Lassen Sie sich für unseren Newsletter registrieren
  FOTO DES MONATS
  FRAGE DES MONATS
  ARTIKEL DES MONATS
  WICHTIGE LINKS
www.malev.hu
www.budapester.hu
www.pesterlloyd.net
  WÄHRUNGSRECHNER
 STATISTIK

Pavillon - Archiv

Stammtisch im Oktober

Nach der Begrüßung der Mitglieder und Gäste, die erfreulich zahlreich erschienen waren, berichtete Holda Harrich, 1. Vorsitzende des IDV, über die Beteiligung des Vereins am Kiskunhalaser Weinlesefest. Das Kuchenbüffet war zwar dieses Mal ein wenig dürftig bestückt, brachte aber immerhin einen Reinerlös von 13.560 Ft in die IDV-Kasse.
Für die kommenden Winterstammtische wurde der Beginn, wie bereits in den Vorjahren, auf 18.00 Uhr vorverlegt.

 weiter >> 


Flohmarkt in Kiskunhalas

Bereits zum sechsten Mal fand am 25. Oktober der jährliche gemeinsame Flohmarkt des IDV, des Tierheims Kiskunhalas und der Deutschen Minderheit auf dem Hauptplatz in Kiskunhalas statt. Dieses Mal beteiligte sich auch die Altentagesstätte Kiskunmajsa mit einem eigenen Stand. 

 weiter >> 


Feuer in Kiskunmajsa

 


Foto: halasmedia.hu



In den Abendstunden des 20. Oktober traf Annelies und Jochen Schöpfer, Mitglieder des IDV, ein furchtbarer Schicksalsschlag. Das Dach ihres mit viel Mühe und finanziellem Aufwand hergerichteten reetgedeckten Hauses in Kiskunmajsa brannte trotz des Einsatzes von 6 Feuerwehrautos völlig ab. 

 weiter >> 


Zum Nationalfeiertag: Ein Versprechen wurde eingelöst

 Vor der ungewöhnlichen Gedenkkapelle des 56er Museums in Kiskunmajsa wurde am Sonntag, 26. Oktober, durch den Erzbischof von Kecskemét und Kalocsa, Balázs Bábel, eine Hl. Messe zelebriert, mit der zum Nationalfeiertag am 23. Oktober der schrecklichen Ereignisse der Revolution von 1956 gedacht wurde.

 weiter >> 


Die Harmonika und ihre Verwendung bei den Donauschwaben

„Schifferklavier, Akkordeon, (Zieh)Harmonika“ – sind nur einige der Bezeichnungen, die sich auf dieses bekannte Instrument beziehen. In Ungarn ist es nicht nur bei den „Schwaben“, sondern auch bei den Südslaven bekannt. Beide Volksgruppen pflegen ihre Musikkultur sehr intensiv. Es kommt auch häufig vor, dass sie in demselben Dorf oder nur wenige Kilometer entfernt von einander leben.

 weiter >> 


Ungarndeutsche Folklore auf der Bühne

In Soltvadkert findet seit mehreren Jahren kein Winzerfest mehr ohne ungarndeutsches Kulturprogramm statt. In diesem Jahr war die ungarndeutsche Kultur gleich durch mehrere Ensembles, Tanzgruppen und Chöre vertreten. Die Boschoker (Palotabozsok) Gruppe trat ohne ihre bisherige Leiterin auf, doch die alten bekannten Melodien waren dieselben geblieben. 

Die Hartauer (Harta) Tanzgruppe war schon allein wegen ihrer wunderschönen traditionellen Tracht sehr spektakulär. Die Soltvadkerter Ungarinnen bemühten sich, in deutscher Sprache zu singen, um die alte Traditon wiederzubeleben. Die Moderatorinnen konferierten das Programm zweisprachig, so dass auch deutschsprachige Ausländer den Ansagen mühelos folgen konnten.
 


 weiter >> 


Der älteste Weinernter

 György Gácsi wohnt in einer Tanya bei Soltvadkert. Seit 80 Jahren arbeitet er regelmäßig in den Weinbergen. Diesen Herbst ließ er die Weinlese wieder nicht aus: mit 90 Jahren beugte er sich mit der jüngeren Generation an die Weinstöcke, um die Trauben in den Eimer zu pflücken. Mit diesem Alter ist er wahrscheinlich der älteste Tagelöhner im Komitat Bács-Kiskun.

K.L.

 weiter >> 


Eine andere Tür ...

... erwartet seit einigen Tagen die Kunden bei der Soltvadkerter Sparkasse. Unbegabte Räuber wollten die Bank in einer Nacht ausrauben. Sie nutzten die nebelige Morgendämmerung aus, um den Eingang aufzubrechen und den Geldautomaten mit einem Geländewagen aus der Verankerung zu reißen. Sie konnten aber den schweren Panzerschrank nicht auf die Ladefläche heben, außerdem wurden sie von einem freiwilligen Bürgerwehrmann gestört. So verließen sie den Tatort mit ihrem (gestohlenem) Auto, das die Polizei nach wenigen Stunden ausgebrannt auffand. Die Fahndungen laufen noch. Die Tür musste ausgetauscht werden, die Bank nahm die Arbeit einen Tag später wieder auf.
 
K. L.
 

 weiter >> 


Mysteriöse Bluttat

Ein Mord, über den sogar deutsche Zeitungen berichteten, geschah Mitte Oktober ganz in unserer Nähe.
 
 


Foto: Pozsgai Ákos, halasmedia.hu

 
Ein 72-jähriger Ungar mit deutscher Staatsangehörigkeit und sein 40-jähriger deutscher Ziehsohn lebten zusammen auf einer kleinen Tanya außerhalb von Balotaszállás, Richtung Öttömös. Gemeinsame Bekannte erstatteten Vermisstenanzeige, als die beiden sich über eine Woche lang weder telefonisch noch sonst wie erreichen ließen. Bei der Überprüfung des Hofes machte die Polizei eine grausame Entdeckung: in der blutverschmierten Küche fanden sie mit einer Axt zerstückelte Leichenteile und in der Feuerstelle im Hof verbrannte menschliche Knochen. Zunächst war unklar, ob einer oder beide Männer getötet worden waren, doch kurze Zeit später stellte sich heraus, dass die Überbleibsel von dem älteren Mann stammten. Der 40-Jährige ist verschwunden. Ein junger Mann aus Jászszentlászló wurde in der Zwischenzeit festgenommen, da bei ihm etliche aus der Tanya stammende Gegenstände gefunden wurden.

ist
 weiter >> 


Zeitumstellung noch zeitgerecht?

Jedes Mal, wenn wir unsere Uhren umstellen müssen, überlegen wir uns, warum das nötig ist, was es uns bringt. Ab März hassen wir es für ein paar Wochen, dass wir eine Stunde früher aufstehen müssen, jedoch gewöhnen wir uns mit der Zeit daran. Dann kommt der Winter und mit ihm der gleiche Prozess, bloß diesmal umgekehrt: Uhren eine Stunde zurückstellen.
Dieses Jahr begann die Winterzeit am 26. Oktober als die Uhren um 3 Uhr in der Nacht eine Stunde zurückgestellt wurden. Hat die Zeitumstellung tatsächlich einen Sinn oder ist sie nur noch Gewohnheit, wobei niemand mehr weiß, woher sie kommt und wozu sie dient?
 weiter >> 


Weniger Wälder, weniger Wasser

Westeuropäische und ungarische Händler verursachen den fortschreitenden Schwund großer Waldgebiete in den Karpaten. Die Rodungen sind häufig zwar nicht offiziell genehmigt, doch Polizei und Beamte können bestochen werden. So schrumpfen die Waldgebiete in dem Gebirge immer weiter. Diese Tendenz zeigt sich vor allem in der Ukraine und in Rumänien.

 

 weiter >> 


Implantation – Einsatz einer künstlichen Zahnwurzel

Die Implantation ist ein Prozess, mit dem nicht nur die Kronenseite der verlorenen Zähne, sondern auch die Wurzelseite ersetzt werden kann. Während einer Operation werden reine Titan- bzw. Keramikschraube(n) in den Kieferknochen an die Stelle des verlorenen Zahnes eingesetzt, die mit äußerem und innerem Schraubgewinde versehen sind. Das äußere Schraubgewinde dient zur Befestigung im Kieferknochen, das innere Schraubgewinde wird nach der Heilungsphase das künstliche Stumpfteil aufnehmen, auf das danach die Krone oder die Brücke kommt. 

 weiter >> 


Schmunzelecke

Hotelseife
 
 
Im Folgenden eine wahre Begebenheit - Ein Schriftwechsel, der zwischen den Mitarbeitern eines Londoner Hotels und einem seiner Gäste hin- und herging. Das betroffene Hotel überließ diese Korrespondenz der Sunday Times. Die Namen sind natürlich frei erfunden.
Sehr geehrtes Zimmermädchen,
ich möchte Sie bitten, keine dieser kleinen Seifenstückchen mehr in meinem Badezimmer zurückzulassen, weil ich ein großes Stück meiner eigenen Lieblingsseife (Dial) mitgebracht habe. Bitte entfernen Sie die sechs ungeöffneten kleinen Seifenstücke von der Ablage unter dem Medizinschränkchen, ebenso wie die drei weiteren Stücke aus der Seifenschale in der Dusche - sie stören mich.
 
Danke. S. Berman
* * *
Sehr geehrter Gast in Zimmer 635,
ich bin sonst nicht für Ihr Zimmer zuständig, und meine Kollegin wird morgen, am Donnerstag, wieder hier sein. Ich habe wie gewünscht die 3 Hotelseifen aus der Seifenschale in der Dusche genommen. Die 6 Seifen auf der Ablage habe ich weggeräumt und auf die Oberseite Ihres Papiertuchbehälters gelegt, falls Sie es sich anders überlegen sollten.
Ich hoffe, dass dies zu Ihrer Zufriedenheit ist.
Katrin, Aushilfszimmermädchen
 weiter >> 


Gesundheit

Petersilie
 

 
Ungarische Hausfrauen benutzen täglich die glattblättrige Petersilie und die Petersilienwurzel, es gibt kaum ungarische Suppen, die ohne Petersilie und Wurzel gekocht werden. Man verwendet sie vor allem wegen ihrer ätherischen Öle, die den Speisen einen starken, jedoch zur ungarischen Küche sehr gut passenden Geschmack verleihen. Viele wissen jedoch nicht, dass die Petersilie und ihre Wurzel auch die Vitamine C und E, das Provitamin A sowie Eisen und Calcium enthalten. Die Petersilie reinigt die Nieren, wirkt harntreibend, hilft bei Entzündungen, bei Nieren- oder Gallensteinen, stärkt Herz und Magen und ist ein vorzüglicher Appetitanreger.
 
 
M.V.
 
 weiter >> 


2005-2007

2007/07

 weiter >> 


2007/02

 weiter >> 


2007/05

 weiter >> 


2007/03

 weiter >> 


2007/08

 weiter >> 


2007/06

 weiter >> 


2007/01

 weiter >> 


2007/04

 weiter >> 


2007/09

 weiter >> 


2006/07

 weiter >> 


2006/10

 weiter >> 


2006/02

 weiter >> 


2006/05

 weiter >> 


2006/11

 weiter >> 


2006/03

 weiter >> 


2006/08

 weiter >> 


2006/06

 weiter >> 


2006/01

 weiter >> 


2006/04

 weiter >> 


2006/12

 weiter >> 


2006/09

 weiter >> 


2005/07

 weiter >> 


2005/10

 weiter >> 


2005/11

 weiter >> 


2005/08

 weiter >> 


2005/06

 weiter >> 


2005/12

 weiter >> 


2005/09

 weiter >> 


 
DEUTSCHSPRACHIGER STAMMTISCH