Bereicherung für die deutschen Volksgruppen, wenn die Mitglieder der Mehrheitsnation sich am Leben der Minderheit beteiligen", sagte Schmidt. Deren Mitarbeit in Kulturgruppen und Vereinen werde begrüßt.
 
Info: Balaton Zeitung  
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Weinmuseum im Budaer Burgviertel

Der Budaer Burgberg ist um eine Attraktion reicher - das Königliche Weinhaus und Kellermuseum am Szent György tér, integriert in die authentische Rekonstruktion ehemaliger Bürgerhäuser samt ihrer mittelalterlichen Kellergewölbe. Konzipiert ist die Ausstellung als lebendiges Museum zum Anfassen. Neben dort buchbaren Veranstaltungen sind zudem verschiedene Kunstgegenstände, Weine, Sekt und Spirituosen käuflich zu erwerben. Neben 22 ungarischen Weinanbaugebieten (darunter das Weingebiet „Kunsági”) sowie Themen wie etwa Winzer bzw. Weingut des Jahres sowie Wein-, Sekt- und Schnapsorden will die Ausstellung auch Themen wie ,,Die mittelalterliche Reben- und Weinkultur von Buda" oder ,,Das mittelalterliche Judenviertel"vorstellen. Die Besucher werden ebenso in die Geheimnisse der klassischen Sektherstellung eingeweiht.
 


Matthiaskirche im Budaer Burgviertel

Der Eingang des Museums befindet sich schräg gegenüber der Matthiaskirche, unterhalb des „Magyar Kultúra Háza” (Haus der ungarischen Kultur).
 
Lajos Káposzta
 
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Meglátjuk – schau’n wir mal ...

Wenn wir zugewanderten Ausländer, die wir in Ungarn in eher dörflicher Umgebung leben, von unseren Lieben in der alten Heimat gefragt werden: „Wie sind denn die Menschen so in Ungarn?“, tun wir uns immer ein wenig schwer, unsere zahlreichen Erfahrungen auf einen Nenner zu bringen. Aufschluss für alle, die noch nicht wissen, wie sie denn so sind, die Ungarn, gibt ein Gedicht des ungarischen Nationaldichters und Freiheitskämpfers Sándor Petõfi (1823 – 1849), dessen Wiege ganz in unserer Nähe, in der Ortschaft Kiskõrös, stand.

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Ab Januar gibt es sieben regionale Krankenkassen

Ab Januar 2009 wird es statt der bisherigen 19 Komitatskrankenkassen sieben regionale Krankenkassen geben, doch die Versicherung wird auch weiterhin die Landeskrankenkasse (OEP) bleiben - kündigte Tamás Székely, Minister für Gesundheitswesen, nach der Regierungssitzung an. Er teilte mit, dass die Regierung die Modifizierung der Regierungsverordnung über die Landeskrankenkasse angenommen habe und dass damit die Direktionsorgane der Krankenkasse auf regionaler Ebene organisiert werden können. In dem neuen System gibt es nur eine Versicherung.

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Keine Morphine für Schwerkranke?

Auf Opiaten basierende Schmerzmittel, die bei zahlreichen schweren Erkrankungen wie Krebs verabreicht werden, werden in Ungarn viel zu selten eingesetzt, und Schwerkranke erhalten diese einzigen ihre Leiden mildernden Medikamente daher häufig nicht. Dr. András Telekes, Chefarzt des Landesinstituts für Onkologie, bemängelt, dass es an den ungarischen medizinischen Universitäten bis heute weder einen Lehrstuhl für Schmerzstillung gebe, noch dass Fachärzte wie Chirurgen oder Orthopäden eine entsprechende Ausbildung auf diesem Gebiet erhielten. So sind selbst Ärzte nicht selten der Auffassung, dass die Verabreichung dieser Drogen zur Abhängigkeit des Kranken führen könne, obwohl diese Gefahr nach allen klinischen Erfahrungen im In- und Ausland nicht gegeben ist. Sogar aufgrund zunehmender Schmerzen verabreichte höhere Dosierungen führen nicht zur Abhängigkeit. Trotz dieser Erkenntnis und der verbreiterten Praxis im Westen müssen in Ungarn auf Grund der Vorbehalte viele Kranke unnötig extreme Schmerzen erleiden.
 
Die ungarischen Fachleute plädieren für eine Novellierung des Drogengesetzes. Dieses differenziert derzeit nämlich nicht zwischen Präparaten, die im Gesundheitswesen angewendet und solchen, die – auch illegal – allgemein vertrieben werden. Nicht zuletzt diese Rechtslage bewirkt einen Zustand, bei dem auch viele hilfsbedürftige Kranke Angst haben, die „gefährlichen Drogen“ zu nehmen und lieber versuchen, ihre Schmerzen irgendwie auszuhalten.
 
ist
 
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Heimliche Eroberer: Bio-Invasoren

Artenvielfalt und damit Biodiversität ist eine Grundvoraussetzung für Leben auf unserem Planeten. Und damit gewünscht. Wenn sich Arten allerdings – gewollt oder ungewollt, von Menschenhand oder von selbst – in einem neuen Lebensraum ausbreiten, kann es zu ungeahnten Folgen für Mensch und Umwelt kommen. Seit kurzem sind Wissenschaftler genau deswegen äußerst alarmiert. Grund ist DAISIE ( Delivering Alien Invasive Species Inventories for Europe), Europas erste Erhebung über gebietsfremde biologische Arten, sogenannte Neobiota. elftausend fremde und damit neue Arten sind in der Datenbank DAISIE für Europa erfasst. Richten diese fremden Arten wegen mangelnder natürlicher Feinde Schaden an, dann spricht man von Bio-Invasoren. Und dann kann es laut Wissenschaftlern auch gefährlich werden.
 
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Gesundheit: Schwarzer Rettich

Die Heilwirkung des schwarzen Rettichs aus der Familie der Kreuzblütengewächse kennt die Menschheit seit Jahrtausenden. Schon im antiken Ägypten wurde der Rettich sehr geschätzt. Die Sklaven, die beim Bau der Pyramiden eingesetzt wurden, erhielten schwarzen Rettich als Nahrung, damit sie Kraft bekämen.

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80. Geburtstag



Der Schuldirektor im Ruhestand, Ortshistoriker und Förderer der ungarndeutschen Kultur, Simony Kishegyi, hat Anfang Dezember seinen 80 Geburtstag gefeiert. Anlässlich dieses Ereignisses wurde ein Fest von den Freunden und Mitgliedern des Heimatvereins Bács-Kiskun in Frankenstadt/Baja veranstaltet. Dort wurde er mit seinem ebenso 80-jährigen Kollegen, Mihály Mándics, geehrt. Wir wünschen beiden Herren ein gesundes und ausgefülltes Pensionärsleben.
 
K. L.
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Die „legendäre“ ungarische leichte Musik

Wir dürfen diese Musikrichtung in Ungarn ohne weiteres „legendär“ nennen, nicht nur wegen der damaligen besonderen Situation des Landes - englische und amerikanische Musik wurde tief hinter dem eisernen Vorhang gespielt, manchmal sogar staatlich gefördert -, sondern natürlich auch wegen des hohen Niveaus der ungarischen Pop- und Rockmusik. Die ersten Versuche erfolgten nach englischem Muster Anfang der 6O-er Jahre. Sie waren vom kommunistischen Regime geduldet, manchmal für einige Monate zwar verboten, manchmal aber (als Schaufensterpolitik) sogar gefördert. Zu dieser Generation gehören die Bands Illes und Omega. Sie haben sich nach 1985 zurückgezogen, in anderen Jahren traten sie aber wieder auf die Bühne. In unserer kleinen Serie wollen wir einige Repräsentanten dieser Kunst vorstellen.
 
Omega
Seit Beginn der 196O-er Jahre treten sie auf. Als „Klub-Band“ spielten sie auf Tanzabenden in erster Linie englische Rockmusik und Unterhaltungsmusik. Erst später fingen sie an, auch ungarisch zu singen. Gründungsmitglieder sind der Sänger János Kóbor und der Keyborder László Benkõ. Unter den Mitgliedern war auch eine der berühmtesten Gestalten der ungarischen Rockmusik, Gábor Presser, der später die Band LGT gründete. Ihr Stil änderte sich oft, die beliebtesten Hits sind jedoch Rockmusik. Sie geben noch heute hin und wieder Konzerte.
 
K. L.
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