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Deutsche Unternehmen in Ungarn halten Wirtschaftslage für schlecht

Die in Ungarn tätigen deutschen Unternehmen haben mehrheitlich keine gute Meinung von der gegenwärtigen Wirtschaftslage im Donauland. 57 Prozent beurteilen diese als „schlecht“. Dies geht aus dem diesjährigen Konjunkturbericht hervor, den die Deutsch-Ungarische Industrie- und Handelskammer (DUIHK) Anfang April in Budapest vorstellte. Ein Jahr zuvor hatten lediglich 37 Prozent der befragten Unternehmen eine negative Meinung über das ungarische Wirtschaftsklima. An der aktuellen Befragung nahmen 179 Firmen teil. Als größtes Problem gaben die befragten Unternehmen die Ungewissheit im Hinblick auf die ungarische Wirtschaftspolitik, die davon abhängende Rechtslage und die Kostensituation an. Außerdem wurden häufig das Ausbleiben von Reformen der großen sozialen Umverteilungssysteme und der Mangel an Fachkräften erwähnt. Ihre eigene Geschäftslage beurteilen die Unternehmen allerdings besser. 52 Prozent (2007: 56 Prozent) bezeichneten sie als befriedigend, 36 Prozent (2007: 34) als gut und nur 12 Prozent (2007: 10) als schlecht. 87 Prozent (2007: 80) rechnen in diesem Jahr im Vergleich zu 2007 mit einem unveränderten oder besseren Ergebnis.
Deutschland ist für Ungarn der wichtigste Wirtschaftspartner und Investor. Fast 30 Prozent der ausländischen Direktinvestitionen stammen aus Deutschland, das heißt fast 15 Milliarden Euro. Ungarn hat aber derzeit Probleme, den begonnenen Reformkurs fortzusetzen. Ende März brach die gegenwärtige sozialistisch-liberale Regierungskoalition auseinander.
Der sozialistische Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány will nun mit einer Minderheitsregierung weitermachen. Seit dem Bruch der Koalition betonte er mehrfach, den eingeschlagenen Weg der Budgetkonsolidierung weiter verfolgen zu wollen. Weiteren strukturellen Reformen erteilte er aber zugleich eine Absage.
Quelle: Balaton Zeitung

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