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Ungarns Regierung einigt sich auf Gesundheitsreform

Nach monatelangem Tauziehen hat sich die sozialistisch-liberale Koalition Ungarns auf eine Reform des Krankenversicherungs-systems geeinigt. Sie gilt als das schwierigste und umstrittenste Kapitel im Reformprogramm des sozialistischen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány. Erste Reformschritte waren die Einführung von Praxis- und Krankenhausgebühren. Die Einigung sieht eine schritt-weise Privatisierung der Krankenversicherung vor. Die Staatsver-sicherung soll zunächst in 18 regionale Fonds aufgeteilt werden. Vier neue Fonds sollen im Großraum Budapest geschaffen werden. Der Staat soll dabei zunächst jeweils Mehrheitseigentümer bleiben, private Investoren sind aber aufgerufen, Anteile zu erwerben.
Die Koalition hatte lange darüber gestritten, weil die Liberalen eine schnellere und umfassendere Privatisierung verlangten, während die Sozialisten für einen langsameren Fahrplan plädierten. Die rechte und rechtsnationale Opposition will mit Volksbefragungen gegen die Reform vorgehen.

Quelle: Balaton Zeitung

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