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Pavillon - Archiv

Stammtisch im November

Am zweiten Montagabend des November brachten die IDV-Mitglieder in den kleinen Raum der Sóstói Csárda eine rechte Monatsmarktstimmung. Ungewöhnlicherweise sprachen alle gleichzeitig, man konnte sich kaum verstehen. So konnte sich auch Holda Harrich nur nach einiger Anstrengung Gehör verschaffen. Sie berichtete über den vergangenen Monat, den Gemeinschaftsflohmarkt auf dem Bethlen tér (s. letzte Pavillon-Ausgabe), die Ausstellung aus Kronach im Szilády Áron Gymnasium (Kiskunhalas), die sehr beeindruckend war.

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Frauen heute: Elisabeth-Gedenkfeier in Soltvadkert

Wie wir in der letzten Pavillonausgabe berichteten, sollte Mitte November im Soltvadkerter Kulturhaus eine Elisabethfeier veranstaltet werden. Das Fest war ziemlich gut besucht, etwa 70 Personen waren gekommen. Als Auftakt skizzierte die örtliche katholische Jugend den Lebenslauf der Heiligen Elisabeth, die im 13. Jh. lebte. Das Rückgrat der Veranstaltung bot die Maria Pawlowa Gesellschaft e. V. aus Weimar. Das Motto der von ihr ins Leben gerufenen Fotoausstellung war „Frauen heute“. 

 

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Szeged: Schule für schwer- und mehrfach behinderte Kinder eröffnet

Der Name der Szegeder Stiftung zur Förderung der Frühentwicklung und Integration (Szegedi Korai Fejlesztést és Integrációt Támogató Alapítvány, KORINTA) sollte bei unseren Leser nicht unbekannt sein. Die Stiftung wurde 1994 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Entwicklung behinderter Kinder bzw. die Lebensqualität ihrer Familien in Szeged und Umgebung mit allen Mitteln zu fördern.

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Weihnachtsbräuche rund um die Welt

 Australien

Den Weihnachtsbaum haben Einwanderer im fünften Kontinent populär gemacht. Natürlichen Tannenschmuck gibt es jedoch selten, deshalb zieren Plastik- oder Aluminium-Nachbildungen die Wohnzimmer - mit viel künstlichem Schnee und elektrischen Lichtern. Echte Kerzen würden bei den australischen Sommertemperaturen innerhalb kurzer Zeit schmelzen. Als Ersatz gibt es die " Candlelight Carols " (Kerzenlicht-Weihnachtslieder). Hunderttausende pilgern am Heiligen Abend in Sydney, Melbourne und anderen Städten mit einer Kerze ausgerüstet ins Freie, sitzen auf dem von der Sonne noch warmen Rasen und singen gemeinsam mit Symphonieorchestern, bekannten Gesangstars und Chören die alten Weihnachtslieder. Und wer die englischen Texte nicht kennt, singt sie einfach in seiner Muttersprache.

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Die Weihnachtsmaus

von James Krüss  weiter >> 


Der Dezember

von Erich Kästner  weiter >> 


Schmunzelecke

Weihnachtsmann – Fakt oder Fiktion?

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Besuchen Sie Budapest in der Adventszeit!

Jubiläums-Weihnachtsmarkt erwartet Sie auf dem Vörösmarty tér




Der Budapester Weihnachtsmarkt auf dem Vörösmarty tér vor dem Café Gerbeaud lädt 2008 zum zehnten Mal ein. Er öffnet ab 21. November bis 29. Dezember, täglich 10 bis 20 Uhr (Heiligabend nur bis 14 Uhr), seine Pforten. Mit seinem aus mehr als 150 Veranstaltungen bestehenden Kultur-Rahmenprogramm ist er mittlerweile eine Attraktion von internationalem Ruf. Das fast einen Monat dauernde Event hat sich zu einer der beliebtesten Veranstaltungsreihen im Budapester Winter gemausert.

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Ungarische Apfelzucht in der Krise

Wie viele Zweige der Landwirtschaft gerieten dieses Jahr auch die Bauern, die sich mit Apfelanbau beschäftigen, in der Krise. Die Selbstkosten der Landwirte betragen 25 Ft/kg, die Äpfel werden jedoch nur für 11 Ft/kg aufgekauft. 20 bis 30 Prozent der diesjährigen Früchte werden unter den Bäumen verfaulen. Ungarische weiterverarbeitende Betriebe gibt es kaum mehr im Land.

 

 

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Deutscher Filmklub in Szekszard lädt ein

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Saisonende – Negative Bilanz

Obwohl Weihnachten und Sylvester noch vor uns liegen, kann man die Ergebnisse dieses Jahres mit denen von 2007 vergleichen. Gehen wir in eines der größten touristischen Zielgebiete Ungarns, an den Plattensee.

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Ein Sonntag, der alles veränderte

Ende September machten wir uns auf zu einer Besichtigung des Tierheims in Kiskunhalas. Wir schauten uns alles an, die Anlage, auch alle Hunde und die vielen Katzen. Dabei verliebten wir uns in Jasmin, eine süße, junge Schnauzermischlingshündin. Sie war erst vor Kurzem aus der Städtischen Tötungsstation ins Tierheim gekommen, sollte allerdings am nächsten Tag nach Kassel in das dortige Partnertierheim reisen.

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Motorradakrobatik

Das ist die neueste Attraktion überall in Ungarn. Die Nummer Eins ist dabei Balázs Herczeg, bekannter unter dem Spitznamen „Mókus” („Eichhörnchen”), der mit seinen vier Motorrädern das Publikum regelmäßig verzaubert. Akrobatische Manöver, atemberaubende Bewegungen bei den so genannten „Street Fighter Shows”, die er landesweit vorführt. Zu seinen Fahrzeugen gehören eine Simson, eine Pannonia und zwei Hondas – diese Firma ist auch sein Sponsor. Die Motorräder sind oft eigenhändig umgebaut, um für die einzelnen Attraktionen – Drehen auf dem vorderen Rad, Leiter auf den Sitz aufstellen, „negatives Fahren”, also „alles umgekehrt” – geeignet zu sein. Nicht nur auf Motorradfahrertreffen, auch bei kleineren Dorffesten ist er häufig der Ehrengast.
 
K. L.
 

 
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Schlehenfrüchte – Schutz für’s Immunsystem von der Steinzeit bis heute

Die Schlehe, auch Schwarzdorn, ist ein sparriger, bis zu 3 m hoher Strauch mit dornigen Zweigen, der auch bei uns in der Puszta reichlich vertreten ist. Die Schlehe blüht von März bis April und ist dann über und über bedeckt mit weißen Blüten. Im Spätsommer bilden sich die runden, an kleine Pflaumen erinnernden schwarzbläulichen, bereiften Früchte mit grünem, extrem saurem Fleisch. Sie werden erst nach dem ersten Frost genießbar.

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Sommerpraktikum in Deutschland

Ehemals Traum von Studenten, die eine Arbeitserfahrung (und Geld) in den „Abendländern“ erwerben wollten, heute Realität: ein Praktikum bei einer deutschen Firma. Es gibt zahlreiche Städtepartnerschaften zwischen Orten im Komitat Bács-Kiskun und denen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. 
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Gast beim Stammtisch

IDV-Mitglied Hella Wilke kann nach langer Krankheit immer noch nicht selbst wieder Auto fahren kann, so half ihr ein neu zugezogener deutscher Nachbar als Chauffeur aus. Neue Gäste liefern immer Grund genug für ein Interview und die Frage, wie, wann und warum sie nach Ungarn und in diese Gegend gekommen sind.

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